Oper

Il barbiere di Siviglia

Gioachino Rossini

Die 1816 uraufgeführte komische Oper Il barbiere di Siviglia von Gioachino Rossini trägt den Untertitel Die nutzlose Vorsicht – und genau darum geht es: Voller Eifersucht versucht der alte Dottore Bartolo, sein Mündel Rosina im Hause zu behüten, um es selbst des reichen Erbes wegen zu heiraten. Aber vergeblich:

Der junge und ungleich charmantere Graf Almaviva verschafft sich dank Maskerade und der Hilfe des Barbiers Figaro Zugang zum Herzen der jungen Frau. Il barbiere di Siviglia ist mit seinen virtuosen Arien und den rasanten Ensembles die beliebteste Oper Rossinis, und Grischa Asagaroffs Inszenierung spitzt das Spiel mit falschen Identitäten und Intrigen wunderbar komödiantisch zu. 


Opera buffa in zwei Akten
Libretto von Cesare Sterbini nach der Komödie „Le Barbier de Séville ou la Précaution inutile“ von Pierre Augustin Caron de Beaumarchais

In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Premiere
12. April 2008,

Keine weiteren Vorstellungen in der aktuellen Spielzeit.

Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden

Eine Produktion des Opernhauses Zürich

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Stücktrailer

Il barbiere di Siviglia

Die 1816 uraufgeführte komische Oper Il barbiere di Siviglia von Gioachino Rossini trägt den Untertitel Die nutzlose Vorsicht – und genau darum geht es: Voller Eifersucht versucht der alte Dottore Bartolo, sein Mündel Rosina im Hause zu behüten, um es selbst des reichen Erbes wegen zu heiraten. Aber vergeblich: Der junge und ungleich charmantere Graf Almaviva verschafft sich dank Maskerade und der Hilfe des Barbiers Figaro Zugang zum Herzen der jungen Frau. Il barbiere di Siviglia ist mit seinen virtuosen Arien und den rasanten Ensembles die beliebteste Oper Rossinis, und Grischa Asagaroffs Inszenierung spitzt das Spiel mit falschen Identitäten und Intrigen wunderbar komödiantisch zu.

Werkeinführung

Seit ihrer Premiere 2008 gehört die Neuinszenierung von Gioachino Rossinis Il barbiere di Siviglia zu einer der erfolgreichsten Produktionen der Semperoper. In der Werkeinführung resümiert Dramaturg Johann Casimir Eule die turbulente Handlung, schlägt einen Bogen von der Commedia dell’Arte zur Figurenkonstellation des Werkes, beleuchtet die musikgeschichtliche Stellung des Werkes und erläutert den Inszenierungsansatz von Regisseur Grischa Asagaroff und seinem Team.