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AidaOpera lirica in vier Akten von Giuseppe Verdi
 
 

Neues aus der Semperoper

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17:00

Wenige Tage vor der Premiere laden wir Sie ein, einen Teil einer Bühnenorchester- oder szenischen...

Spielzeit 2022/23

2. bis 16. April 2023

Richard Strauss-Tage in der Semperoper

»Der Rosenkavalier«, »Arabella« und »Ariadne auf Naxos«, Konzerte und Rahmenveranstaltungen – alle Vorstellungen im Rahmen der »Richard Strauss-Tage in der Semperoper« sowie Informationen zu Karten und Preisen:

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Januar/Februar 2023

»Der Ring des Nibelungen«

»Der Ring des Nibelungen« in der Inszenierung von Willy Decker und unter der Musikalischen Leitung von Christian Thielemann. Vorstellungen, Begleitprogramm und Verkaufsbedingungen für die Ring-Zyklen:

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Premieren

Motive von Rosemarie Trockel

Künstlerisches Konzept zur Premierenpräsentation 2022/23: Die Premierenmotive der kommenden Spielzeit stammen von Rosemarie Trockel, einer außergewöhnlichen Künstlerin mit internationaler Strahlkraft.

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Grußwort

Liebes Publikum

Vor Kurzem konnten wir mit großem Erfolg die Premiere von Giuseppe Verdis »Aida« in der Semperoper feiern. Christian Thielemann und Katharina Thalbach entführten uns zusammen mit dem Gesangsensemble um Krassimira Stoyanova, Oksana Volkova und Francesco Meli, großen Chören und fantasievoller Ausstattung in die Welt des alten Ägypten. Also: Ganz große Oper wie immer? Mitnichten. Die »Guerra!«-Rufe der kriegsbegeisterten Ägypter, das Leid der Besiegten und die flehenden Schlussworte »Pace, pace, pace …« von Amneris klangen angesichts des brutalen Krieges in der Ukraine mit eindringlich-bedrückender Aktualität in unseren Ohren.

Das Bombardement des Theaters in der belagerten Stadt Mariupol, Zufluchtsstätte hunderter Menschen, wurde wenige Tage später zu einem tragischen Symbol für das, um was es gerade geht: Vor unseren Augen wird ein verbrecherischer Krieg gegen Mensch und Kultur, Liberalität und Recht geführt. 

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Als Kultureinrichtung, die sich zu tiefst den Werten des Dialogs, der Solidarität mit allen Menschen, der Toleranz und des Friedens verbunden fühlt, bemühen wir uns durch Aktionen wie das Sammeln von Spenden für arche noVa e.V., Benefizveranstaltungen oder auch die Aufnahme von Tänzer*innen aus der Ukraine etwas zur Linderung des Leids beizutragen. Unser Dank gilt hier allen Spender*innen, den zahlreichen Mitgliedern des Hauses, die sich auch privat engagieren, der Sächsischen Semperoper Stiftung, unserer Education-Abteilung sowie vor allem den Kolleg*innen des Semperoper Ballett unter der Leitung von Aaron S. Watkin.

Und auch wenn uns die tagespolitischen Geschehnisse zeitweise zu überrollen scheinen, der Wert der Künste und des (ideellen) Schutzraums Theater als einem Ort der friedlichen Begegnung ist dennoch auch in diesen Zeiten alles andere als obsolet. Die Bedeutung unseres ästhetischen Tuns liegt – im Sinne von Friedrich Schillers »Die Schaubühne als moralische Anstalt betrachtet« von 1784 – eben nicht in Unterhaltung und Kurzweil, sondern in der Auswirkung, die die stellvertretende Erfahrung und Auslotung menschlichen Daseins für unser Leben hat. In diesem Sinne freuen wir uns über Ihre Unterstützung und Ihren Besuch. 

Ihr
Peter Theiler
Intendant der Sächsischen Staatsoper Dresden

Rund um die Semperoper

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Geschichte der Semperoper

Ein Haus mit Tradition

Die Geschichte der Oper in Dresden geht auf die Eröffnung eines ersten Opernhauses 1667 zurück.

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