Oper

Jürgen Müller

Solist (Ensemble)

Jürgen Müller studierte an der Musikhochschule Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig. Nach ersten Festengagements in Gera und an der Oper Leipzig führten ihn Einladungen u.a. an das Stadttheater Bern, nach Dresden, Lübeck, Regensburg, Essen, Stuttgart und Turin. Von 2000 bis 2002 gehörte er dem Ensemble des Meininger Theaters an, wo er u.a. sein Debüt als Hans (»Die verkaufte Braut«) gab und 2001 als Siegfried im »Ring des Nibelungen« gefeiert wurde. Von 2002 bis 2004 war der Tenor Ensemblemitglied der Komischen Oper Berlin, wohin er seither regelmäßig als Gast zurückkehrt und in den wesentlichen Partien seines Fachs zu hören war, u.a. als Laca (»Jenůfa «), Sergej (»Lady Macbeth von Mzensk«), Florestan (»Fidelio«) und in den Titelpartien in »Peter Grimes« und »Der Zwerg«. 2003 gab er sein Debüt als Stolzing (»Die Meistersinger von Nürnberg«) an der Opera Australia in Sydney. 2006 debütierte er als Parsifal im Concertgebouw Amsterdam. 2006/07 sang er Mefistopheles (»Doktor Faust«) an der Berliner Staatsoper unter Daniel Barenboim. 2008/09 debütierte er an der Bayerischen Staatsoper München als Tambourmajor in »Wozzeck«. 2011 war er zu Gast u.a. als Max (»Der Freischütz«) in Toulon, als Siegfried (»Siegfried« und »Götterdämmerung«) an der Oper in Helsinki und in Lübeck. Am Nationaltheater Mannheim gab er in Achim Freyers »Ring«-Inszenierung die Partien Siegfried und Loge. An der Hamburgischen Staatsoper war er als Herodes in »Salome« zu erleben. An der Semperoper Dresden sang Jürgen Müller die Partien Alwa (»Lulu«), Herodes (»Salome«), Offizier (»Cardillac«) und Florestan (»Fidelio«). In den Spielzeiten 2013/14 und 2014/15 war er fest im Ensemble der Semperoper engagiert und u.a. als Schweiker von Gundelfingen (»Feuersnot«), Aegisth (»Elektra«), Gabriel von Eisenstein (»Die Fledermaus«) und Schulmeister  in der Neuinszenierung »Das schlaue Füchslein« zu erleben. Als Gast war der Tenor wiederholt in Dresden zu erleben, u.a. mit den Partien Aegisth, Gabriel von Eisenstein und Walter in »Die Passagierin«. Mit Beginn der aktuellen Spielzeit kehrt er als Mitglied des Solistenensembles der Semperoper an die Semperoper zurück und ist hier u.a. in den Neuproduktionen von »Die verkaufte Braut« und »Les Huguenots/Die Hugenotten« zu erleben. 

Biographie

Jürgen Müller studierte an der Musikhochschule Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig. Nach ersten Festengagements in Gera und an der Oper Leipzig führten ihn Einladungen u.a. an das Stadttheater Bern, nach Dresden, Lübeck, Regensburg, Essen, Stuttgart und Turin. Von 2000 bis 2002 gehörte er dem Ensemble des Meininger Theaters an, wo er u.a. sein Debüt als Hans (»Die verkaufte Braut«) gab und 2001 als Siegfried im »Ring des Nibelungen« gefeiert wurde. Von 2002 bis 2004 war der Tenor Ensemblemitglied der Komischen Oper Berlin, wohin er seither regelmäßig als Gast zurückkehrt und in den wesentlichen Partien seines Fachs zu hören war, u.a. als Laca (»Jenůfa «), Sergej (»Lady Macbeth von Mzensk«), Florestan (»Fidelio«) und in den Titelpartien in »Peter Grimes« und »Der Zwerg«. 2003 gab er sein Debüt als Stolzing (»Die Meistersinger von Nürnberg«) an der Opera Australia in Sydney. 2006 debütierte er als Parsifal im Concertgebouw Amsterdam. 2006/07 sang er Mefistopheles (»Doktor Faust«) an der Berliner Staatsoper unter Daniel Barenboim. 2008/09 debütierte er an der Bayerischen Staatsoper München als Tambourmajor in »Wozzeck«. 2011 war er zu Gast u.a. als Max (»Der Freischütz«) in Toulon, als Siegfried (»Siegfried« und »Götterdämmerung«) an der Oper in Helsinki und in Lübeck. Am Nationaltheater Mannheim gab er in Achim Freyers »Ring«-Inszenierung die Partien Siegfried und Loge. An der Hamburgischen Staatsoper war er als Herodes in »Salome« zu erleben. An der Semperoper Dresden sang Jürgen Müller die Partien Alwa (»Lulu«), Herodes (»Salome«), Offizier (»Cardillac«) und Florestan (»Fidelio«). In den Spielzeiten 2013/14 und 2014/15 war er fest im Ensemble der Semperoper engagiert und u.a. als Schweiker von Gundelfingen (»Feuersnot«), Aegisth (»Elektra«), Gabriel von Eisenstein (»Die Fledermaus«) und Schulmeister  in der Neuinszenierung »Das schlaue Füchslein« zu erleben. Als Gast war der Tenor wiederholt in Dresden zu erleben, u.a. mit den Partien Aegisth, Gabriel von Eisenstein und Walter in »Die Passagierin«. Mit Beginn der aktuellen Spielzeit kehrt er als Mitglied des Solistenensembles der Semperoper an die Semperoper zurück und ist hier u.a. in den Neuproduktionen von »Die verkaufte Braut« und »Les Huguenots/Die Hugenotten« zu erleben.