Am 12. April 2026 wird in Dresden der 17. Friedenspreis an die polnische Literaturwissenschaftlerin und Menschenrechtsaktivistin Klementyna Suchanow verliehen.
Eine Veranstaltung der Friedenspreis Dresden – International Peace Prize gUG und der Semperoper Dresden
Mit freundlicher Unterstützung der Klaus-Tschira-Stiftung gemeinnützige GmbH
Weitere Informationen unter:
→ friedenspreis-dresden.de
Termine & Besetzungen
Für diese Vorstellung sind momentan keine Besetzungen hinterlegt.
Moderation Dr. Peter Ufer
Jazzpiano Dominik Wania
Tanz Katja Erfurth
Rapp Juse Ju
Kurz gefasst

Am 12. April 2026 wird in Dresden der nunmehr 17. Friedenspreis verliehen. Dieses Jahr nimmt die polnische Literaturwissenschaftlerin, Menschenrechtsaktivistin und Freiheitskämpferin Klementyna Suchanow die Auszeichnung entgegen. Gewürdigt wird Suchanows beharrlicher Einsatz für die Rechte von Frauen und Minderheiten, die sie vom Fundamentalismus bedroht sieht.
Der einstige luxemburgische Außenminister und bekennende Europa-Befürworter Jean Asselborn hält die Laudatio. Die Preisverleihung wird künstlerisch umrahmt vom polnischen Pianisten Dominik Wania, der Dresdner Tänzerin Katja Erfurth sowie dem Rapper Juse Ju.
Der Friedenspreis Dresden bietet mit der Veranstaltung in der Semperoper nicht nur einen Platz in diesem wundervollen Haus an, sondern vor allem die Möglichkeit für jedermann, die Botschaft des Friedens zu bekräftigen. Der symbolische Ticketpreis von zehn Euro kommt der weiteren Bekanntmachung und Förderung des Preises zugute.
Alle Informationen finden Sie unter → friedenspreis-dresden.de
Der Friedenspreis
Seit 2010 werden Personen und Institutionen mit dem Friedenspreis Dresden gewürdigt, die einen bedeutenden Beitrag zum Frieden und zur Völkerverständigung leisten oder geleistet haben oder sich in besonderem Maße für Menschen- und Bürgerrechte engagieren. Bisherige Preisträger*innen waren unter anderen Michail Gorbatschow (2010), SKH Herzog von Kent (2015), Daniel Ellsberg (2016), Dr. Tommie Smith (2018), Kim Phuc Phan Thi (2019), Daniel Libeskind (2023), Alexej Nawalny posthum (2024) und der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (2025).
Die Verleihung des Friedenspreises geht auf private Initiativen zurück und wird heute durch bürgerschaftliches Engagement getragen. So wird der mit 10.000 Euro dotierte Preis von der Klaus-Tschira-Stiftung gefördert. Neben vielen weiteren Förderern und Partnern ist es auch der Semperoper Dresden ein besonderes Anliegen, als Kooperationspartnerin die Initiative des Friedenspreises Dresden zu unterstützen.
Weitere Informationen unter:
→ friedenspreis-dresden.de

