Oper

Alexandra Ionis

Solistin (Gast)

Nach Gesangsstudien u. a. an der Universität der Künste Berlin, am Conservatorio di Musica Guiseppe Verdi in Mailand und im International Opera Studio der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom, wird die Mezzosopranistin Alexandra Ionis derzeit von Aris Argiris künstlerisch betreut. 2016 debütierte sie in »Die ägyptische Helena« an der Deutschen Oper Berlin unter der musikalischen Leitung von Andrew Litton. An der Universität der Künste Berlin folgte die Rolle der Pythia in Reimanns »Melusine«. Ihr umfangreiches Opernrepertoire umfasst Partien wie Olga in »Eugen Onegin«, die zweite und dritte Dame in »Die Zauberflöte«, Sesto in »La clemenza di Tito«, Fenena in »Nabucco«, Maddalena in »Rigoletto« und Flora in »La traviata«. Weitere Engagements der vergangenen Spielzeiten beinhalten u. a. »Tod in Venedig« unter der Leitung von Donald Runnicles und Graham Vick sowie »Il viaggio a Reims« in der Rolle der Maddalena unter Giacomo Sagripanti und »Il trovatore« in der Rolle der Inez an der Deutschen Oper Berlin. Außerdem sang sie Annina in »Der Rosenkavalier« und in Reimanns »Die Gespenstersonate« an der Staatsoper Unter den Linden. Am Opernhaus Chemnitz sang sie die Ulrica in »Un ballo in maschera« und Marcellina in »Le nozze di Figaro«. Ihr Konzertrepertoire beinhaltet u. a. Werke wie Pergolesis »Stabat Mater«, Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium, Rossinis »Petite Messe solennelle«, Verdis Requiem und Mahlers 3. Sinfonie. Seit 2018 ist sie Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes. An der Semperoper ist Alexandra Ionis in der aktuellen Spielzeit in »Il viaggio a Reims« zu erleben. 

Biografie

Nach Gesangsstudien u. a. an der Universität der Künste Berlin, am Conservatorio di Musica Guiseppe Verdi in Mailand und im International Opera Studio der Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom, wird die Mezzosopranistin Alexandra Ionis derzeit von Aris Argiris künstlerisch betreut. 2016 debütierte sie in »Die ägyptische Helena« an der Deutschen Oper Berlin unter der musikalischen Leitung von Andrew Litton. An der Universität der Künste Berlin folgte die Rolle der Pythia in Reimanns »Melusine«. Ihr umfangreiches Opernrepertoire umfasst Partien wie Olga in »Eugen Onegin«, die zweite und dritte Dame in »Die Zauberflöte«, Sesto in »La clemenza di Tito«, Fenena in »Nabucco«, Maddalena in »Rigoletto« und Flora in »La traviata«. Weitere Engagements der vergangenen Spielzeiten beinhalten u. a. »Tod in Venedig« unter der Leitung von Donald Runnicles und Graham Vick sowie »Il viaggio a Reims« in der Rolle der Maddalena unter Giacomo Sagripanti und »Il trovatore« in der Rolle der Inez an der Deutschen Oper Berlin. Außerdem sang sie Annina in »Der Rosenkavalier« und in Reimanns »Die Gespenstersonate« an der Staatsoper Unter den Linden. Am Opernhaus Chemnitz sang sie die Ulrica in »Un ballo in maschera« und Marcellina in »Le nozze di Figaro«. Ihr Konzertrepertoire beinhaltet u. a. Werke wie Pergolesis »Stabat Mater«, Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium, Rossinis »Petite Messe solennelle«, Verdis Requiem und Mahlers 3. Sinfonie. Seit 2018 ist sie Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes. An der Semperoper ist Alexandra Ionis in der aktuellen Spielzeit in »Il viaggio a Reims« zu erleben.