Sonstige

Liedermatinee Anja Harteros am 17. März

Ob als Feldmarschallin in »Der Rosenkavalier«, als Mimì in »La bohème« oder als Desdemona in »Otello« – wie wandlungsfähig Anja Harteros ist, zeigen die Opernfiguren, die sie verkörpert, aber auch die Konzerte und Liederabende, die sie gestaltet. Die Sopranistin, deren Stimmführung und musikalische Sensibilität von Presse und Publikum gleichermaßen gelobt wird, gilt als Ausnahmekünstlerin und überzeugt »mit elegischem Ton und einer Stimme, die zu Herzen geht«. 2007 erhielt sie die Auszeichnung als bis dahin jüngste Bayerische Kammersängerin, 2009 kürte sie das Fachmagazin Opernwelt zur »Sängerin des Jahres«. Immer wieder war Anja Harteros in den vergangenen Spielzeiten auch in Opernproduktionen an der Semperoper Dresden und in gemeinsamen Konzerten mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden zu erleben. Unter der musikalischen Leitung von Christian Thielemann glänzte sie mit selten aufgeführten Werken wie Alban Bergs »Sieben frühen Liedern« oder dem Ausnahmeprojekt der Aufführung des letzten Strauss-Liedes »Malven«. Am 17. März gibt Anja Harteros eine ihrer seltenen Liedmatineen und kehrt, gemeinsam mit ihrem langjährigen Klavierpartner, dem Pianisten Wolfram Rieger, an die Semperoper zurück. Ausgehend von Ludwig van Beethovens »An die Hoffnung«, eine Liedvertonung, die der Komponist der Freundin Josephine Deym schenkte, spannen die beiden den Bogen von frühromantischen hin zu spätromantischen Werken. Von unerfüllter Liebe, Sehnsucht und der Flucht in die Natur erzählen sie unter anderem in Franz Schuberts Goethe-Vertonung »Rastlose Liebe« in Robert Schumanns »Ich wandelte unter den Bäumen« und in Hugo Wolfs »Möricke-Lieder«.

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