Dieser Ballettabend bringt in drei Uraufführungen innovative Tanzstile aus drei Kontinenten auf die Bühne der Semperoper.
Dreiteiliger Ballettabend
Premiere
31. Oktober 2026
Uraufführungen
Termine & Besetzungen
Für diese Vorstellung sind momentan keine Besetzungen hinterlegt.
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Außerdem
Kurz gefasst

Welche Sprache verbindet alle Länder der Erde? Tanz gibt es auf der ganzen Welt, doch wird auch diese Sprache nicht überall mit dem gleichen Akzent „gesprochen“. Der Ballettabend Different Grounds bringt in drei Uraufführungen innovative Tanzstile aus drei Kontinenten auf die Bühne der Semperoper. Stephanie Lake, die seit der Spielzeit 2025/26 Artist in Residence des Semperoper Ballett ist und deren Erfolgsstück Colossus im November 2025 erstmals in Dresden aufgeführt wurde, kreiert ihr erstes Werk eigens für das Ensemble. Lake, eine der bekanntesten zeitgenössischen Choreografinnen in Australien, kommt aus der freien australischen Tanzszene, leitet ihre eigene Company, und ist gleichzeitig Resident Choreographer des größten Tanzensembles ihres Landes, des Australian Ballet. In ihrer Arbeit mit Tänzer*innen verschiedenster Hintergründe hat Lake eine Vielzahl dynamischer und oft humorvoller Werke geschaffen, in denen die Impulse und Eigenheiten der Tänzer*innen stets besonders gewürdigt werden.
Shahar Binyamini begann seine Karriere als Tänzer bei der Batsheva Dance Company in Tel Aviv, wo er unter anderem Werke der beiden berühmten israelischen Choreograf*innen Ohad Naharin und Sharon Eyal interpretierte. Ausgehend von der Ästhetik der von Naharin ins Leben gerufenen Gaga-Bewegung entwickelte Binyamini einen eigenen choreografischen Stil, in dem er mit organischen, intuitiven Bewegungen arbeitet und die Tänzer*innen dazu ermutigt, das Fließen der Energie zu erspüren, sich des eigenen Körpers bewusst zu werden und innere Impulse zu erkunden.
Julian Nicosia schließlich kommt aus Frankreich, der Wiege des klassischen Balletts, und ist geprägt durch seine Zeit bei der Dresden Frankfurt Dance Company und das Erbe von William Forsythes „Zuspitzung“ und Dekonstruktion des klassischen Tanzes. Nicosias Werke, die jeweils stark von der Identität der Kompanie geprägt sind, mit der er arbeitet, bewegen sich auf einem breiten stilistischen Spektrum zwischen neoklassischer und zeitgenössischer Ästhetik. So verspricht der Abend durch die spannende Begegnung verschiedener Perspektiven den Mitwirkenden und dem Publikum neue Horizonte zu eröffnen.

