Extra

Semper Bar

»Das Junge Ensemble stellt sich vor«

»HausMusic«

»Wie man eine Speisekarte komponiert«

»Wie man eine Speisekarte komponiert«

Eine Semper Bar mit Bernd A. Hartwig und Gunter PapperitzEine Semper Bar zu Richard Strauss u.a.Eine Semper Bar zu Richard Strauss u.a.

 

Jul
2022

Nov
2022

Info
  • Beginn: 20:30 Uhr
  • Keine Pause

  • Ort: Semper Zwei

  • Die Abendkasse in Semper Zwei öffnet 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.
    Info
    • Beginn: 20:30 Uhr
    • Keine Pause

    • Ort: Semper Zwei

    • Die Abendkasse in Semper Zwei öffnet 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.
      Info
      • Beginn: 20:30 Uhr
      • Keine Pause

      • Ort: Semper Zwei

      • Die Abendkasse in Semper Zwei öffnet 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.
      Info
      • Beginn: 20:30 Uhr
      • Keine Pause

      • Ort: Semper Zwei

      • Die Abendkasse in Semper Zwei öffnet 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn.

      Am 18. November sind Bernd A. Hartwig am Mikrofon und Gunter Papperitz am Flügel in der beliebten Bar-Reihe in Semper Zwei zu Gast. Mit Jazz und Soul der Extraklasse versetzen sie Location und Publikum in Schwingung. »HausMusic« begann einst als eine Reihe von äußerst beliebten Wohnzimmerkonzerten in einer Kölner WG. Bernd A. Hartwigs Weg führte von dort aus in die Grafikabteilung der Semperoper, aus dem Toningenieur Papperitz wurde einer der gefragtesten Pianisten, Keyboarder und Arrangeure der deutschen Pop-Szene. In Semper Zwei treffen sich die langjährigen Freunde erstmals wieder zur »HausMusic« und interpretieren Jazz-Standards aus dem American Songbook, Soulballaden und Gospelklassiker in loungiger Bar-Atmosphäre.

      Stefan Zweig war es, der Richard Strauss einst (unwidersprochen) die Aussage in den Mund gelegt hat, »was ein richtiger Musiker sein will, der muss auch eine Speisekarte komponieren können.« Eine Speisekarte hat Richard Strauss nicht vertont, aber mit seinem Ballett »Schlagobers« eine herrlich ironische Hommage an die Wiener Kaffeehauskultur komponiert. Ausgangspunkt für eine heiter-musikalische Erkundung Wiens, seiner Kaffeehäuser und Beisln, seiner Walzer und Melodien zwischen Richard und Johann Strauss – die übrigens  weder mit einander verwandt noch verschwägert waren …Unter der Musikalischen Leitung von Thomas Leo Cadenbach entführen die Mitglieder des Jungen Ensembles in die »Bar der ungeahnten musikalischen Möglichkeiten«.

      Stefan Zweig war es, der Richard Strauss einst (unwidersprochen) die Aussage in den Mund gelegt hat, »was ein richtiger Musiker sein will, der muss auch eine Speisekarte komponieren können.« Eine Speisekarte hat Richard Strauss nicht vertont, aber mit seinem Ballett »Schlagobers« eine herrlich ironische Hommage an die Wiener Kaffeehauskultur komponiert. Ausgangspunkt für eine heiter-musikalische Erkundung Wiens, seiner Kaffeehäuser und Beisln, seiner Walzer und Melodien zwischen Richard und Johann Strauss – die übrigens  weder mit einander verwandt noch verschwägert waren …Unter der Musikalischen Leitung von Thomas Leo Cadenbach entführen die Mitglieder des Jungen Ensembles in die »Bar der ungeahnten musikalischen Möglichkeiten«.

      Empfehlungen