Wenn ein Einzelner die Welt retten will und schließlich doch fällt
Große tragische Oper in fünf Akten
Dichtung von Richard Wagner, nach dem Roman von Edward Bulwer-Lytton Rienzi, or The Last of the Tribunes
In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Premiere
26. Juni 2027
Termine & Besetzungen
- Musikalische Leitung Patrick Hahn
- Inszenierung Eva-Maria Höckmayr
- Bühne Paul Zoller
- Kostüme Julia Rösler
- Licht Urs Schönebaum
- Dramaturgie Mark Schachtsiek, Benedikt Stampfli
- Choreinstudierung Jan Hoffmann
- Rienzi Klaus Florian Vogt
- Irene Sinéad Campbell Wallace
- Steffano Colonna Andreas Bauer Kanabas
- Adriano Catriona Morison
- Paolo Orsini Oleksandr Pushniak
- Kardinal Orvieto Tilmann Rönnebeck
- Baroncelli Matthias Stier
- Cecco del Vecchio Anton Beliaev
- Ein Friedensbote Jasmin Delfs
- Musikalische Leitung Patrick Hahn
- Inszenierung Eva-Maria Höckmayr
- Bühne Paul Zoller
- Kostüme Julia Rösler
- Licht Urs Schönebaum
- Dramaturgie Mark Schachtsiek, Benedikt Stampfli
- Choreinstudierung Jan Hoffmann
Sinfoniechor Dresden – Extrachor der Semperoper Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden
Mit freundlicher Unterstützung der Sächsischen Semperoper Stiftung
- Rienzi Klaus Florian Vogt
- Irene Sinéad Campbell Wallace
- Steffano Colonna Andreas Bauer Kanabas
- Adriano Catriona Morison
- Paolo Orsini Oleksandr Pushniak
- Kardinal Orvieto Tilmann Rönnebeck
- Baroncelli Matthias Stier
- Cecco del Vecchio Anton Beliaev
- Ein Friedensbote Jasmin Delfs
- Musikalische Leitung Patrick Hahn
- Inszenierung Eva-Maria Höckmayr
- Bühne Paul Zoller
- Kostüme Julia Rösler
- Licht Urs Schönebaum
- Dramaturgie Mark Schachtsiek, Benedikt Stampfli
- Choreinstudierung Jan Hoffmann
Sinfoniechor Dresden – Extrachor der Semperoper Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden
Mit freundlicher Unterstützung der Sächsischen Semperoper Stiftung
- Rienzi Klaus Florian Vogt
- Irene Sinéad Campbell Wallace
- Steffano Colonna Andreas Bauer Kanabas
- Adriano Catriona Morison
- Paolo Orsini Oleksandr Pushniak
- Kardinal Orvieto Tilmann Rönnebeck
- Baroncelli Matthias Stier
- Cecco del Vecchio Anton Beliaev
- Ein Friedensbote Jasmin Delfs
- Musikalische Leitung Patrick Hahn
- Inszenierung Eva-Maria Höckmayr
- Bühne Paul Zoller
- Kostüme Julia Rösler
- Licht Urs Schönebaum
- Dramaturgie Mark Schachtsiek, Benedikt Stampfli
- Choreinstudierung Jan Hoffmann
Sinfoniechor Dresden – Extrachor der Semperoper Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden
Mit freundlicher Unterstützung der Sächsischen Semperoper Stiftung
- Rienzi Klaus Florian Vogt
- Irene Sinéad Campbell Wallace
- Steffano Colonna Andreas Bauer Kanabas
- Adriano Catriona Morison
- Paolo Orsini Oleksandr Pushniak
- Kardinal Orvieto Tilmann Rönnebeck
- Baroncelli Matthias Stier
- Cecco del Vecchio Anton Beliaev
- Ein Friedensbote Jasmin Delfs
- Musikalische Leitung Patrick Hahn
- Inszenierung Eva-Maria Höckmayr
- Bühne Paul Zoller
- Kostüme Julia Rösler
- Licht Urs Schönebaum
- Dramaturgie Mark Schachtsiek, Benedikt Stampfli
- Choreinstudierung Jan Hoffmann
Sinfoniechor Dresden – Extrachor der Semperoper Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden
Mit freundlicher Unterstützung der Sächsischen Semperoper Stiftung
- Rienzi Klaus Florian Vogt
- Irene Sinéad Campbell Wallace
- Steffano Colonna Andreas Bauer Kanabas
- Adriano Catriona Morison
- Paolo Orsini Oleksandr Pushniak
- Kardinal Orvieto Tilmann Rönnebeck
- Baroncelli Matthias Stier
- Cecco del Vecchio Anton Beliaev
- Ein Friedensbote Jasmin Delfs
- Musikalische Leitung Patrick Hahn
- Inszenierung Eva-Maria Höckmayr
- Bühne Paul Zoller
- Kostüme Julia Rösler
- Licht Urs Schönebaum
- Dramaturgie Mark Schachtsiek, Benedikt Stampfli
- Choreinstudierung Jan Hoffmann
Sinfoniechor Dresden – Extrachor der Semperoper Dresden
Sächsische Staatskapelle Dresden
Mit freundlicher Unterstützung der Sächsischen Semperoper Stiftung
- Rienzi Klaus Florian Vogt
- Irene Sinéad Campbell Wallace
- Steffano Colonna Andreas Bauer Kanabas
- Adriano Catriona Morison
- Paolo Orsini Oleksandr Pushniak
- Kardinal Orvieto Tilmann Rönnebeck
- Baroncelli Matthias Stier
- Cecco del Vecchio Anton Beliaev
- Ein Friedensbote Jasmin Delfs
Außerdem
Kurz gefasst

Kann ein Einzelner den Willen aller vertreten? Rienzi, ein Mann aus dem römischen Bürgertum, will der Adelsherrschaft in seiner Heimatstadt ein Ende setzen. Als er an die Macht kommt, verschwinden jedoch die humanistischen Ideale immer mehr und spätestens als ein Attentat auf ihn verübt wird, kommt es zu einem erbitterten Machtkampf.
Richard Wagner (1813–1883) hat sich zeitlebens mit mittelalterlichen Themen auseinandergesetzt. In seiner dritten vollendeten Oper thematisiert er das Leben des Cola die Rienzo, der sich im 14. Jahrhundert für das „einfache Volk“ einsetzte und deshalb Volkstribun genannt wurde. Die Uraufführung von Rienzi fand am 20. Oktober 1842 am Königlich Sächsischen Hoftheater statt;nur kurze Zeit später wird Richard Wagner zum Königlich Sächsischen Kapellmeister ernannt. Die großen Chorszenen in ihrer Tableau-Wirkung sind aus der Grand Opéra geschöpft, gesangliche solistische Passagen erinnern an den Belcanto und die sinfonische Orchesterbehandlung nimmt die späteren Musikdramen vorweg. Klaus Florian Vogt singt zum ersten Mal die anspruchsvolle Titelrolle und erweitert dadurch sein umfangreiches Wagner-Repertoire um eine bedeutende Partie.

