Oper

Ramses Sigl

Den Choreografen Ramses Sigl verbindet eine enge Zusammenarbeit mit dem Regisseur Jens-Daniel Herzog. So arbeiteten sie u.a. zusammen für »Les pêcheurs de perles« und »Rinaldo« in Zürich, für Schillers »Turandot« am Residenztheater München, »Die Zauberflöte« bei den Salzburger Festspielen, »Der fliegende Holländer« und »Anna Nicole« in Dortmund, für die Uraufführung »A Harlotʼs Progress« am Theater an der Wien sowie für »Rinaldo« am Theater Bonn in der Saison 2014/ 15. An der Semperoper Dresden zeichnete Ramses Sigl für die Choreografie in Händels »Giulio Cesare in Egitto« in der Regie von Jens-Daniel Herzog verantwortlich. Von 1998 bis 2012 leitete Ramses Sigl die Tanzausbildung des Studiengangs Musical an der Bayerischen Theaterakademie August Everding. Für diese choreografierte er u.a. Bernsteins »On the Town«, Weills »Street Scene«, die Weill-Revue »Ladies in the Light«, Sondheims »Into the Woods« und »Company«, Cavallis »Didone« und Brittens »A Midsummer Night’s Dream«. Für »King Arthur« arbeitete er dort auch erstmals mit Claus Guth zusammen. Es folgten »Le nozze di Figaro«, »Don Giovanni« und »Così fan tutte« bei den Salzburger Festspielen sowie Händels »Messiah« am Theater an der Wien und Helmut Oehrings »AscheMOND oder The Fairy Queen« an der Staatsoper Berlin. Mit Dieter Dorn erarbeitete Ramses Sigl bei den Salzburger Festspielen »Orphée et Eurydice«. Für die Bayerische Staatsoper München entstanden Choreografien zu »Medusa« in der Inszenierung von Aron Stiehl und zu »Rinaldo«, für das Staatstheater am Gärtnerplatz zu Straussʼ »Feuersnot«, für das Opernhaus Zürich zu Gounods »Faust« und für die Uraufführung »Die Stadt der Blinden«. Für die Schauburg München inszenierte und choreografierte er u.a. »Welcome to my world« und »Klasse, Klasse«, außerdem war er dort Initiator und Choreograf der Benefiz-Reihe »rosablassblau« für die Aids-Hilfe. Am Akademietheater brachte er neben vielen Musical- und Theaterproduktionen seine Tanztheaterstücke »Von da nach da« und »Akte Romeo und Julia« heraus. Außerdem schuf er Choreografien für die Schauspielhäuser in Düsseldorf, Bochum, Klagenfurt und Mannheim und arbeitete für Film und Fernsehen (u.a. »Im Winter ein Jahr« von Caroline Link). Als Pädagoge arbeitete er an der Bayerischen Theaterakademie, der Iwanson-Schule in München und an der Königlichen Schwedischen Ballettakademie.

Biographie

Den Choreografen Ramses Sigl verbindet eine enge Zusammenarbeit mit dem Regisseur Jens-Daniel Herzog. So arbeiteten sie u.a. zusammen für »Les pêcheurs de perles« und »Rinaldo« in Zürich, für Schillers »Turandot« am Residenztheater München, »Die Zauberflöte« bei den Salzburger Festspielen, »Der fliegende Holländer« und »Anna Nicole« in Dortmund, für die Uraufführung »A Harlotʼs Progress« am Theater an der Wien sowie für »Rinaldo« am Theater Bonn in der Saison 2014/ 15. An der Semperoper Dresden zeichnete Ramses Sigl für die Choreografie in Händels »Giulio Cesare in Egitto« in der Regie von Jens-Daniel Herzog verantwortlich. Von 1998 bis 2012 leitete Ramses Sigl die Tanzausbildung des Studiengangs Musical an der Bayerischen Theaterakademie August Everding. Für diese choreografierte er u.a. Bernsteins »On the Town«, Weills »Street Scene«, die Weill-Revue »Ladies in the Light«, Sondheims »Into the Woods« und »Company«, Cavallis »Didone« und Brittens »A Midsummer Night’s Dream«. Für »King Arthur« arbeitete er dort auch erstmals mit Claus Guth zusammen. Es folgten »Le nozze di Figaro«, »Don Giovanni« und »Così fan tutte« bei den Salzburger Festspielen sowie Händels »Messiah« am Theater an der Wien und Helmut Oehrings »AscheMOND oder The Fairy Queen« an der Staatsoper Berlin. Mit Dieter Dorn erarbeitete Ramses Sigl bei den Salzburger Festspielen »Orphée et Eurydice«. Für die Bayerische Staatsoper München entstanden Choreografien zu »Medusa« in der Inszenierung von Aron Stiehl und zu »Rinaldo«, für das Staatstheater am Gärtnerplatz zu Straussʼ »Feuersnot«, für das Opernhaus Zürich zu Gounods »Faust« und für die Uraufführung »Die Stadt der Blinden«. Für die Schauburg München inszenierte und choreografierte er u.a. »Welcome to my world« und »Klasse, Klasse«, außerdem war er dort Initiator und Choreograf der Benefiz-Reihe »rosablassblau« für die Aids-Hilfe. Am Akademietheater brachte er neben vielen Musical- und Theaterproduktionen seine Tanztheaterstücke »Von da nach da« und »Akte Romeo und Julia« heraus. Außerdem schuf er Choreografien für die Schauspielhäuser in Düsseldorf, Bochum, Klagenfurt und Mannheim und arbeitete für Film und Fernsehen (u.a. »Im Winter ein Jahr« von Caroline Link). Als Pädagoge arbeitete er an der Bayerischen Theaterakademie, der Iwanson-Schule in München und an der Königlichen Schwedischen Ballettakademie.