Eine starke Frau kämpft für Freiheit, Gerechtigkeit und Wahrheit
Fatto storico in zwei Akten
Libretto von Giuseppe Maria Foppa und Giacomo Cinti nach dem französischen Textbuch Léonore, ou L’amour conjugal (1798) von Jean Nicolas Bouilly
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Premiere
24. April 2027
Termine & Besetzungen
- Musikalische Leitung Giulio Cilona
- Inszenierung Andrea Moses
- Bühnenbild Raimund Bauer
- Kostüme Anja Rabes
- Video Ilya Shagalov
- Licht Bernd Purkrabek
- Dramaturgie Michael Höppner
- Don Fernando Simeon Esper
- Don Pizarro N.N.
- Florestano Jonah Hoskins
- Leonora Louise McClelland Jacobsen
- Rocco Peter Kellner
- Marcellina Jasmin Delfs
- Giacchino Anton Beliaev
- Musikalische Leitung Giulio Cilona
- Inszenierung Andrea Moses
- Bühnenbild Raimund Bauer
- Kostüme Anja Rabes
- Video Ilya Shagalov
- Licht Bernd Purkrabek
- Dramaturgie Michael Höppner
Projekt Partner
Sparkassen-Finanzgruppe Sachsen
Ostsächsische Sparkasse Dresden
Sparkassen-Versicherung Sachsen
LBBW
- Don Fernando Simeon Esper
- Don Pizarro N.N.
- Florestano Jonah Hoskins
- Leonora Louise McClelland Jacobsen
- Rocco Peter Kellner
- Marcellina Jasmin Delfs
- Giacchino Anton Beliaev
- Musikalische Leitung Giulio Cilona
- Inszenierung Andrea Moses
- Bühnenbild Raimund Bauer
- Kostüme Anja Rabes
- Video Ilya Shagalov
- Licht Bernd Purkrabek
- Dramaturgie Michael Höppner
Projekt Partner
Sparkassen-Finanzgruppe Sachsen
Ostsächsische Sparkasse Dresden
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LBBW
- Don Fernando Simeon Esper
- Don Pizarro N.N.
- Florestano Jonah Hoskins
- Leonora Louise McClelland Jacobsen
- Rocco Peter Kellner
- Marcellina Jasmin Delfs
- Giacchino Anton Beliaev
- Musikalische Leitung Giulio Cilona
- Inszenierung Andrea Moses
- Bühnenbild Raimund Bauer
- Kostüme Anja Rabes
- Video Ilya Shagalov
- Licht Bernd Purkrabek
- Dramaturgie Michael Höppner
Projekt Partner
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- Don Fernando Simeon Esper
- Don Pizarro N.N.
- Florestano Jonah Hoskins
- Leonora Louise McClelland Jacobsen
- Rocco Peter Kellner
- Marcellina Jasmin Delfs
- Giacchino Anton Beliaev
- Musikalische Leitung Giulio Cilona
- Inszenierung Andrea Moses
- Bühnenbild Raimund Bauer
- Kostüme Anja Rabes
- Video Ilya Shagalov
- Licht Bernd Purkrabek
- Dramaturgie Michael Höppner
Projekt Partner
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- Don Fernando Simeon Esper
- Don Pizarro N.N.
- Florestano Jonah Hoskins
- Leonora Louise McClelland Jacobsen
- Rocco Peter Kellner
- Marcellina Jasmin Delfs
- Giacchino Anton Beliaev
- Musikalische Leitung Giulio Cilona
- Inszenierung Andrea Moses
- Bühnenbild Raimund Bauer
- Kostüme Anja Rabes
- Video Ilya Shagalov
- Licht Bernd Purkrabek
- Dramaturgie Michael Höppner
Projekt Partner
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- Don Fernando Simeon Esper
- Don Pizarro N.N.
- Florestano Jonah Hoskins
- Leonora Louise McClelland Jacobsen
- Rocco Peter Kellner
- Marcellina Jasmin Delfs
- Giacchino Anton Beliaev
- Musikalische Leitung Giulio Cilona
- Inszenierung Andrea Moses
- Bühnenbild Raimund Bauer
- Kostüme Anja Rabes
- Video Ilya Shagalov
- Licht Bernd Purkrabek
- Dramaturgie Michael Höppner
Projekt Partner
Sparkassen-Finanzgruppe Sachsen
Ostsächsische Sparkasse Dresden
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LBBW
- Don Fernando Simeon Esper
- Don Pizarro N.N.
- Florestano Jonah Hoskins
- Leonora Louise McClelland Jacobsen
- Rocco Peter Kellner
- Marcellina Jasmin Delfs
- Giacchino Anton Beliaev
Außerdem
Kurz gefasst

Wofür ist man bereit, sein Leben zu riskieren? Um ihren Gatten Florestano aufzuspüren, schleicht sich Leonora, als Mann verkleidet, in ein Gefängnis ein. Florestano wird dort von Gouverneur Don Pizzarro, den er einst wegen Korruption angezeigt hat, aus persönlicher Rache gefangen gehalten. Ein Wettlauf um Leben und Tod beginnt …
Ferdinando Paërs (1771–1839) am Kleinen kurfürstlichen Theater in Dresden 1804 uraufgeführte Leonora ossia L’amor coniugale basiert wie Beethovens Fidelio auf dem seinerzeit äußerst beliebten Léonore-Libretto von Jean Nicolas Bouilly nach einer angeblich wahren Begebenheit aus der Französischen Revolution. In Paërs tragikomischer und lebensnaher Darstellung triumphiert die eheliche Liebe über politische Willkür und die bürgerliche Ordnung über die Revolution. Unabhängig von diesem Plädoyer für Stabilität bleiben der Wille zur Wahrheit und der Wunsch nach Veränderung der Wirklichkeit in der Oper lebendig.
Handlung
Erster Akt
Leonora hat sich in Männerkleidung auf der Suche nach ihrem verschollenen Mann Florestano Zugang zum Staatsgefängnis verschafft, in dem sie ihn vermutet. Als fleißiger Gehilfe „Fedele“ gewinnt sie rasch das Vertrauen des Kerkermeisters Rocco. Dessen Tochter Marcellina hat sich in „Fedele“ verliebt und weist die Avancen des eifersüchtigen Gefängniswärters Giachino zurück. Rocco selbst würde den vermeintlichen jungen Mann gern als Schwiegersohn sehen und stellt eine baldige Hochzeit in Aussicht – zum inneren Zwiespalt Leonoras, die ihre Rolle aufrechterhalten muss, um ihr Ziel, Florestano zu befreien, nicht zu gefährden.
Durch geschicktes Nachfragen erfährt Leonora, dass ein geheimer Gefangener seit zwei Jahren unter strengster Isolation in einem unterirdischen Verlies festgehalten wird. Sie vermutet, dass es sich um Florestano handelt, der die zwielichtigen politischen Machenschaften des Gouverneurs Don Pizzarro zu enthüllen drohte.
Als Don Pizzarro die Nachricht erhält, dass der Minister Don Fernando auf dem Weg sei, um das Gefängnis zu inspizieren, beschließt er, den Gefangenen vor dessen Eintreffen zu töten. Er befiehlt Rocco, im Kerker ein Grab auszuheben; ein maskierter Mann werde die Hinrichtung vollziehen. Auf Roccos Bitte darf „Fedele“ bei den Arbeiten helfen – für Leonora die ersehnte Gelegenheit, Gewissheit zu erlangen.
Zweiter Akt
Im finsteren Verlies liegt ein entkräfteter Mann in Ketten: Florestano. Hunger, Dunkelheit und Einsamkeit haben ihn gezeichnet, doch die Erinnerung an Leonora hält ihn am Leben. Als Rocco und „Fedele“ eintreten, erkennt Leonora in dem Gefangenen ihren Mann.
Da erscheint Don Pizzarro, maskiert und mit Dolch bewaffnet, um Florestano zu töten. Im entscheidenden Augenblick stellt sich Leonora zwischen ihn und Florestano, gibt sich als dessen Gattin zu erkennen und bedroht den Gouverneur mit einer Pistole. Ein Trompetensignal verkündet die Ankunft des Ministers. Rocco gelingt es, Leonora die Pistole zu entreißen. Don Pizzarro eilt mit Rocco hinauf, um Don Fernando zu empfangen, schwört aber, zurückzukehren und das Ehepaar zu vernichten.
Marcellina, die um ihren „Fedele“ bangt, dringt mit einem entwendeten Schlüssel in das Verlies ein. Leonora überredet Marcellina, den Minister für die Befreiung des Gefangenen herbeizuholen. Diese verlangt im Gegenzug ein Liebesbekenntnis von „Fedele“, das Leonora – um Zeit zu gewinnen – schweren Herzens ausspricht.
Schließlich erscheint Don Fernando. Von Rocco über die Vorgänge informiert, erkennt er das begangene Unrecht: Don Pizzarro wird verhaftet, und Leonora erhält den Schlüssel, um ihrem Mann die Ketten abzunehmen. Während Marcellina die Wahrheit über „Fedele“ begreift und Giachino neue Hoffnung schöpft, triumphieren Mut, Treue und Standhaftigkeit über Willkür und Machtmissbrauch.

