Oper

Simeon Esper

Solist (Ensemble)

Der aus Michigan stammende Tenor Simeon Esper ist seit der Spielzeit 2011/12 Mitglied im Solistenensemble der Semperoper Dresden, wo er u.a.  in den Partien Flamand (»Capriccio«), Dimitri (»Boris Godunow«), Steuermann (»Der fliegende Holländer«), Walther von der Vogelweide (»Tannhäuser«), Oronte (»Alcina«), Jaquino (»Fidelio«), Sam Kaplan (»Street Scene«), Dawson (»We Come to the River«), Herald/Comus (»King Arthur«) Hylas (»Les Troyens«), Arturo Bucklaw (»Lucia di Lammermoor«) und Clifford Bradshaw (»Cabaret«)  zu erleben war. Nach seinem ersten Festengagement in Deutschland am Theater Bielefeld und einem zweijährigen Festengagement an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf wurde er schnell zu einem international gefragten Gast und trat u.a. an der Operá national de Paris, bei den Bregenzer Festspielen, dem Théâtre des Champs-Élysées, der Pariser Operá Comique, der Seattle Opera, der Atlanta Opera und der San Diego Opera sowie dem Bellingham Festival of Music in Washington auf. Weitere Gastengagements führten den Tenor an Opernhäuser und Konzertpodien u.a. nach Berlin, Köln, Bonn, Halle und Wien. In der Saison 2018/19 interpretierte er die Rolle des Tanzmeisters in »Ariadne auf Naxos« an der Deutschen Oper am Rhein, debütierte in der Rolle des Tincas in einer konzertanten Aufführung von Puccinis »Il tabarro« mit der Dresdner Philharmonie und gab sein Debüt am Saarländischen Staatstheater in Saarbrücken als Boni in »Die Csárdásfürstin«. Zudem trat Simeon Esper an der Semperoper u.a in den Neuproduktionen »Les Huguenots« auf der Bühne sowie als Abdallo in einer Neuinszenierung von Verdis »Nabucco« mit Plácido Domingo in der Titelpartie auf. 2019/20 stehen sein Rollendebüt als Loge in »Das Rheingold« in Coburg sowie die Rolle des Wenzel (»Die verkaufte Braut«) in Dresden an. 

Biografie

Der aus Michigan stammende Tenor Simeon Esper ist seit der Spielzeit 2011/12 Mitglied im Solistenensemble der Semperoper Dresden, wo er u.a.  in den Partien Flamand (»Capriccio«), Dimitri (»Boris Godunow«), Steuermann (»Der fliegende Holländer«), Walther von der Vogelweide (»Tannhäuser«), Oronte (»Alcina«), Jaquino (»Fidelio«), Sam Kaplan (»Street Scene«), Dawson (»We Come to the River«), Herald/Comus (»King Arthur«) Hylas (»Les Troyens«), Arturo Bucklaw (»Lucia di Lammermoor«) und Clifford Bradshaw (»Cabaret«)  zu erleben war. Nach seinem ersten Festengagement in Deutschland am Theater Bielefeld und einem zweijährigen Festengagement an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf wurde er schnell zu einem international gefragten Gast und trat u.a. an der Operá national de Paris, bei den Bregenzer Festspielen, dem Théâtre des Champs-Élysées, der Pariser Operá Comique, der Seattle Opera, der Atlanta Opera und der San Diego Opera sowie dem Bellingham Festival of Music in Washington auf. Weitere Gastengagements führten den Tenor an Opernhäuser und Konzertpodien u.a. nach Berlin, Köln, Bonn, Halle und Wien. In der Saison 2018/19 interpretierte er die Rolle des Tanzmeisters in »Ariadne auf Naxos« an der Deutschen Oper am Rhein, debütierte in der Rolle des Tincas in einer konzertanten Aufführung von Puccinis »Il tabarro« mit der Dresdner Philharmonie und gab sein Debüt am Saarländischen Staatstheater in Saarbrücken als Boni in »Die Csárdásfürstin«. Zudem trat Simeon Esper an der Semperoper u.a in den Neuproduktionen »Les Huguenots« auf der Bühne sowie als Abdallo in einer Neuinszenierung von Verdis »Nabucco« mit Plácido Domingo in der Titelpartie auf. 2019/20 stehen sein Rollendebüt als Loge in »Das Rheingold« in Coburg sowie die Rolle des Wenzel (»Die verkaufte Braut«) in Dresden an.