Oper

Veronica Cangemi

Solistin (Gast)

Die Sopranistin Veronica Cangemi stammt aus Mendoza in Argentinien. Sie absolvierte zunächst eine Ausbildung zur Cellistin, war im Orchester ihrer Heimatstadt engagiert und begann ihre Karriere als Sängerin in Europa und Südamerika u.a. mit der Titelpartie von Glucks »Armide« in Versailles unter der musikalischen Leitung von Marc Minkowski sowie als Zerlina (»Don Giovanni«) und Pamina (»Die Zauberflöte«) am Teatro Colón in Buenos Aires. Höhepunkte in Veronica Cangemis Karriere waren Despina (»Così fan tutte«) und »Les Pèlerins de la Mecque« unter William Christie an der Opéra National de Montpellier, ihr Rollendebüt als Poppea (»L’incoronazione di Poppea«) am Teatro Comunale di Firenze, Emilia (»Catone in Utica«) unter Jean-Claude Malgoire an der Opéra Comique in Paris, die Titelpartie in einer Neuproduktion von »Iphigénie en Aulide« in Glyndebourne, Angela (»Le Domino noir«) unter Marc Minkowski anlässlich der Saisoneröffnung 2003/04 am Teatro la Fenice in Venedig und ihre Rollendebüts als Marzelline (»Fidelio«) am Teatro dell’Opera di Roma sowie als Ginevra (»Ariodante«) an der Bayerischen Staatsoper München, an die sie als Dalinda und Ginevra (»Ariodante«), Armida (»Rinaldo«), Atalanta und Romilda (»Xerxes«), Morgana (»Alcina«) und Despina zurückkehrte. Darüber hinaus war Veronica Cangemi als Zerlina unter Zubin Mehta erneut am Teatro Comunale di Firenze, in »Il trionfo del Tempo e del Disinganno« bei ihrem Hausdebüt am Opernhaus Zürich, als Servilia (»La clemenza di Tito«) unter Nikolaus Harnoncourt bei den Salzburger Festspielen, als Zerlina bei ihrem Debüt am Teatro alla Scala di Milano, bei ihrem Rollendebüt als Cleopatra (»Giulio Cesare in Egitto«) unter René Jacobs bei den Wiener Festwochen, als Morgana bei ihrem Hausdebüt an der Wiener Staatsoper, bei ihrem Debüt als Mimì (»La bohème«) am New National Theatre in Tokio, als Micaëla (»Carmen«) am Royal Opera House Covent Garden in London und bei ihrem Rollendebüt als Antigona (»Antigona«) an der Deutschen Oper Berlin unter der Leitung von René Jacobs zu erleben. Zu Veronica Cangemis aktuellsten Engagements gehören u.a. Zerlina an der Washington Opera, Despina an der Fondazione lirico sinfonica Petruzzelli e Teatri in Bari, ein Gala-Konzert mit José Carreras am Teatro Colón in Buenos Aires und ihr Debüt an der Carnegie Hall mit dem Ensemble Matheus. Ein Schwerpunkt der international erfolgreichen und ebenso auf den Konzert- wie auf den Opernbühnen gefragten Sopranistin liegt auf den Werken des Barock sowie auf den Opern von Wolfgang Amadeus Mozart. Sie hat bereits mit renommierten Dirigenten und Musikern wie Louis Langrée, Heinrich Schiff, Thomas Hengelbrock, Sir Neville Marriner, Ivor Bolton, Ton Koopman, Emmanuelle Haïm, Ádám Fischer und Claudio Abbado zusammengearbeitet. An der Semperoper Dresden sang die Sopranistin bereits Musetta (»La bohème«) und Morgana (»Alcina«). In der Spielzeit 2015/16 übernahm sie hier erneut die Partie der Morgana und war als Nedda im Operndoppelabend »Cavalleria rusticana / Pagliacci« zu erleben.

Biographie

Die Sopranistin Veronica Cangemi stammt aus Mendoza in Argentinien. Sie absolvierte zunächst eine Ausbildung zur Cellistin, war im Orchester ihrer Heimatstadt engagiert und begann ihre Karriere als Sängerin in Europa und Südamerika u.a. mit der Titelpartie von Glucks »Armide« in Versailles unter der musikalischen Leitung von Marc Minkowski sowie als Zerlina (»Don Giovanni«) und Pamina (»Die Zauberflöte«) am Teatro Colón in Buenos Aires. Höhepunkte in Veronica Cangemis Karriere waren Despina (»Così fan tutte«) und »Les Pèlerins de la Mecque« unter William Christie an der Opéra National de Montpellier, ihr Rollendebüt als Poppea (»L’incoronazione di Poppea«) am Teatro Comunale di Firenze, Emilia (»Catone in Utica«) unter Jean-Claude Malgoire an der Opéra Comique in Paris, die Titelpartie in einer Neuproduktion von »Iphigénie en Aulide« in Glyndebourne, Angela (»Le Domino noir«) unter Marc Minkowski anlässlich der Saisoneröffnung 2003/04 am Teatro la Fenice in Venedig und ihre Rollendebüts als Marzelline (»Fidelio«) am Teatro dell’Opera di Roma sowie als Ginevra (»Ariodante«) an der Bayerischen Staatsoper München, an die sie als Dalinda und Ginevra (»Ariodante«), Armida (»Rinaldo«), Atalanta und Romilda (»Xerxes«), Morgana (»Alcina«) und Despina zurückkehrte. Darüber hinaus war Veronica Cangemi als Zerlina unter Zubin Mehta erneut am Teatro Comunale di Firenze, in »Il trionfo del Tempo e del Disinganno« bei ihrem Hausdebüt am Opernhaus Zürich, als Servilia (»La clemenza di Tito«) unter Nikolaus Harnoncourt bei den Salzburger Festspielen, als Zerlina bei ihrem Debüt am Teatro alla Scala di Milano, bei ihrem Rollendebüt als Cleopatra (»Giulio Cesare in Egitto«) unter René Jacobs bei den Wiener Festwochen, als Morgana bei ihrem Hausdebüt an der Wiener Staatsoper, bei ihrem Debüt als Mimì (»La bohème«) am New National Theatre in Tokio, als Micaëla (»Carmen«) am Royal Opera House Covent Garden in London und bei ihrem Rollendebüt als Antigona (»Antigona«) an der Deutschen Oper Berlin unter der Leitung von René Jacobs zu erleben. Zu Veronica Cangemis aktuellsten Engagements gehören u.a. Zerlina an der Washington Opera, Despina an der Fondazione lirico sinfonica Petruzzelli e Teatri in Bari, ein Gala-Konzert mit José Carreras am Teatro Colón in Buenos Aires und ihr Debüt an der Carnegie Hall mit dem Ensemble Matheus. Ein Schwerpunkt der international erfolgreichen und ebenso auf den Konzert- wie auf den Opernbühnen gefragten Sopranistin liegt auf den Werken des Barock sowie auf den Opern von Wolfgang Amadeus Mozart. Sie hat bereits mit renommierten Dirigenten und Musikern wie Louis Langrée, Heinrich Schiff, Thomas Hengelbrock, Sir Neville Marriner, Ivor Bolton, Ton Koopman, Emmanuelle Haïm, Ádám Fischer und Claudio Abbado zusammengearbeitet. An der Semperoper Dresden sang die Sopranistin bereits Musetta (»La bohème«) und Morgana (»Alcina«). In der Spielzeit 2015/16 übernahm sie hier erneut die Partie der Morgana und war als Nedda im Operndoppelabend »Cavalleria rusticana / Pagliacci« zu erleben.

Veronica Cangemi