Oper

Christa Mayer

Solistin (Ensemble)

Christa Mayer wurde in Sulzbach-Rosenberg geboren und studierte Gesang an der Bayerischen Singakademie sowie an der Musikhochschule München. Seit 2001 ist die ARD-Preisträgerin Ensemblemitglied der Semperoper Dresden. Hier singt sie Partien wie Ottavia (»L’incoronazione di Poppea«), Orlando (»Orlando«), Cornelia (»Giulio Cesare«), Fenena (»Nabucco«), Mrs. Quickly (»Falstaff«), Suzuki (»Madama Butterfly«), Erda, Fricka und Waltraute (»Der Ring des Nibelungen«), Brangäne (»Tristan und Isolde«), Gaea (»Daphne«), Gräfin Geschwitz (»Lulu«) und Auntie (»Peter Grimes«). 2005 wurde Christa Mayer der Christel-Goltz-Preis der Stiftung zur Förderung der Semperoper verliehen. Gastspiele führten die Künstlerin an die Opernhäuser in Berlin, Hamburg, München, Venedig, Florenz, Barcelona, Bilbao und Sevilla, zum Rheingau Musikfestival und zum Schleswig-Holstein Musikfestival sowie zum Lucerne Festival. 2007 sang Christa Mayer im La Fura dels Baus-»Ring« in Valencia unter der Leitung von Zubin Mehta. 2008 debütierte sie unter der Leitung von Christian Thielemann als Erda und Waltraute bei den Bayreuther Festspielen und ist seitdem regelmäßiger Gast in Bayreuth. Im Festspielsommer 2018 sang sie dort Brangäne in »Tristan und Isolde« sowie Mary in »Der fliegende Holländer«. Auf dem Konzertpodium arbeitete sie zusammen mit Dirigenten wie Christian Thielemann, Herbert Blomstedt, Zubin Mehta, Riccardo Chailly, Fabio Luisi, Ingo Metzmacher, Marek Janowski, Jonathan Nott, Sir Charles Mackerras, Sir Colin Davis und Simone Young. 2015 gab Christa Mayer ihr Debüt am New National Theatre in Tokio als Erda in »Das Rheingold« und war auf der Ostertournee des Gustav Mahler Jungendorchesters in der 2. Sinfonie von Gustav Mahler, der Auferstehungssinfonie, unter der Leitung von Jonathan Nott in Lissabon, Madrid, Aix-en-Provence und Wien zu erleben. Höhepunkte der Saison 2016/17 waren Herodias in der Neuproduktion »Salome« an der Semperoper, Erda in »Siegfried« am NNT Tokio und Fricka in »Die Walküre« bei den Salzburger Osterfestspielen. 2017/18 war sie an der Semperoper neben weiteren Rollen auch als Didon in der Neuproduktion »Les Troyens« sowie als Brigitta in »Die tote Stadt« und in der zyklischen Aufführung von Wagners »Ring« unter Leitung von Christian Thielemann als Fricka, Erda und Waltraute zu erleben. 2018 gab Christa Mayer ihr Debüt in den USA mit dem Dallas Symphony Orchestra unter Jaap van Zweden. Zukünftige Projekte umfassen Operngastspiele in Abu Dhabi, Salzburg und an der Bayerischen Staatsoper, Konzerte mit Mahlers 2. Sinfonie in Warschau sowie Bruckners Messe F-moll in der Philharmonie Dresden und Alt-Rhapsodie von Brahms im Gewandhaus Leipzig unter Leitung von Marek Janowski. Auf der Bühne der Semperoper ist Christa Mayer in der aktuellen Saison u.a. als Geneviève in »Pelléas et Mélisande«, als Adelaide in »Arabella« und als Fenena in der Neuproduktion von »Nabucco« zu erleben. 

Biographie

Christa Mayer wurde in Sulzbach-Rosenberg geboren und studierte Gesang an der Bayerischen Singakademie sowie an der Musikhochschule München. Seit 2001 ist die ARD-Preisträgerin Ensemblemitglied der Semperoper Dresden. Hier singt sie Partien wie Ottavia (»L’incoronazione di Poppea«), Orlando (»Orlando«), Cornelia (»Giulio Cesare«), Fenena (»Nabucco«), Mrs. Quickly (»Falstaff«), Suzuki (»Madama Butterfly«), Erda, Fricka und Waltraute (»Der Ring des Nibelungen«), Brangäne (»Tristan und Isolde«), Gaea (»Daphne«), Gräfin Geschwitz (»Lulu«) und Auntie (»Peter Grimes«). 2005 wurde Christa Mayer der Christel-Goltz-Preis der Stiftung zur Förderung der Semperoper verliehen. Gastspiele führten die Künstlerin an die Opernhäuser in Berlin, Hamburg, München, Venedig, Florenz, Barcelona, Bilbao und Sevilla, zum Rheingau Musikfestival und zum Schleswig-Holstein Musikfestival sowie zum Lucerne Festival. 2007 sang Christa Mayer im La Fura dels Baus-»Ring« in Valencia unter der Leitung von Zubin Mehta. 2008 debütierte sie unter der Leitung von Christian Thielemann als Erda und Waltraute bei den Bayreuther Festspielen und ist seitdem regelmäßiger Gast in Bayreuth. Im Festspielsommer 2018 sang sie dort Brangäne in »Tristan und Isolde« sowie Mary in »Der fliegende Holländer«. Auf dem Konzertpodium arbeitete sie zusammen mit Dirigenten wie Christian Thielemann, Herbert Blomstedt, Zubin Mehta, Riccardo Chailly, Fabio Luisi, Ingo Metzmacher, Marek Janowski, Jonathan Nott, Sir Charles Mackerras, Sir Colin Davis und Simone Young. 2015 gab Christa Mayer ihr Debüt am New National Theatre in Tokio als Erda in »Das Rheingold« und war auf der Ostertournee des Gustav Mahler Jungendorchesters in der 2. Sinfonie von Gustav Mahler, der Auferstehungssinfonie, unter der Leitung von Jonathan Nott in Lissabon, Madrid, Aix-en-Provence und Wien zu erleben. Höhepunkte der Saison 2016/17 waren Herodias in der Neuproduktion »Salome« an der Semperoper, Erda in »Siegfried« am NNT Tokio und Fricka in »Die Walküre« bei den Salzburger Osterfestspielen. 2017/18 war sie an der Semperoper neben weiteren Rollen auch als Didon in der Neuproduktion »Les Troyens« sowie als Brigitta in »Die tote Stadt« und in der zyklischen Aufführung von Wagners »Ring« unter Leitung von Christian Thielemann als Fricka, Erda und Waltraute zu erleben. 2018 gab Christa Mayer ihr Debüt in den USA mit dem Dallas Symphony Orchestra unter Jaap van Zweden. Zukünftige Projekte umfassen Operngastspiele in Abu Dhabi, Salzburg und an der Bayerischen Staatsoper, Konzerte mit Mahlers 2. Sinfonie in Warschau sowie Bruckners Messe F-moll in der Philharmonie Dresden und Alt-Rhapsodie von Brahms im Gewandhaus Leipzig unter Leitung von Marek Janowski. Auf der Bühne der Semperoper ist Christa Mayer in der aktuellen Saison u.a. als Geneviève in »Pelléas et Mélisande«, als Adelaide in »Arabella« und als Fenena in der Neuproduktion von »Nabucco« zu erleben.