Oper

Königskinder

Engelbert Humperdinck

Märchenoper in drei Aufzügen Libretto von Ernst Rosmer (Elsa Bernstein) nach dem gleichnamigen Märchendrama In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Ein Hexenhaus im Wald, ein Zauberbann und ein Königssohn, der auszieht, die Welt zu entdecken. Der Anfang von Engelbert Humperdincks »Königskinder« liest sich wie eine Fortsetzung seiner beliebten Erfolgsoper »Hänsel und Gretel«. Doch was märchenhaft beginnt, entwickelt sich alsbald zum Antimärchen. Jenseits jeder Zivilisation und Gesellschaft wächst die junge Gänsemagd in der strengen Obhut einer Hexe auf. Schon lange drängt es sie in die Ferne, doch erst der weise Spielmann kann ihr das nötige Selbstbewusstsein verleihen, den Zauberbann zu brechen und ihrem geliebten Königssohn zu folgen. So steht sie um 12 Uhr mittags mit dem Königssohn vor den Toren der Hellastadt, hinter denen die Bewohner das für diese Uhrzeit angekündigte neue Herrscherpaar erwarten. Anstatt aber in den beiden äußerlich zerlumpten Menschen die innerlich wahren Königskinder zu erkennen, verjagen die Hellastädter das junge Paar und nehmen sich damit selbst die Möglichkeit einer goldenen Zukunft. Zu lyrisch-berührender Musik erzählt Humperdincks »Königskinder« die Geschichte über die Unbelehrbarkeit einer eisigen Gesellschaft, die am Ende selbst die Liebe besiegt.


Zusammenfassung

Ein Hexenhaus im Wald, ein Zauberbann und ein Königssohn, der auszieht, die Welt zu entdecken. Der Anfang von Engelbert Humperdincks »Königskinder« liest sich wie eine Fortsetzung seiner beliebten Erfolgsoper »Hänsel und Gretel«. Doch was märchenhaft beginnt, entwickelt sich alsbald zum Antimärchen. Jenseits jeder Zivilisation und Gesellschaft wächst die junge Gänsemagd in der strengen Obhut einer Hexe auf. Schon lange drängt es sie in die Ferne, doch erst der weise Spielmann kann ihr das nötige Selbstbewusstsein verleihen, den Zauberbann zu brechen und ihrem geliebten Königssohn zu folgen. So steht sie um 12 Uhr mittags mit dem Königssohn vor den Toren der Hellastadt, hinter denen die Bewohner das für diese Uhrzeit angekündigte neue Herrscherpaar erwarten. Anstatt aber in den beiden äußerlich zerlumpten Menschen die innerlich wahren Königskinder zu erkennen, verjagen die Hellastädter das junge Paar und nehmen sich damit selbst die Möglichkeit einer goldenen Zukunft. Zu lyrisch-berührender Musik erzählt Humperdincks »Königskinder« die Geschichte über die Unbelehrbarkeit einer eisigen Gesellschaft, die am Ende selbst die Liebe besiegt.


Alle Besetzungen

Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden
Kinderchor der Sächsischen Staatsoper Dresden
Tänzerinnen der Ballettschule Semper mobilis

Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung zur Förderung der Semperoper

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