Oper

Iris Vermillion

Solistin (Gast)

Geboren in Bielefeld, studierte Iris Vermillion Flöte und Gesang an der Hochschule für Musik Detmold und der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Mechthild Böhme und Judith Beckmann. Weiterhin besuchte sie Meisterkurse von Erik Werba, Christa Ludwig und Hermann Prey. Danach sang sie in international führenden Opernhäusern, wie der Wiener Staatsoper, der Staatsoper Unter den Linden, der Mailänder Scala, des Teatro dell’Opera in Rom und in der Semperoper Dresden. Zu ihren wichtigsten Rollen zählen die Klytämnestra in Strauss' »Elektra« und Gräfin Geschwitz in Alban Bergs »Lulu« an der Oper Graz, die Rolle der Mutter in Luigi Nonos »Al gran sole carico d’amore« an der Leipziger Oper. Im Rahmen ihrer Konzertätigkeit arbeitete sie bereits mit nahmenhaften Dirigenten wie Claudio Abbado, Christoph von Dohnányi, Marek Janowski, Christian Thielemann oder auch Marcello Viotti zusammen. Ihre Diskografie umfasst u.a. Einspielungen von »Missa Solemnis« mit den Berliner Philharmonikern, »Die Meistersinger von Nürnberg« mit dem Chicago Symphony Orchestra und Mozarts »Idomeneo« unter Fabio Luisi. An der Semperoper war Iris Vermillion bereits in Hans Werner Henzes »We come to the river«, als Hexe in »Hänsel und Gretel« und in der Titelpartie in Othmar Schoecks »Penthesilea« zu erleben, für deren Interpretation sie mit dem Deutschen Theaterpreis »Der Faust« in der Kategorie »Beste Sängerdarstellerleistung Musiktheater« ausgezeichnet wurde. In der aktuellen Spielzeit kehrt sie an die Semperoper zurück und übernimmt die Rolle der Mescalina in der Neuproduktion von György Ligetis »Le Grand Macabre«.

Biografie

Geboren in Bielefeld, studierte Iris Vermillion Flöte und Gesang an der Hochschule für Musik Detmold und der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Mechthild Böhme und Judith Beckmann. Weiterhin besuchte sie Meisterkurse von Erik Werba, Christa Ludwig und Hermann Prey. Danach sang sie in international führenden Opernhäusern, wie der Wiener Staatsoper, der Staatsoper Unter den Linden, der Mailänder Scala, des Teatro dell’Opera in Rom und in der Semperoper Dresden. Zu ihren wichtigsten Rollen zählen die Klytämnestra in Strauss' »Elektra« und Gräfin Geschwitz in Alban Bergs »Lulu« an der Oper Graz, die Rolle der Mutter in Luigi Nonos »Al gran sole carico d’amore« an der Leipziger Oper. Im Rahmen ihrer Konzertätigkeit arbeitete sie bereits mit nahmenhaften Dirigenten wie Claudio Abbado, Christoph von Dohnányi, Marek Janowski, Christian Thielemann oder auch Marcello Viotti zusammen. Ihre Diskografie umfasst u.a. Einspielungen von »Missa Solemnis« mit den Berliner Philharmonikern, »Die Meistersinger von Nürnberg« mit dem Chicago Symphony Orchestra und Mozarts »Idomeneo« unter Fabio Luisi. An der Semperoper war Iris Vermillion bereits in Hans Werner Henzes »We come to the river«, als Hexe in »Hänsel und Gretel« und in der Titelpartie in Othmar Schoecks »Penthesilea« zu erleben, für deren Interpretation sie mit dem Deutschen Theaterpreis »Der Faust« in der Kategorie »Beste Sängerdarstellerleistung Musiktheater« ausgezeichnet wurde. In der aktuellen Spielzeit kehrt sie an die Semperoper zurück und übernimmt die Rolle der Mescalina in der Neuproduktion von György Ligetis »Le Grand Macabre«.