Oper

Vito Priante

Solist (Gast)

Vito Priante stammt aus Neapel, wo er Deutsche und Französische Literatur studierte. 2002 debütierte er am Teatro Goldoni in Florenz in Pergolesis »La serva padrona«. Gastengagements führten ihn an die wichtigsten europäischen Opernhäuser, darunter das Teatro alla Scala di Milano, das Royal Opera House Covent Garden in London, die Wiener Staatsoper, die Staatsoper Unter den Linden in Berlin, die Bayerische Staatsoper München, das Teatro Real in Madrid, das Gran Teatre del Liceu in Barcelona, die Nederlandse Opera Amsterdam, das Théâtre des Champs-Élysées in Paris, das Teatro San Carlo in Neapel, die Opéra de Lyon und das Teatro dell’Opera di Roma. Er gastierte bei den Festivals in Glyndebourne und Edinburgh sowie bei den Salzburger Festspielen. In der Saison 2013 / 14 debütierte er am Royal Opera House Covent Garden als Escamillo (»Carmen«). Vito Priante arbeitete mit Dirigenten wie Riccardo Muti, Daniel Barenboim, Ivor Bolton, Marc Minkowski und Daniel Harding. Als Konzertsänger trat er u.a. in Händels »Messiah«, Mozarts »Requiem« und Haydns »Stabat mater« auf. Engagements führten ihn 2015 und 2016 u.a. als Cecil (»Maria Stuarda«) nach Barcelona, als Dandini (»La cenerentola«) nach München, Neapel und an die Lyric Opera of Chicago, als Ibn-Hakia (»Iolanta«) an die Opéra National in Paris und als Figaro (»Il barbiere di Siviglia«) nach London. In der aktuellen Spielzeit war er bereits als Dandini in Montréal und Paris, als Alphonse XI in »La favorite« in Florenz, als Seid in »Il corsaro« in Valencia zu erleben. Aktuelle und künftige Engagements umfassen u.a. Don Fernand d’Aragon in »L’ange de Nisida« an der Royal Opera Hall Covent Garden, Figaro (»Le nozze di Figaro«) am Teatro dell’Opera di Roma und Herzog  von Nottingham in »Roberto Devereux« an der Bayerischen Staatsoper. An der Semperoper Dresden steht er in der Spielzeit 2017 / 18 als Escamillo in »Carmen« auf der Bühne.

Biographie

Vito Priante stammt aus Neapel, wo er Deutsche und Französische Literatur studierte. 2002 debütierte er am Teatro Goldoni in Florenz in Pergolesis »La serva padrona«. Gastengagements führten ihn an die wichtigsten europäischen Opernhäuser, darunter das Teatro alla Scala di Milano, das Royal Opera House Covent Garden in London, die Wiener Staatsoper, die Staatsoper Unter den Linden in Berlin, die Bayerische Staatsoper München, das Teatro Real in Madrid, das Gran Teatre del Liceu in Barcelona, die Nederlandse Opera Amsterdam, das Théâtre des Champs-Élysées in Paris, das Teatro San Carlo in Neapel, die Opéra de Lyon und das Teatro dell’Opera di Roma. Er gastierte bei den Festivals in Glyndebourne und Edinburgh sowie bei den Salzburger Festspielen. In der Saison 2013 / 14 debütierte er am Royal Opera House Covent Garden als Escamillo (»Carmen«). Vito Priante arbeitete mit Dirigenten wie Riccardo Muti, Daniel Barenboim, Ivor Bolton, Marc Minkowski und Daniel Harding. Als Konzertsänger trat er u.a. in Händels »Messiah«, Mozarts »Requiem« und Haydns »Stabat mater« auf. Engagements führten ihn 2015 und 2016 u.a. als Cecil (»Maria Stuarda«) nach Barcelona, als Dandini (»La cenerentola«) nach München, Neapel und an die Lyric Opera of Chicago, als Ibn-Hakia (»Iolanta«) an die Opéra National in Paris und als Figaro (»Il barbiere di Siviglia«) nach London. In der aktuellen Spielzeit war er bereits als Dandini in Montréal und Paris, als Alphonse XI in »La favorite« in Florenz, als Seid in »Il corsaro« in Valencia zu erleben. Aktuelle und künftige Engagements umfassen u.a. Don Fernand d’Aragon in »L’ange de Nisida« an der Royal Opera Hall Covent Garden, Figaro (»Le nozze di Figaro«) am Teatro dell’Opera di Roma und Herzog  von Nottingham in »Roberto Devereux« an der Bayerischen Staatsoper. An der Semperoper Dresden steht er in der Spielzeit 2017 / 18 als Escamillo in »Carmen« auf der Bühne.

Vito Priante