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19:00

Ballett in zwei Akten von Johan Inger

Spielzeit 2022/23

2. bis 16. April 2023

Richard Strauss-Tage in der Semperoper

»Der Rosenkavalier«, »Arabella« und »Ariadne auf Naxos«, Konzerte und Rahmenveranstaltungen – alle Vorstellungen im Rahmen der »Richard Strauss-Tage in der Semperoper« sowie Informationen zu Karten und Preisen:

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Januar/Februar 2023

»Der Ring des Nibelungen«

»Der Ring des Nibelungen« in der Inszenierung von Willy Decker und unter der Musikalischen Leitung von Christian Thielemann. Vorstellungen, Begleitprogramm und Verkaufsbedingungen für die Ring-Zyklen:

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Premieren

Motive von Rosemarie Trockel

Künstlerisches Konzept zur Premierenpräsentation 2022/23: Die Premierenmotive der kommenden Spielzeit stammen von Rosemarie Trockel, einer außergewöhnlichen Künstlerin mit internationaler Strahlkraft.

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Grußwort

Liebes Publikum

Während der letzten Wochen der Spielzeit verabreichen wir uns und Ihnen noch einmal einen richtigen Kultur-Booster, bevor es in die Spielzeitpause geht. Womit anfangen? Die neueste Nachricht ist sicherlich, dass die Sächsische Staatskapelle Daniele Gatti zu ihrem nächsten Chefdirigenten gewählt hat. Herzlichen Glückwunsch zu dieser entschiedenen Wahl eines großartigen und charismatischen Dirigenten! Maestro Gatti verfügt wie wenige über das notwendige breitaufgestellte Profil in Konzert und Oper und ist für die Musikerinnen und Musiker der Staatskapelle ein absoluter Wunschkandidat. Gatti, der seit zwanzig Jahren regelmäßig in Dresden zu erleben ist, dirigiert das kommende 12. Symphoniekonzert mit Gustav Mahlers Symphonie Nr. 9.

In der Oper freuen wir uns mit Spannung auf die große letzte Premiere dieser Spielzeit: Unter der Musikalischen Leitung von Petr Popelka – in seinem früheren Leben stellvertretender Solo-Kontrabassist der Staatskapelle und inzwischen international gefragter Dirigent – erklingt Dmitri Schostakowitschs frühe Oper »Die Nase«. Peter Konwitschny inszeniert das Werk mit einem herausragenden Ensemble rund um Bo Skovhus als das, was es ist: eine bitterböse, klarsichtig-scharfe Satire auf die Gesellschaft. Uraufgeführt 1930 und an der Semperoper bisher erst einmal im Jahr 1986 gezeigt, ist die »Die Nase« ein Signumstück des 20. Jahrhunderts und gehört für mich die Reihe von Werken wie Arnold Schönbergs »Moses und Aron« oder György Ligetis »Le Grand Macabre«, die wir in den vergangenen Jahren im Spielplan hatten.

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Traditionell gehört das Ende der Spielzeit seit mittlerweile 13 Jahren in Dresden und Gohrisch, wo die Internationalen Schostakowitsch Tage ausgerichtet werden, dem großen Komponisten. Und so eröffnet Omer Meir Wellber am Vorabend der Schostakowitsch-Tage mit der Sächsischen Staatskapelle das Programm mit einem Sonderkonzert mit Werken Dmitri Schostakowitschs und Sofia Gubaidulina. Und in Kooperation mit der Hochschule für Musik Dresden findet am Premierenwochenende ein begleitendes Symposium unter dem Titel »Satire, Groteske und Avantgarde« statt.

Erst kürzlich hatte das Semperoper Ballett mit Johan Ingers »Peer Gynt« Premiere: Der Weltenbummler und Abenteuer Peer Gynt, durch Henrik Ibsens dramatische Verse und Edward Griegs Kompositionen verewigt, hat den großen schwedischen Choreografen zu seinem zweiten Handlungsballett inspiriert. Lassen Sie sich nicht die Gelegenheit entgehen, dieses spartenübergreifende Gesamtkunstwerk aus Tanz, Pantomime und Gesang zu erleben. Mit eindrücklich erzählender Körpersprache, viel Witz und Humor übersetzt Johan Inger dabei die Lebens- und Erfahrungsstationen Peer Gynts auf einzelne Abschnitte seines eigenen Werdegangs als Künstler. Das ist verblüffend vielfältig, witzig, packend. Und passt auch zu sommerlichen Temperaturen.

In diesem Sinne, 

Ihr
Peter Theiler
Intendant der Sächsischen Staatsoper Dresden

Rund um die Semperoper

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Geschichte der Semperoper

Ein Haus mit Tradition

Die Geschichte der Oper in Dresden geht auf die Eröffnung eines ersten Opernhauses 1667 zurück.

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