Dieser Ballettabend bringt in drei Uraufführungen innovative Tanzstile aus drei Kontinenten auf die Bühne der Semperoper.
Dreiteiliger Ballettabend
Premiere
31. Oktober 2026
Uraufführungen
Termine & Besetzungen
- Choreografie Shahar Binyamini, Stephanie Lake, Julian Nicosia
- Musik Michael Anklin, Johann Sebastian Bach, Robin Fox
- Licht Fabio Antoci, Shahar Binyamini, Stephanie Lake
- Choreografie Shahar Binyamini, Stephanie Lake, Julian Nicosia
- Musik Johann Sebastian Bach, Robin Fox, Michael Anklin
- Licht Fabio Antoci, Shahar Binyamini, Stephanie Lake
Live-Cello und Musik vom Tonträger
Projekt Partner
Sparkassen-Finanzgruppe Sachsen
Ostsächsische Sparkasse Dresden
Sparkassen-Versicherung Sachsen
LBBW
- Choreografie Shahar Binyamini, Stephanie Lake, Julian Nicosia
- Musik Johann Sebastian Bach, Robin Fox, Michael Anklin
- Licht Fabio Antoci, Shahar Binyamini, Stephanie Lake
Live-Cello und Musik vom Tonträger
Projekt Partner
Sparkassen-Finanzgruppe Sachsen
Ostsächsische Sparkasse Dresden
Sparkassen-Versicherung Sachsen
LBBW
- Choreografie Shahar Binyamini, Stephanie Lake, Julian Nicosia
- Musik Johann Sebastian Bach, Robin Fox, Michael Anklin
- Licht Fabio Antoci, Shahar Binyamini, Stephanie Lake
Live-Cello und Musik vom Tonträger
Projekt Partner
Sparkassen-Finanzgruppe Sachsen
Ostsächsische Sparkasse Dresden
Sparkassen-Versicherung Sachsen
LBBW
- Choreografie Shahar Binyamini, Stephanie Lake, Julian Nicosia
- Musik Johann Sebastian Bach, Robin Fox, Michael Anklin
- Licht Fabio Antoci, Shahar Binyamini, Stephanie Lake
Live-Cello und Musik vom Tonträger
Projekt Partner
Sparkassen-Finanzgruppe Sachsen
Ostsächsische Sparkasse Dresden
Sparkassen-Versicherung Sachsen
LBBW
- Choreografie Shahar Binyamini, Stephanie Lake, Julian Nicosia
- Musik Johann Sebastian Bach, Robin Fox, Michael Anklin
- Licht Fabio Antoci, Shahar Binyamini, Stephanie Lake
Live-Cello und Musik vom Tonträger
Projekt Partner
Sparkassen-Finanzgruppe Sachsen
Ostsächsische Sparkasse Dresden
Sparkassen-Versicherung Sachsen
LBBW
- Choreografie Shahar Binyamini, Stephanie Lake, Julian Nicosia
- Musik Johann Sebastian Bach, Robin Fox, Michael Anklin
- Licht Fabio Antoci, Shahar Binyamini, Stephanie Lake
Live-Cello und Musik vom Tonträger
Projekt Partner
Sparkassen-Finanzgruppe Sachsen
Ostsächsische Sparkasse Dresden
Sparkassen-Versicherung Sachsen
LBBW
Außerdem
Kurz gefasst

Welche Sprache verbindet alle Länder der Erde? Tanz gibt es auf der ganzen Welt, doch wird auch diese Sprache nicht überall mit dem gleichen Akzent „gesprochen“. Der Ballettabend Different Grounds bringt in drei Uraufführungen innovative Tanzstile aus drei Kontinenten auf die Bühne der Semperoper. Stephanie Lake, die seit der Spielzeit 2025/26 Artist in Residence des Semperoper Ballett ist und deren Erfolgsstück Colossus im November 2025 erstmals in Dresden aufgeführt wurde, kreiert ihr erstes Werk eigens für das Ensemble. Lake, eine der bekanntesten zeitgenössischen Choreografinnen in Australien, kommt aus der freien australischen Tanzszene, leitet ihre eigene Company, und ist gleichzeitig Resident Choreographer des größten Tanzensembles ihres Landes, des Australian Ballet. In ihrer Arbeit mit Tänzer*innen verschiedenster Hintergründe hat Lake eine Vielzahl dynamischer und oft humorvoller Werke geschaffen, in denen die Impulse und Eigenheiten der Tänzer*innen stets besonders gewürdigt werden.
Shahar Binyamini begann seine Karriere als Tänzer bei der Batsheva Dance Company in Tel Aviv, wo er unter anderem Werke der beiden berühmten israelischen Choreograf*innen Ohad Naharin und Sharon Eyal interpretierte. Heute, als international anerkannter Choreograf mit eigenem Ensemble in Israel, entwickelte er ausgehend von der Ästhetik der von Naharin ins Leben gerufenen Gaga-Bewegung einen eigenen choreografischen Stil, in dem er mit organischen, intuitiven Bewegungen arbeitet und die Tänzer*innen dazu ermutigt, das Fließen der Energie zu erspüren, sich des eigenen Körpers bewusst zu werden und innere Impulse zu erkunden.
Julian Nicosia schließlich stammt aus Frankreich, der Wiege des klassischen Balletts. Sein künstlerischer Stil ist geprägt von seiner Zeit beim DFDC und vom Erbe von William Forsythe, der den klassischen Tanz „zugespitzt“ und dekonstruiert hat. Seine Werke sind zudem stets beeinflusst von der jeweiligen Identität der Kompanie, mit der er arbeitet, und bewegen sich in einem breiten stilistischen Spektrum zwischen neoklassischer und zeitgenössischer Ästhetik.
Das Zusammenspiel der drei choreografischen Sprachen verspricht mit Different Grounds durch die spannenden Begegnung verschiedener Perspektiven sowohl dem Publikum als auch den Mitwirkenden neue Horizonte zu eröffnen.

