Oper

Max Renne

Musikalische Leitung

Der Berliner Dirigent Max Renne wurde 1996 noch während seines Studiums an der Hochschule für Musik in Wien als Korrepetitor an das Landestheater Linz engagiert. Bald darauf wurde er dort Studienleiter und Kapellmeister. Er erarbeitete sich ein umfangreiches Opern- und Operettenrepertoire, das er auch zum großen Teil dirigierte. Außerdem betreute er als musikalischer Leiter viele Produktionen, für die er auch eigene Arrangements schrieb. Seit 2004 ist er als freiberuflicher Dirigent tätig und leitete diverse Produktionen im Magazin und Großen Haus der Berliner Staatsoper Unter den Linden, darunter u.a. »Die Blume von Hawaii«, »1–7–7« sowie »Die lustige Witwe«, »Die Zauberflöte« und »Lʼelisir dʼamore«.Gemeinsam mit Constanza Macras erarbeitete Max Renne die Opernproduktion »Oedipus Rex« im Festspielhaus Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste – mit der Dresdner Philharmonie. Mit dem Regisseur Sebastian Baumgarten arbeitete er 2007 für die Produktion »Tosca« an der Berliner Volksbühne erstmals zusammen. Regelmäßige Dirigate in Berlin, Dresden, Stuttgart und Leipzig setzen diese Zusammenarbeit fort. Außerdem arbeitet Max Renne mit der Berliner audiovisuellen Künstlergruppe »bauhouse« zusammen und hat u.a. mit der »Sinfonie« weltweit Konzerte dirigiert. In der Spielzeit 2012/13 dirigierte er »Der Jasager/Der Neinsager« von Kurt Weill und Reiner Bredemeyer in der Werkstatt der Staatsoper im Schiller Theater. Weitere Arbeiten waren an diesem Ort »Lezioni di tenebra« von Lucia Ronchetti, »Tarquin« von Ernst Krenek mit dem internationalen Opernstudio der Staatsoper sowie »Originale« von Karlheinz Stockhausen. Für die Operans Danskompani an der Oper Göteborg dirigierte er in den vergangenen Spielzeiten zwei Ballettproduktionen. Am Staatsschauspiel Stuttgart leitete er 2015/16 »Die Dreigroschenoper« in der Regie von Sebastian Baumgarten. In der Spielzeit 2015/16 dirigierte Max Renne außerdem die Produktionen »Es liegt in der Luft« von Mischa Spoliansky mit dem Kinderopernhaus Lichtenberg, »Aventures/Sur Scène« sowie die Premiere »Mord an Mozart« an der Staatsoper im Schiller Theater. Max Renne hat Friedrich Goldmanns »R. Hot bzw. Die Hitze« bereits im Herbst 2012 in der Werkstatt der Staatsoper im Schiller Theater in der Regie von Isabel Ostermann dirigiert. In der Saison 2015/16 gab er mit der Neuproduktion dieses Werkes in der Inszenierung von Manfred Weiß sein Debüt an der Semperoper Dresden. Danach übernahm er die Musikalische Leitung von »Alles Schwindel« und »Cabaret«; beide Produktionen dirigiert er auch in der Spielzeit 2018/19 und übernimmt zudem die Musikalische Leitung der deutschsprachigen Erstaufführung »4.48 Psychose« von Philip Venables.

Biographie

Der Berliner Dirigent Max Renne wurde 1996 noch während seines Studiums an der Hochschule für Musik in Wien als Korrepetitor an das Landestheater Linz engagiert. Bald darauf wurde er dort Studienleiter und Kapellmeister. Er erarbeitete sich ein umfangreiches Opern- und Operettenrepertoire, das er auch zum großen Teil dirigierte. Außerdem betreute er als musikalischer Leiter viele Produktionen, für die er auch eigene Arrangements schrieb. Seit 2004 ist er als freiberuflicher Dirigent tätig und leitete diverse Produktionen im Magazin und Großen Haus der Berliner Staatsoper Unter den Linden, darunter u.a. »Die Blume von Hawaii«, »1–7–7« sowie »Die lustige Witwe«, »Die Zauberflöte« und »Lʼelisir dʼamore«.Gemeinsam mit Constanza Macras erarbeitete Max Renne die Opernproduktion »Oedipus Rex« im Festspielhaus Hellerau – Europäisches Zentrum der Künste – mit der Dresdner Philharmonie. Mit dem Regisseur Sebastian Baumgarten arbeitete er 2007 für die Produktion »Tosca« an der Berliner Volksbühne erstmals zusammen. Regelmäßige Dirigate in Berlin, Dresden, Stuttgart und Leipzig setzen diese Zusammenarbeit fort. Außerdem arbeitet Max Renne mit der Berliner audiovisuellen Künstlergruppe »bauhouse« zusammen und hat u.a. mit der »Sinfonie« weltweit Konzerte dirigiert. In der Spielzeit 2012/13 dirigierte er »Der Jasager/Der Neinsager« von Kurt Weill und Reiner Bredemeyer in der Werkstatt der Staatsoper im Schiller Theater. Weitere Arbeiten waren an diesem Ort »Lezioni di tenebra« von Lucia Ronchetti, »Tarquin« von Ernst Krenek mit dem internationalen Opernstudio der Staatsoper sowie »Originale« von Karlheinz Stockhausen. Für die Operans Danskompani an der Oper Göteborg dirigierte er in den vergangenen Spielzeiten zwei Ballettproduktionen. Am Staatsschauspiel Stuttgart leitete er 2015/16 »Die Dreigroschenoper« in der Regie von Sebastian Baumgarten. In der Spielzeit 2015/16 dirigierte Max Renne außerdem die Produktionen »Es liegt in der Luft« von Mischa Spoliansky mit dem Kinderopernhaus Lichtenberg, »Aventures/Sur Scène« sowie die Premiere »Mord an Mozart« an der Staatsoper im Schiller Theater. Max Renne hat Friedrich Goldmanns »R. Hot bzw. Die Hitze« bereits im Herbst 2012 in der Werkstatt der Staatsoper im Schiller Theater in der Regie von Isabel Ostermann dirigiert. In der Saison 2015/16 gab er mit der Neuproduktion dieses Werkes in der Inszenierung von Manfred Weiß sein Debüt an der Semperoper Dresden. Danach übernahm er die Musikalische Leitung von »Alles Schwindel« und »Cabaret«; beide Produktionen dirigiert er auch in der Spielzeit 2018/19 und übernimmt zudem die Musikalische Leitung der deutschsprachigen Erstaufführung »4.48 Psychose« von Philip Venables.