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42. Dresdner Musikfestspiele: Staatskapelle Berlin & Daniel Barenboim

Die Dresdner Musikfestspiele haben sich im Laufe ihrer mehr als vierzigjährigen Geschichte als prägende Kulturinstitution in Dresden etabliert. In 4 ½ Wochen präsentiert eines der größten und renommiertesten Klassik-Festivals in Europa alljährlich zwischen Mai und Juni ein hochkarätiges Programm von außergewöhnlicher Dichte und Vielfalt. Fulminante Orchesterkonzerte, facettenreiche Kammermusik, gefeierte Solisten – im Dialog zwischen den bedeutenden und prägenden Stimmen der internationalen Klassikszene und dem einzigartigen kulturellen und historischen Umfeld wird Dresden so zu einer pulsierenden Festspielstadt, deren Botschaft einer weltoffenen, vielfältigen und lebendigen Kulturmetropole national und international strahlt.

Wenn sich ein Orchester einen Dirigenten auf Lebenszeit wählt, wie die Staatskapelle Berlin im Falle Daniel Barenboims, dann ist dies ein Zeichen dafür, wie gut die Chemie zwischen den beiden stimmt. Und so darf auch bei den beiden Brahms-Sinfonien, die Barenboim weltweit bereits mit den berühmtesten Klangkörpern aufgeführt hat, in der Interpretation mit seinem Orchester eine ganz besondere Tiefe erwartet werden. »Das Herz geht einem dabei auf«, befand Dvořák über die Brahms’sche Dritte, die in den Sommerferien 1883 entstanden war. Auch die Vierte war eine »Urlaubskomposition« der Jahre 1884/85, wobei ihre Entstehungsgeschichte möglicherweise bis in die 1870er-Jahre zurückreicht, als Brahms sich mit der Bach-Kantate »Nach dir, Herr, verlanget mich« befasste, die die Keimzelle zum Finale bildet.

Johannes Brahms Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90
Johannes Brahms Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98

Bitte beachten Sie: Tickets (10 – 110 Euro) sind ausschließlich über die Dresdner Musikfestspiele erhältlich: Tickethotline 0351 65 60 67 00 oder musikfestspiele.com

Zusammenfassung

Die Dresdner Musikfestspiele haben sich im Laufe ihrer mehr als vierzigjährigen Geschichte als prägende Kulturinstitution in Dresden etabliert. In 4 ½ Wochen präsentiert eines der größten und renommiertesten Klassik-Festivals in Europa alljährlich zwischen Mai und Juni ein hochkarätiges Programm von außergewöhnlicher Dichte und Vielfalt. Fulminante Orchesterkonzerte, facettenreiche Kammermusik, gefeierte Solisten – im Dialog zwischen den bedeutenden und prägenden Stimmen der internationalen Klassikszene und dem einzigartigen kulturellen und historischen Umfeld wird Dresden so zu einer pulsierenden Festspielstadt, deren Botschaft einer weltoffenen, vielfältigen und lebendigen Kulturmetropole national und international strahlt.

Wenn sich ein Orchester einen Dirigenten auf Lebenszeit wählt, wie die Staatskapelle Berlin im Falle Daniel Barenboims, dann ist dies ein Zeichen dafür, wie gut die Chemie zwischen den beiden stimmt. Und so darf auch bei den beiden Brahms-Sinfonien, die Barenboim weltweit bereits mit den berühmtesten Klangkörpern aufgeführt hat, in der Interpretation mit seinem Orchester eine ganz besondere Tiefe erwartet werden. »Das Herz geht einem dabei auf«, befand Dvořák über die Brahms’sche Dritte, die in den Sommerferien 1883 entstanden war. Auch die Vierte war eine »Urlaubskomposition« der Jahre 1884/85, wobei ihre Entstehungsgeschichte möglicherweise bis in die 1870er-Jahre zurückreicht, als Brahms sich mit der Bach-Kantate »Nach dir, Herr, verlanget mich« befasste, die die Keimzelle zum Finale bildet.

Johannes Brahms Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90
Johannes Brahms Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98

Bitte beachten Sie: Tickets (10 – 110 Euro) sind ausschließlich über die Dresdner Musikfestspiele erhältlich: Tickethotline 0351 65 60 67 00 oder musikfestspiele.com

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