Ballett | Oper | Junge Szene

Juliane Schunke

Juliane Schunke studierte Kunstgeschichte, Theaterwissenschaft und Literatur an der Universität Leipzig. Nach ersten Regiehospitanzen in Leipzig und Weimar ging sie 2003 als Regie- und Dramaturgieassistentin im Bereich Musiktheater an das Deutsche Nationaltheater Weimar. Als Mitarbeiterin von Wolfgang Willaschek begleitete sie dort die Weimarer Produktion von Richard Wagners »Der Ring des Nibelungen«. 2007 erhielt sie ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Weimar und verbrachte einen einjährigen Studienaufenthalt in Rom. 2008 wurde Juliane Schunke als Dramaturgin an das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen (MiR) engagiert, wo sie neben zahlreichen Repertoire-Stücken viele Uraufführungen, wie u.a. die Internetoper »Manon« (2010) sowie, gemeinsam mit Regisseur Sebastian Schwab und der Band COPPELIUS, die welterste Steampunk-Oper »Klein Zaches, genannt Zinnober«, herausbrachte und als Dramaturgin der FAUST-Preis prämierten Uraufführung des Ballettes »Charlotte Salomon – Der Tod und die Malerin« von Ballett im Revier-Direktorin Bridget Breiner und der amerikanischen Komponistin Michelle DiBucci verantwortlich zeichnete. Sie betreute in Programm und Organisation das Projekt der Hör.Oper – Audiodeskription für blinde und sehbehinderte Menschen am MiR und war bei vielen Gelegenheiten als Moderatorin zu erleben. 2014 übernahm sie am MiR die Position der Leitenden Dramaturgin, bevor sie 2016 an die Semperoper Dresden wechselte, wo sie seitdem als Dramaturgin im Bereich Oper und Ballett tätig ist. Juliane Schunke arbeitete mit Regisseuren zusammen wie u.a. Michael Schulz, Dietrich W. Hilsdorf, Keith Warner, Michiel Dijkema, Thilo Reinhardt, Alexander von Pfeil, Alexandra Szemerédy & Magdolna Parditka und mit Choreografen wie u.a. Bridget Breiner und David Dawson.

Biographie

Juliane Schunke studierte Kunstgeschichte, Theaterwissenschaft und Literatur an der Universität Leipzig. Nach ersten Regiehospitanzen in Leipzig und Weimar ging sie 2003 als Regie- und Dramaturgieassistentin im Bereich Musiktheater an das Deutsche Nationaltheater Weimar. Als Mitarbeiterin von Wolfgang Willaschek begleitete sie dort die Weimarer Produktion von Richard Wagners »Der Ring des Nibelungen«. 2007 erhielt sie ein Stipendium des Richard-Wagner-Verbandes Weimar und verbrachte einen einjährigen Studienaufenthalt in Rom. 2008 wurde Juliane Schunke als Dramaturgin an das Musiktheater im Revier Gelsenkirchen (MiR) engagiert, wo sie neben zahlreichen Repertoire-Stücken viele Uraufführungen, wie u.a. die Internetoper »Manon« (2010) sowie, gemeinsam mit Regisseur Sebastian Schwab und der Band COPPELIUS, die welterste Steampunk-Oper »Klein Zaches, genannt Zinnober«, herausbrachte und als Dramaturgin der FAUST-Preis prämierten Uraufführung des Ballettes »Charlotte Salomon – Der Tod und die Malerin« von Ballett im Revier-Direktorin Bridget Breiner und der amerikanischen Komponistin Michelle DiBucci verantwortlich zeichnete. Sie betreute in Programm und Organisation das Projekt der Hör.Oper – Audiodeskription für blinde und sehbehinderte Menschen am MiR und war bei vielen Gelegenheiten als Moderatorin zu erleben. 2014 übernahm sie am MiR die Position der Leitenden Dramaturgin, bevor sie 2016 an die Semperoper Dresden wechselte, wo sie seitdem als Dramaturgin im Bereich Oper und Ballett tätig ist. Juliane Schunke arbeitete mit Regisseuren zusammen wie u.a. Michael Schulz, Dietrich W. Hilsdorf, Keith Warner, Michiel Dijkema, Thilo Reinhardt, Alexander von Pfeil, Alexandra Szemerédy & Magdolna Parditka und mit Choreografen wie u.a. Bridget Breiner und David Dawson.