Oper

Bernhard Hansky

Solist (Gast)

Der Bariton Bernhard Hansky wurde in Eisenhüttenstadt geboren und erhielt ab 2007 seine Ausbildung an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin bei Hanno Müller-Brachmann und Roman Trekel sowie in Meisterkursen bei Angelika Kirchschlager, Brigitte Fassbaender und Dietrich Fischer-Dieskau. 2008 wurde er beim Bundeswettbewerb Gesang mit dem Förderpreis der Franz-Grothe-Stiftung ausgezeichnet. Bereits während seines Studiums gastierte Bernhard Hansky u.a. als Dandini in Rossinis »La cenerentola« beim Belcanto-Festival Rossini in Wildbad und am Staatstheater Brno, als Figaro in Mozarts »Le nozze di Figaro« am Theater Bamberg und im Bode-Museum Berlin, beim Copenhagen Opera Festival sowie in mehreren Produktionen (u.a. »Moskau, Tscherjomuschki«) an der Staatsoper Berlin. Von 2012 bis 2014 gehörte er als Mitglied des Opernstudios der Komischen Oper Berlin an und trat u.a. mit Partien in »Carmen«, »Ein Sommernachtstraum«, »Castor et Pollux« und Philip Glassʼ »Les Enfants Terribles« hervor. 2013 veröffentlichte er beim Label Brilliant Classics eine CD-Einspielung mit Kantaten des Komponisten Jean Baptiste de Bousset. Es folgten wichtige Engagements beim Kurt Weill Fest in Dessau, dem Birgitta-Festival in Tallinn, am Teatro Luciano Pavarotti in Modena, als Farfarello in Prokofjews »Die Liebe zu den drei Orangen« am Staatstheater Wiesbaden sowie als Landsknecht in »Simplicius Simplicissimus« sowohl an der Staatsoper Berlin als auch am Staatstheater Mainz. Im Sommer 2014 sang er erfolgreich in der Partie des Papageno (»Die Zauberflöte«) bei der Kammeroper Schloss Rheinsberg unter der letzten Intendanz von Siegfried Matthus. Nach seinem Debut als Mozarts »Don Giovanni« in Rostock sang er die Partie erneut 2016 im Ständetheater Prag, dem Ort der Uraufführung. Von 2015  bis 2017 war Bernhard Hansky Mitglied im Jungen Ensemble der Semperoper Dresden, wo er Partien wie Kilian (»Der Freischütz«), Fiorello (»Il barbiere di Siviglia«), Moralès (»Carmen«), Kommissar (»Nachtausgabe«), Barone Douphol (»La traviata«), Papageno (»Die Zauberflöte«) sowie Hermann & Schlemihl (»Les Contes d’Hoffmann) übernahm. Hier arbeitet er regelmässig mit Dirigenten wie Omer Meir Wellber, Tomás Netopil, Stefano Ranzani, Patrick Lange und Christian Thielemann. 2017/18 war Bernhard Hansky Mitglied des Solistenensembles der Semperoper und erweiterte sein Repertoire um Partien wie die des Nick Carraway in »The Great Gatsby«. Er bleibt dem Haus weiterhin verbunden und ist diese Spielzeit zu erleben in »Die Zauberflöte«, »Il viaggio a Reims/Die Reise nach Reims« und »Der Freischütz«.

Biografie

Der Bariton Bernhard Hansky wurde in Eisenhüttenstadt geboren und erhielt ab 2007 seine Ausbildung an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin bei Hanno Müller-Brachmann und Roman Trekel sowie in Meisterkursen bei Angelika Kirchschlager, Brigitte Fassbaender und Dietrich Fischer-Dieskau. 2008 wurde er beim Bundeswettbewerb Gesang mit dem Förderpreis der Franz-Grothe-Stiftung ausgezeichnet. Bereits während seines Studiums gastierte Bernhard Hansky u.a. als Dandini in Rossinis »La cenerentola« beim Belcanto-Festival Rossini in Wildbad und am Staatstheater Brno, als Figaro in Mozarts »Le nozze di Figaro« am Theater Bamberg und im Bode-Museum Berlin, beim Copenhagen Opera Festival sowie in mehreren Produktionen (u.a. »Moskau, Tscherjomuschki«) an der Staatsoper Berlin. Von 2012 bis 2014 gehörte er als Mitglied des Opernstudios der Komischen Oper Berlin an und trat u.a. mit Partien in »Carmen«, »Ein Sommernachtstraum«, »Castor et Pollux« und Philip Glassʼ »Les Enfants Terribles« hervor. 2013 veröffentlichte er beim Label Brilliant Classics eine CD-Einspielung mit Kantaten des Komponisten Jean Baptiste de Bousset. Es folgten wichtige Engagements beim Kurt Weill Fest in Dessau, dem Birgitta-Festival in Tallinn, am Teatro Luciano Pavarotti in Modena, als Farfarello in Prokofjews »Die Liebe zu den drei Orangen« am Staatstheater Wiesbaden sowie als Landsknecht in »Simplicius Simplicissimus« sowohl an der Staatsoper Berlin als auch am Staatstheater Mainz. Im Sommer 2014 sang er erfolgreich in der Partie des Papageno (»Die Zauberflöte«) bei der Kammeroper Schloss Rheinsberg unter der letzten Intendanz von Siegfried Matthus. Nach seinem Debut als Mozarts »Don Giovanni« in Rostock sang er die Partie erneut 2016 im Ständetheater Prag, dem Ort der Uraufführung. Von 2015  bis 2017 war Bernhard Hansky Mitglied im Jungen Ensemble der Semperoper Dresden, wo er Partien wie Kilian (»Der Freischütz«), Fiorello (»Il barbiere di Siviglia«), Moralès (»Carmen«), Kommissar (»Nachtausgabe«), Barone Douphol (»La traviata«), Papageno (»Die Zauberflöte«) sowie Hermann & Schlemihl (»Les Contes d’Hoffmann) übernahm. Hier arbeitet er regelmässig mit Dirigenten wie Omer Meir Wellber, Tomás Netopil, Stefano Ranzani, Patrick Lange und Christian Thielemann. 2017/18 war Bernhard Hansky Mitglied des Solistenensembles der Semperoper und erweiterte sein Repertoire um Partien wie die des Nick Carraway in »The Great Gatsby«. Er bleibt dem Haus weiterhin verbunden und ist diese Spielzeit zu erleben in »Die Zauberflöte«, »Il viaggio a Reims/Die Reise nach Reims« und »Der Freischütz«.