Operette

Die lustige Witwe

Franz Lehár

Ein vergnüglicher Machtkampf der Geschlechter voller Charme, Witz und Lebenslust

Operette in drei Akten
Libretto von Victor Léon und Leo Stein nach der Komödie L’attaché d’ambassade von Henri Meilhac

In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Premiere
29. November 2026

Termine & Besetzungen

Premiere
Verkaufsstart am 25. März 2026 um 10 Uhr
Dauer
Beginn: 17 Uhr
Werkeinführung (kostenlos)
45 Minuten vor Beginn der Vorstellung im Opernkeller
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden

Mit freundlicher Unterstützung der Sächsischen Semperoper Stiftung

Verkaufsstart am 25. März 2026 um 10 Uhr
Dauer
Beginn: 19 Uhr
Werkeinführung (kostenlos)
45 Minuten vor Beginn der Vorstellung im Opernkeller
Nachgespräch
Nachgespräch im Anschluss an die Vorstellung (kostenfrei).
Führungen in der Semperoper
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden

Mit freundlicher Unterstützung der Sächsischen Semperoper Stiftung

Verkaufsstart am 25. März 2026 um 10 Uhr
Dauer
Beginn: 19 Uhr
Werkeinführung (kostenlos)
45 Minuten vor Beginn der Vorstellung im Opernkeller
Führungen in der Semperoper
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden

Mit freundlicher Unterstützung der Sächsischen Semperoper Stiftung

Verkaufsstart am 25. März 2026 um 10 Uhr
Dauer
Beginn: 14 Uhr
Werkeinführung (kostenlos)
45 Minuten vor Beginn der Vorstellung im Opernkeller
Führungen in der Semperoper
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden

Mit freundlicher Unterstützung der Sächsischen Semperoper Stiftung

Verkaufsstart am 25. März 2026 um 10 Uhr
Dauer
Beginn: 16 Uhr
Werkeinführung (kostenlos)
45 Minuten vor Beginn der Vorstellung im Opernkeller
Führungen in der Semperoper
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden

Mit freundlicher Unterstützung der Sächsischen Semperoper Stiftung

Verkaufsstart am 25. März 2026 um 10 Uhr
Dauer
Beginn: 19 Uhr
Werkeinführung (kostenlos)
45 Minuten vor Beginn der Vorstellung im Opernkeller
Führungen in der Semperoper
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden

Mit freundlicher Unterstützung der Sächsischen Semperoper Stiftung

Verkaufsstart am 25. März 2026 um 10 Uhr
Dauer
Beginn: 14 Uhr
Werkeinführung (kostenlos)
45 Minuten vor Beginn der Vorstellung im Opernkeller
Führungen in der Semperoper
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden

Mit freundlicher Unterstützung der Sächsischen Semperoper Stiftung

Verkaufsstart am 25. März 2026 um 10 Uhr
Dauer
Beginn: 19 Uhr
Werkeinführung (kostenlos)
45 Minuten vor Beginn der Vorstellung im Opernkeller
Führungen in der Semperoper
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden

Mit freundlicher Unterstützung der Sächsischen Semperoper Stiftung

Verkaufsstart am 25. März 2026 um 10 Uhr
Dauer
Beginn: 19 Uhr
Werkeinführung (kostenlos)
45 Minuten vor Beginn der Vorstellung im Opernkeller
Führungen in der Semperoper
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden

Mit freundlicher Unterstützung der Sächsischen Semperoper Stiftung

Mittagsvorstellung
Verkaufsstart am 25. März 2026 um 10 Uhr
Dauer
Beginn: 14 Uhr
Werkeinführung (kostenlos)
45 Minuten vor Beginn der Vorstellung im Opernkeller
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden

Mit freundlicher Unterstützung der Sächsischen Semperoper Stiftung

Verkaufsstart am 25. März 2026 um 10 Uhr
Dauer
Beginn: 18 Uhr
Werkeinführung (kostenlos)
45 Minuten vor Beginn der Vorstellung im Opernkeller
Führungen in der Semperoper
Sächsischer Staatsopernchor Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden

Mit freundlicher Unterstützung der Sächsischen Semperoper Stiftung

Außerdem

Kurz gefasst

Motiv „Die lustige Witwe“

Was tun, wenn der Staat Pontevedro kurz vor dem Bankrott steht? Zum Glück hat Baron Zeta die rettende Idee: Graf Danilo, sein arbeitsscheuer, aber erotisch umtriebiger Sekretär, soll die gerade in Paris eingetroffene reiche Witwe Hanna Glawari heiraten. Allerdings befindet sich Danilo in eger Konkurrenz – und als er in der millionenschweren Witwe seine frühere Liebe erkennt, schwört er, ihr niemals seine Liebe zu gestehen …

Mit der 1905 in Wien uraufgeführten Die lustige Witwe traf Franz Lehár (1870–1948) den Nerv seiner Zeit, bis heute gehört sie zu den beliebtesten und meistgespielten Operetten. Basierend auf einem Schauspiel von Henri Meilhac schufen Victor Léon und Leo Stein einen vergnüglichen Machtkampf der Geschlechter zwischen Ironie und Melancholie, Leichtigkeit und emotionaler Tiefe. Lehárs Musik verbindet mitreißende Tänze von Polka bis Cakewalk und unvergessliche Ohrwürmer wie das Vilja-Lied, „Da geh’ ich ins Maxim“ oder „Lippen schweigen“. Die lustige Witwe wird so zu einem zeitlosen Spiegel menschlicher Sehnsüchte, voller Charme, Witz und Lebenslust.

Handlung

Erster Akt

In der Pariser Botschaft des finanziell angeschlagenen Balkanstaates Pontevedro wird der Geburtstag des Fürsten gefeiert. Um die leere Staatskasse zu füllen, entwickelt Baron Zeta einen Plan: Sein Sekretär, der charmante Lebemann Graf Danilo Danilowitsch, soll die reiche Witwe Hanna Glawari heiraten, damit ihr Millionenvermögen dem Vaterland erhalten bleibt. 

Hanna erscheint als Ehrengast des Abends und wird sofort von den Pariser Herren umschwärmt. Als Danilo – verspätet und direkt aus dem Nachtlokal Maxim’s kommend – eintrifft, ist er überrascht, in Hanna seine Jugendliebe wiederzuerkennen: Damals waren sie ineinander verliebt, doch weil Hanna weder wohlhabend noch adlig war, durfte Danilo sie nicht heiraten. Nun ist sie reich – und er schwört trotzig, ihr niemals „Ich liebe dich“ zu sagen, damit niemand glauben könne, er begehre nur ihr Geld.

Währenddessen ist Valencienne, die junge Frau Baron Zetas, in eine missliche Lage geraten: Der junge Franzose Camille de Rosillon hat ihr eine Liebeserklärung auf ihren Fächer geschrieben. Doch Valencienne hat den Fächer verloren und setzt damit eine Kette von diplomatischen Verwicklungen in Gang.

Danilo weigert sich gegenüber Baron Zeta, Hanna zu umwerben – stattdessen verspricht er, alle französischen Verehrer von ihr fernzuhalten. Bei der Damenwahl fordert Hanna ihn zum Tanz auf, doch Danilo bietet den Tanz zum Verkauf an, worauf sich alle Herren zurückziehen. Schließlich siegt die Erinnerung an ihre frühere Liebe und sie versinken für einen Moment im gemeinsamen Walzer.

Zweiter Akt

Hanna gibt ein Fest im Gedenken an die pontevedrinische Heimat und flirtet mit Danilo, der ihr ausweicht. Im Auftrag Baron Zetas soll er zudem die Besitzerin des Fächers ausfindig machen. Valencienne bittet derweil Camille, Hanna zu heiraten, denn sie will „eine anständige Frau“ bleiben – lässt sich aber trotzdem zu einem letzten heimlichen Rendezvous überreden. Zeta schöpft Verdacht, doch statt Valencienne findet er Hanna, die im letzten Augenblick eingesprungen ist, und Camille vor. Hanna verkündet ihre Verlobung mit dem jungen Franzosen. Danilo kocht vor Eifersucht und sucht Zuflucht im Maxim’s, was Hanna als Beweis seiner Liebe triumphieren lässt.

Dritter Akt

Alle genießen die anregende Atmosphäre des berühmten Nachtlokals Maxim’s. Danilo erfährt, dass Hannas Verlobung nur vorgetäuscht war, um die Ehre einer verheirateten Dame zu schützen, kann sich aber immer noch nicht entschließen, seine Liebe offen zu bekennen.

Der verlorene Fächer taucht wieder auf, und Zeta erkennt entsetzt, dass er seiner eigenen Frau gehört. In seiner Empörung erklärt er sich kurzerhand für geschieden und macht – ganz Staatsmann – Hanna selbst einen Heiratsantrag, um so wenigstens ihr Vermögen zu retten. Doch Hanna überrascht alle mit der Enthüllung, dass sie laut Testament bei einer Wiederverheiratung ihr Vermögen verliert. Augenblicklich schwindet das Interesse der Verehrer und Danilo kann ihr endlich seine Liebe gestehen. Triumphierend klärt Hanna auf: Das Vermögen geht im Falle ihrer Wiederverheiratung an ihren neuen Ehemann über. Damit sind Liebe und Vaterland zugleich gerettet. Auch Valencienne kann Zeta beruhigen, da auf dem Fächer zugleich „Ich bin eine anständige Frau“ steht. Die Männer zeigen sich beeindruckt vom raffinierten Spiel der Frauen.


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Videobotschaft von Johannes Martin Kränzle