Oper

Saioa Hernández

Solistin (Gast)

Saioa Hernández gilt seit ihrem Debüt im Dezember 2018 am Teatro alla Scala in Mailand als Odabella (»Attila«) im internationalen Opernkreis als neuer Opernstar. Ihr Gesangsstudium absolvierte Sie u.a. bei Größen wie Santiago Calderón, Vincenzo Scalera, Renata Scotto und Montserrat Caballé.  In den letzten Jahren trat sie in vielen Theatern auf, darunter im Gran Teatre del Liceu de Barcelona, Melbourne Recital Center, Opéra national du Rhin, Teatro Massimo di Catania, Grand Théâtre de Genève, Teatro San Carlo di Napoli, Teatro Regio di Parma, Teatro Municipal do Rio de Janeiro und in Asien an der Korea National Opera, am Seoul Arts Center, sowie am Royal Opera House Muscat. Sie arbeitete u.a. zusammen mit Dirigenten wie Riccardo Chailly, López Cobos, Gianandrea Noseda, Garcia Calvo, Francesco Ivan Ciampa, Richard Mills, Tiziano Severini, Giacomo Sagripanti, Daniele Callegari, Giuliano Carella, Antonello Allemandi, Giuseppe Finzi, Ramon Tébar und Massimo Carminati. Besonders bekannt ist Saioa Hernández für Rollen wie Maddalena (»Andrea Chenier«), Suor Angelica (»Suor Angelica), Giorgetta (»Il tabarro«) und Nedda (»Pagliacci«), Tosca (»Tosca«), Wally (»La Wally«), Aida (»Aida«) und Francesca da Rimini (»Francesca da Rimini«). Außerdem singt sie Belcanto-Rollen wie u.a. Norma (»Norma«), Imogene (»Il pirata«), Zaira (»Zaira«), Violetta (»La traviata«), Imogene (»Il pirata«),  Lucia Ashton (»Lucia di Lammermoor«), Gilda (»Rigoletto«) , Leonora (»Il Trovatore«) Amelia (»Un ballo in maschera«), Mathilde (»Guillaume Tell«) und Luisa Miller (»Kabale und Liebe«). Auch als Gioconda (»La Gioconda«) gab sie, an der Seite von Tenor Francesco Meli und unter der musikalischen Leitung von Daniele Callegari, kürzlich ihr Rollendebüt, welches live im italienischen Fernsehen gesendet und sowohl vom Publikum, als auch von den Kritikern gelobt wurde. Wenig später folgte ihr Debüt am Gran Teatre del Liceu in derselben Rolle, welches in Kinos weltweit übertragen wurde. Ihr Debüt als Zaira (»Zaira«) von Vincenzo Bellini beim Martina Franca Festival 2012 wurde ebenfalls live aufgezeichnet und ist bei Bongiovanni Records käuflich erhältlich. Saioa Hernández hat zahlreiche erste Preise bei internationalen Wettbewerben erhalten, darunter Manuel Ausensi am Gran Teatre del Liceu de Barcelona und Vincenzo Bellini im Jahr 2009, Puteaux und Jaume Aragall im Folgejahr. In Spanien wurde sie zudem als Beste weibliche Stimme des Jahres 2016 ausgezeichnet. Künftige Engagements führen Saioa Hernández nach Hamburg, Palermo, Turin, Tokio, München, Verona, Madrid, an das Sferisterio von Macerata, wo Sie als Lady Macbeth debütieren wird, und an die Deutsche Oper Berlin. Dort wird Sie unter dem Dirigat von Ludovic Tezier und Fabio Sartori ihre Interpretation der Floria Tosca (»Tosca«) darbieten. Für weitere drei Neuproduktionen kehrt sie zudem in der kommenden Saison an das Teatro alla Scala zurück. In der aktuellen Spielzeit singt Saioa Hernández das erste Mal in Deutschland, debütiert an der Semperoper Dresden und gibt zudem ihr Rollendebüt als Abigaille in »Nabucco«. 

Biografie

Saioa Hernández gilt seit ihrem Debüt im Dezember 2018 am Teatro alla Scala in Mailand als Odabella (»Attila«) im internationalen Opernkreis als neuer Opernstar. Ihr Gesangsstudium absolvierte Sie u.a. bei Größen wie Santiago Calderón, Vincenzo Scalera, Renata Scotto und Montserrat Caballé.  In den letzten Jahren trat sie in vielen Theatern auf, darunter im Gran Teatre del Liceu de Barcelona, Melbourne Recital Center, Opéra national du Rhin, Teatro Massimo di Catania, Grand Théâtre de Genève, Teatro San Carlo di Napoli, Teatro Regio di Parma, Teatro Municipal do Rio de Janeiro und in Asien an der Korea National Opera, am Seoul Arts Center, sowie am Royal Opera House Muscat. Sie arbeitete u.a. zusammen mit Dirigenten wie Riccardo Chailly, López Cobos, Gianandrea Noseda, Garcia Calvo, Francesco Ivan Ciampa, Richard Mills, Tiziano Severini, Giacomo Sagripanti, Daniele Callegari, Giuliano Carella, Antonello Allemandi, Giuseppe Finzi, Ramon Tébar und Massimo Carminati. Besonders bekannt ist Saioa Hernández für Rollen wie Maddalena (»Andrea Chenier«), Suor Angelica (»Suor Angelica), Giorgetta (»Il tabarro«) und Nedda (»Pagliacci«), Tosca (»Tosca«), Wally (»La Wally«), Aida (»Aida«) und Francesca da Rimini (»Francesca da Rimini«). Außerdem singt sie Belcanto-Rollen wie u.a. Norma (»Norma«), Imogene (»Il pirata«), Zaira (»Zaira«), Violetta (»La traviata«), Imogene (»Il pirata«),  Lucia Ashton (»Lucia di Lammermoor«), Gilda (»Rigoletto«) , Leonora (»Il Trovatore«) Amelia (»Un ballo in maschera«), Mathilde (»Guillaume Tell«) und Luisa Miller (»Kabale und Liebe«). Auch als Gioconda (»La Gioconda«) gab sie, an der Seite von Tenor Francesco Meli und unter der musikalischen Leitung von Daniele Callegari, kürzlich ihr Rollendebüt, welches live im italienischen Fernsehen gesendet und sowohl vom Publikum, als auch von den Kritikern gelobt wurde. Wenig später folgte ihr Debüt am Gran Teatre del Liceu in derselben Rolle, welches in Kinos weltweit übertragen wurde. Ihr Debüt als Zaira (»Zaira«) von Vincenzo Bellini beim Martina Franca Festival 2012 wurde ebenfalls live aufgezeichnet und ist bei Bongiovanni Records käuflich erhältlich. Saioa Hernández hat zahlreiche erste Preise bei internationalen Wettbewerben erhalten, darunter Manuel Ausensi am Gran Teatre del Liceu de Barcelona und Vincenzo Bellini im Jahr 2009, Puteaux und Jaume Aragall im Folgejahr. In Spanien wurde sie zudem als Beste weibliche Stimme des Jahres 2016 ausgezeichnet. Künftige Engagements führen Saioa Hernández nach Hamburg, Palermo, Turin, Tokio, München, Verona, Madrid, an das Sferisterio von Macerata, wo Sie als Lady Macbeth debütieren wird, und an die Deutsche Oper Berlin. Dort wird Sie unter dem Dirigat von Ludovic Tezier und Fabio Sartori ihre Interpretation der Floria Tosca (»Tosca«) darbieten. Für weitere drei Neuproduktionen kehrt sie zudem in der kommenden Saison an das Teatro alla Scala zurück. In der aktuellen Spielzeit singt Saioa Hernández das erste Mal in Deutschland, debütiert an der Semperoper Dresden und gibt zudem ihr Rollendebüt als Abigaille in »Nabucco«. 

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