Oper

Bogdan Baciu

Solist (Gast)

Der rumänische Bariton, geboren in 1982, absolvierte 2009 die Musikakademie Gheorghe Dima in Cluj, wo er anschließend einen Masterkurs besuchte. Er gewann zahlreiche Auszeichnungen bei verschiedenen Gesangswettbewerben wie u.a. »Sabin Dragoi«, »Ionel Perlea«, »Interpretation Wettbewerb des rumänischen Lieds« und »Ferdinand Weiss«. 2010 gastierte er an der Rumänischen Oper Cluj-Napoca als Papageno (»Die Zauberflöte«) und Malatesta (»Don Pasquale«). Bogdan Baciu war in der Spielzeit 2011/12 Mitglied des Opernstudios der Deutschen Oper am Rhein, und ist dort seit der Saison 2012 / 13 Ensemblemitglied. U.a. sang er die Partien Silvio (»Pagliacci«), Escamillo (»Carmen«)‚ Figaro (»Il barbiere di Siviglia«), die Titelpartie »Don Giovanni«‚ Papageno (»Die Zauberflöte«), Belcore (»L’elisir d’amore«), Enrico (»Lucia di Lammermoor«), Ping (»Turandot«), Sharpless (»Madama Butterfly«), Rodrigo (»Don Carlo«), Renato (»Un ballo in maschera«), Heerrufer (»Lohengrin«) und Harlekin (»Ariadne auf Naxos«). 2014 folgte sein Debüt am Staatstheater Stuttgart als Marcello (»La Bohème«), wo er auch den Dandini (»La Cenerentola«) und den Escamillo (»Carmen«) übernahm. 2016 sang er Marcello (»La Bohème«) an der Oper Frankfurt und gab sein Debüt an der Hamburgischen Staatsoper als Heerrufer (»Lohengrin«). 2017 folgten Auftritte an der Hamburgischen Staatsoper wie der Geisterbote (»Die Frau ohne Schatten«) und sein Debüt an der Semperoper Dresden als Marcello (»La Boheme«). 2018 gab er sein Debüt als Eugen Onegin an der Opéra du Rhin  und sang Valentin (»Faust«) in Vilnius. Zu seinen zukünftigen Verpflichtungen zählen Rodrigo (»Don Carlo«) an der Oper Frankfurt, Silvio (»Pagliacci«) am Royal Opera House Covent Garden London, Figaro (»Il barbiere di Siviglia«) an der Opéra de Nancy, Ford (»Falstaff«), Rodrigo (»Don Carlo«), Sharpless (»Madama Butterfly«), Mercutio (»Roméo et Juliette«) und Marcello (»La Bohème«) an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf. In Dresden ist er in der aktuellen Spielzeit in »Carmen« zu erleben. 

Biografie

Der rumänische Bariton, geboren in 1982, absolvierte 2009 die Musikakademie Gheorghe Dima in Cluj, wo er anschließend einen Masterkurs besuchte. Er gewann zahlreiche Auszeichnungen bei verschiedenen Gesangswettbewerben wie u.a. »Sabin Dragoi«, »Ionel Perlea«, »Interpretation Wettbewerb des rumänischen Lieds« und »Ferdinand Weiss«. 2010 gastierte er an der Rumänischen Oper Cluj-Napoca als Papageno (»Die Zauberflöte«) und Malatesta (»Don Pasquale«). Bogdan Baciu war in der Spielzeit 2011/12 Mitglied des Opernstudios der Deutschen Oper am Rhein, und ist dort seit der Saison 2012 / 13 Ensemblemitglied. U.a. sang er die Partien Silvio (»Pagliacci«), Escamillo (»Carmen«)‚ Figaro (»Il barbiere di Siviglia«), die Titelpartie »Don Giovanni«‚ Papageno (»Die Zauberflöte«), Belcore (»L’elisir d’amore«), Enrico (»Lucia di Lammermoor«), Ping (»Turandot«), Sharpless (»Madama Butterfly«), Rodrigo (»Don Carlo«), Renato (»Un ballo in maschera«), Heerrufer (»Lohengrin«) und Harlekin (»Ariadne auf Naxos«). 2014 folgte sein Debüt am Staatstheater Stuttgart als Marcello (»La Bohème«), wo er auch den Dandini (»La Cenerentola«) und den Escamillo (»Carmen«) übernahm. 2016 sang er Marcello (»La Bohème«) an der Oper Frankfurt und gab sein Debüt an der Hamburgischen Staatsoper als Heerrufer (»Lohengrin«). 2017 folgten Auftritte an der Hamburgischen Staatsoper wie der Geisterbote (»Die Frau ohne Schatten«) und sein Debüt an der Semperoper Dresden als Marcello (»La Boheme«). 2018 gab er sein Debüt als Eugen Onegin an der Opéra du Rhin  und sang Valentin (»Faust«) in Vilnius. Zu seinen zukünftigen Verpflichtungen zählen Rodrigo (»Don Carlo«) an der Oper Frankfurt, Silvio (»Pagliacci«) am Royal Opera House Covent Garden London, Figaro (»Il barbiere di Siviglia«) an der Opéra de Nancy, Ford (»Falstaff«), Rodrigo (»Don Carlo«), Sharpless (»Madama Butterfly«), Mercutio (»Roméo et Juliette«) und Marcello (»La Bohème«) an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf. In Dresden ist er in der aktuellen Spielzeit in »Carmen« zu erleben. 

Bogdan Baciu