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rocafilm

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Die österreichischen Filmemacher Carmen Zimmermann und Roland Horvath realisieren seit 2010 mit ihrer Produktionsfirma rocafilm Videos für Oper und Schauspiel sowie Dokumentarfilme. Im Rahmen einer Produktion von »La bohème« arbeiteten sie bei den Salzburger Festspielen 2012 erstmals mit Damiano Michieletto zusammen; es folgten »Idomeneo« am Theater an der Wien, »Falstaff« und »La Cenerentola« bei den Salzburger Festspielen 2013 bzw. 2014 (mit einer Wiederaufnahme von »Falstaff« an der Mailänder Scala), »Die Zauberflöte« und die Uraufführung von Filippo Peroccos »Aquagranda« am Teatro La Fenice in Venedig, »Rigoletto« an der Niederländischen Nationaloper, »La Damnation de Faust« am Teatro dell’Opera in Rom, »Don Pasquale« an der Pariser Opéra und im März 2019 »Der ferne Klang« an der Oper Frankfurt. Zuletzt erarbeiteten sie gemeinsam Händels »Alcina« bei den Pfingstfestspielen Salzburg 2019. Bei den Salzburger Festspielen verantwortete rocafilm Videodesigns in Inszenierungen von Regisseuren wie Moshe Leiser und Patrice Caurier (»Giulio Cesare«, 2012) und Luc Bondy (Marc-André Dalbavies »Charlotte Salomon«, 2014). Bei den Osterfestspielen Salzburg waren Carmen Zimmermann und Roland Horvath 2015 für »Cavalleria rusticana/I Pagliacci« in der Regie von Philipp Stölzl und 2017 für »Die Walküre« in Vera Nemirovas Inszenierung in dem Bühnenbild von Günther Schneider-Siemssen aus dem Jahr 1967 engagiert. In der Spielzeit 2018/19 arbeiteten sie bei der Uraufführung von Michael Jarrells »Bérénice« in Paris und danach in einer Produktion von Händels »Orlando« am Theater an der Wien erstmals mit Claus Guth zusammen. Engagements im Bereich des Sprechtheaters führten Carmen Zimmermann und Roland Horvath mit den Regisseuren Alexander Eisenach und Volker Hesse an das Schauspielhaus Graz. Sie sind die Autoren und Regisseure der in Asien entstandenen Dokumentarfilme »Zwischen Tag und Traum« und »Sister Heart«.

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