Ballett

Ein Sommernachtstraum

Frederick Ashton und David Dawson

Ein Ballettabend in zwei Teilen Felix Mendelssohn Bartholdy nach »Ein Sommernachtstraum« von William Shakespeare / Max Richter »The Four Seasons« nach Antonio Vivaldi »Die vier Jahreszeiten«

In diesem Ballettabend treffen mit William Shakespeares »A Midsummer Night’s Dream« und Antonio Vivaldis »Die vier Jahreszeiten« zwei echte Klassiker aufeinander.
Frederick Ashtons Adaption des »Sommernachtstraums« (1964) avancierte durch seine hochvirtuose Bewegungssprache und den Witz seiner Erzählung zu einem Meilenstein der Shakespeare-Interpretationen im Ballett. Fokussiert auf die Ereignisse im Wald außerhalb Athens, sind Menschen wie Elfen dem Zauber einer Sommernacht ausgesetzt: Während Elfenkönig Oberon seine Königin, Titania, für ihren Eigensinn mit dem Saft einer Zauberblume bestrafen will, trifft die Magie auch zwei Liebespaare, die sich im Wald und in ihren Gefühlen füreinander verirren. Erst der Morgen und das Erwachen wie aus einen Traum lässt sie einander (wieder)erkennen.
Die fantastisch-sphärische Musik von Max Richters Neukomposition (2012) der »Vier Jahreszeiten« (1725) inspirierte den britischen Choreografen David Dawson zu einer Kreation über den Kreislauf des Lebens. Vier Teile schließen diesen Kreis und formen ihn durch die Körper der Tänzer im Spannungsfeld des Raumes, vier Elementen zugeordnet, immer wieder neu. Im Mittelpunkt steht der Mensch, in Stillstand wie Bewegung steter Veränderung ausgesetzt, die in vielen zeitlosen Augenblicken immer neue Dimensionen von Wahrnehmung, Energie und Möglichkeit kreiert – zwischen Leben und Tod, stets ahnend und niemals wissend.

Zusammenfassung

In diesem Ballettabend treffen mit William Shakespeares »A Midsummer Night’s Dream« und Antonio Vivaldis »Die vier Jahreszeiten« zwei echte Klassiker aufeinander.
Frederick Ashtons Adaption des »Sommernachtstraums« (1964) avancierte durch seine hochvirtuose Bewegungssprache und den Witz seiner Erzählung zu einem Meilenstein der Shakespeare-Interpretationen im Ballett. Fokussiert auf die Ereignisse im Wald außerhalb Athens, sind Menschen wie Elfen dem Zauber einer Sommernacht ausgesetzt: Während Elfenkönig Oberon seine Königin, Titania, für ihren Eigensinn mit dem Saft einer Zauberblume bestrafen will, trifft die Magie auch zwei Liebespaare, die sich im Wald und in ihren Gefühlen füreinander verirren. Erst der Morgen und das Erwachen wie aus einen Traum lässt sie einander (wieder)erkennen.
Die fantastisch-sphärische Musik von Max Richters Neukomposition (2012) der »Vier Jahreszeiten« (1725) inspirierte den britischen Choreografen David Dawson zu einer Kreation über den Kreislauf des Lebens. Vier Teile schließen diesen Kreis und formen ihn durch die Körper der Tänzer im Spannungsfeld des Raumes, vier Elementen zugeordnet, immer wieder neu. Im Mittelpunkt steht der Mensch, in Stillstand wie Bewegung steter Veränderung ausgesetzt, die in vielen zeitlosen Augenblicken immer neue Dimensionen von Wahrnehmung, Energie und Möglichkeit kreiert – zwischen Leben und Tod, stets ahnend und niemals wissend.

Alle Besetzungen

Semperoper Ballett
Sächsische Staatskapelle Dresden
Sinfoniechor Dresden – Extrachor der Sächsischen Staatsoper Dresden

Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Semperoper – Förderstiftung

Making-of »Ein Sommernachtstraum«

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Semperoper Ballett
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Semperoper Ballett
Sächsische Staatskapelle Dresden
Sinfoniechor Dresden – Extrachor der Sächsischen Staatsoper Dresden

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Semperoper Ballett
Sächsische Staatskapelle Dresden
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Semperoper Ballett
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Sinfoniechor Dresden – Extrachor der Sächsischen Staatsoper Dresden

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Sächsische Staatskapelle Dresden
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Sächsische Staatskapelle Dresden
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Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Semperoper – Förderstiftung