Oper

Martin-Jan Nijhof

Solist (Ensemble)

Der Bassbariton Martin-Jan Nijhof wurde in Ravenstein in den Niederlanden geboren. Er studierte am Maastrichter Konservatorium bei Barbara Schlick und an der Staatlichen Hochschule für Musik Freiburg  bei Reginaldo Pinheiro. Nach einem ersten Engagement am Stadttheater Passau wechselte er bereits nach einem Jahr an das Theater Regensburg. Sein weiterer Weg führte ihn an das Theater Magdeburg. Don Giovanni, Escamillo (»Carmen«), Raimondo (»Lucia di Lammermoor«), Don Magnifico (»La cenerentola«), Kaspar (»Der Freischütz«), die vier Bösewichte in »Les Contes dʼHoffmann«, Bottom (»A Midsummer Night’s Dream«), Colline (»La bohème«), Don Alfonso (»Così fan tutte«), Graf Almaviva (»Le nozze di Figaro«), Bartolo (»Il barbiere di Siviglia«) und Orest (»Elektra«) waren dort einige seiner wichtigsten Rollen. Seit Beginn der Saison 2016/17 ist er festes Ensemblemitglied der Semperoper Dresden, wo er bereits als Escamillo (»Carmen«), Don Alfonso («Così fan tutte«), Publio in »La Clemenza di Tito«, Colline in »La bohème« und Masetto in »Don Giovanni« auf der Bühne stand. Seine Gastiertätigkeit führte ihn u.a. nach Shangai, wo er mit dem Shanghai Symphony Orchestra unter David Stern die Partie des Masetto in »Don Giovanni« übernahm. Am Theater Krefeld/Mönchengladbach war er als Don Giovanni und am Staatstheater Mainz als Graf Almaviva in »Le nozze di Figaro« engagiert. Weiterhin gastierte er an den Theatern Erfurt, Lübeck, Augsburg und Cottbus. Auch im Konzertfach ist Martin-Jan Nijhof sehr gefragt. Sein Repertoire umfasst u.a. die Bass-Partien in Bachs Matthäus- und Johannes-Passion sowie das »Weihnachtsoratorium«, Rossinis »Stabat Mater«, Händels »Messias«, das »Requiem« von Mozart, Mendelssohns »Paulus«, Beethovens Neunte Symphonie und die »Kindertotenlieder« von Mahler. 2019/20 steht Martin-Jan Nijhof u.a. in den Neuproduktionen »Il viaggio a Reims/Die Reise nach Reims und »Die Großherzogin von Gerolstein«, sowie u.a. in den Repertoire-Stücken »Das Rätsel der gestohlenen Stimmen«, »Così fan tutte« und »Tosca« auf der Bühne der Semperoper.

Biografie

Der Bassbariton Martin-Jan Nijhof wurde in Ravenstein in den Niederlanden geboren. Er studierte am Maastrichter Konservatorium bei Barbara Schlick und an der Staatlichen Hochschule für Musik Freiburg  bei Reginaldo Pinheiro. Nach einem ersten Engagement am Stadttheater Passau wechselte er bereits nach einem Jahr an das Theater Regensburg. Sein weiterer Weg führte ihn an das Theater Magdeburg. Don Giovanni, Escamillo (»Carmen«), Raimondo (»Lucia di Lammermoor«), Don Magnifico (»La cenerentola«), Kaspar (»Der Freischütz«), die vier Bösewichte in »Les Contes dʼHoffmann«, Bottom (»A Midsummer Night’s Dream«), Colline (»La bohème«), Don Alfonso (»Così fan tutte«), Graf Almaviva (»Le nozze di Figaro«), Bartolo (»Il barbiere di Siviglia«) und Orest (»Elektra«) waren dort einige seiner wichtigsten Rollen. Seit Beginn der Saison 2016/17 ist er festes Ensemblemitglied der Semperoper Dresden, wo er bereits als Escamillo (»Carmen«), Don Alfonso («Così fan tutte«), Publio in »La Clemenza di Tito«, Colline in »La bohème« und Masetto in »Don Giovanni« auf der Bühne stand. Seine Gastiertätigkeit führte ihn u.a. nach Shangai, wo er mit dem Shanghai Symphony Orchestra unter David Stern die Partie des Masetto in »Don Giovanni« übernahm. Am Theater Krefeld/Mönchengladbach war er als Don Giovanni und am Staatstheater Mainz als Graf Almaviva in »Le nozze di Figaro« engagiert. Weiterhin gastierte er an den Theatern Erfurt, Lübeck, Augsburg und Cottbus. Auch im Konzertfach ist Martin-Jan Nijhof sehr gefragt. Sein Repertoire umfasst u.a. die Bass-Partien in Bachs Matthäus- und Johannes-Passion sowie das »Weihnachtsoratorium«, Rossinis »Stabat Mater«, Händels »Messias«, das »Requiem« von Mozart, Mendelssohns »Paulus«, Beethovens Neunte Symphonie und die »Kindertotenlieder« von Mahler. 2019/20 steht Martin-Jan Nijhof u.a. in den Neuproduktionen »Il viaggio a Reims/Die Reise nach Reims und »Die Großherzogin von Gerolstein«, sowie u.a. in den Repertoire-Stücken »Das Rätsel der gestohlenen Stimmen«, »Così fan tutte« und »Tosca« auf der Bühne der Semperoper.