Oper
Annija Adamsone
Sopran (Gast)

Die lettische Sopranistin Annija Adamsone studierte an der Lettischen Musikakademie Jāzeps Vītols und setzte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart fort. Ihre ersten Engagements umfassten Gilda (Rigoletto) an der Lettischen Musikakademie, Belinda (Dido and Aeneas) am Staatstheater Stuttgart und Walter in La Wally im Wilhelma Theater Stuttgart. 2023 sang sie Soeur Constance (Dialogues des Carmélites) und die Sopranpartie in der Uraufführung von Chengs Oper Hans und Grete in Stuttgart sowie Carmina Burana, Brahms’ Requiem, Fauré’s Requiem (Remember me) und Dvořáks Stabat Mater. In der Saison 2024/2025 trat sie am Theater Trier als Adele (Die Fledermaus), Despina (Così fan tutte), Zerbinetta (Ariadne auf Naxos) und Adina (L’elisir d’amore) auf. Im September 2024 debütierte sie an der Elbphilharmonie Hamburg in Orffs Carmina Burana und an der Lettischen Nationaloper als Olympia (Hoffmanns Erzählungen). Für die Saison 2025/2026 sind Engagements in Orffs Carmina Burana mit dem Gürzenich-Orchester (Rheingau Musik Festival, Kölner Philharmonie) und in der Isarphilharmonie München geplant. An der Lettischen Nationaloper singt sie Mater Gloriosa in Mahlers 8. Symphonie und kehrt als Olympia in Hoffmanns Erzählungen zurück. Weitere Projekte führen sie nach Südkorea, zu den Tagen Alter Musik in Herne (La grotta di Trofonio) und zum Theater an der Wien (Der Stein der Weisen) sowie in bedeutende Konzertprogramme. An der Semperoper gibt sie in der Saison 2026/27 ihr Hausdebüt als Königin der Nacht (Die Zauberflöte). (Stand: 2026)

In dieser Spielzeit

Wolfgang Amadeus Mozart
Familienvorstellung / Audiodeskription