Oper

Philippe Talbot

Solist (Gast)

Philippe Talbot studierte Gesang am Conservatoire National de Région d‘Angers bei Yves Sotin und wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem 3. Preis und dem Preis für den besten Nachwuchssänger beim Concorso Internazionale di Canto Luciano Pavarotti 2008 in Modena. Zu seinem Repertoire zählen die großen lyrischen Tenorpartien des Barock und der Klassik ebenso wie die des italienischen Fachs bei Donizetti, Rossini, Verdi und Puccini. Im Mozart-Fach erregte er mit seinen Interpretationen Aufsehen, u.a. mit Ferrando in »Così fan tutte«, eine Partie, mit der er 2012 an der Deutschen Oper am Rhein debütierte. Zu seinen Engagements der jüngeren Vergangenheit gehören u.a. Duca di Mantova in »Rigoletto« in Athen, Fadinard in »Il cappello di paglia di Firenze« in Nantes, »Les Danaïdes« von Salieri in Versailles und am Theater an der Wien unter Christophe Rousset, Corentin in »Dinorah« mit den Berliner Philharmonikern, Nadir in »Les pêcheurs de perles« an der Florida Grand Opera in Miami, »Le Marchand de Venise« von Reynaldo Hahn in Saint-Étienne, Aménophis in »Moïse et Pharaon« in Marseille, »Die Fledermaus« an der Opéra Comique und »Platée« an der Opéra national de Paris unter Marc Minkowski, »L'italiana in Algeri« in Saint-Étienne, Beaune und Versailles, Don Ottavio in »Don Giovanni« in Nantes und Angers, Rossinis »La Petite Messe solennelle« im Concertgebouw in Amsterdam, »Lucia di Lammermoor« in München, »La vie parisienne« in Bordeaux und Lausanne, »L'heure espagnole« und »Gianni Schicchi« in Paris, »Le comte Ory« in Versailles und an der Opéra Comique und Conte d’Almaviva in »Il barbiere di Siviglia« in Saint-Étienne, Marseille, Berlin und Luxemburg. Philippe Talbot arbeitet bereits mit Dirigenten wie Serge Baudo, Kent Nagano, Dominique Trottein, Jérémie Rohrer, Laurent Pillot, Giovanni Pacor, Miquel Ortega, Cyril Diederich, Sébastien Rouland und Jean-Christophe Spinosi zusammen. Unter seinen aktuellen und zukünftigen Projekten finden sich u.a. Laertes in »Hamlet« und Corentin in »Dinorah« an der Deutschen Oper Berlin, Gérald in »Lakmé« und Wilhelm in »Mignon« in Lüttich, Orphée in »Orphée et Eurydice« und Horace in »Le domino noir« in Lausanne, »Les Contes d’Hoffmann« in Paris, Pâris in »La belle Hélène« in Nancy und Lindoro in » L'italiana in Algeri« in Marseille. An der Semperoper Dresden gibt Philippe Talbot in der Titelpartie der Neuproduktion »Platée« in der aktuellen Saison sein Hausdebüt.

Biographie

Philippe Talbot studierte Gesang am Conservatoire National de Région d‘Angers bei Yves Sotin und wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem 3. Preis und dem Preis für den besten Nachwuchssänger beim Concorso Internazionale di Canto Luciano Pavarotti 2008 in Modena. Zu seinem Repertoire zählen die großen lyrischen Tenorpartien des Barock und der Klassik ebenso wie die des italienischen Fachs bei Donizetti, Rossini, Verdi und Puccini. Im Mozart-Fach erregte er mit seinen Interpretationen Aufsehen, u.a. mit Ferrando in »Così fan tutte«, eine Partie, mit der er 2012 an der Deutschen Oper am Rhein debütierte. Zu seinen Engagements der jüngeren Vergangenheit gehören u.a. Duca di Mantova in »Rigoletto« in Athen, Fadinard in »Il cappello di paglia di Firenze« in Nantes, »Les Danaïdes« von Salieri in Versailles und am Theater an der Wien unter Christophe Rousset, Corentin in »Dinorah« mit den Berliner Philharmonikern, Nadir in »Les pêcheurs de perles« an der Florida Grand Opera in Miami, »Le Marchand de Venise« von Reynaldo Hahn in Saint-Étienne, Aménophis in »Moïse et Pharaon« in Marseille, »Die Fledermaus« an der Opéra Comique und »Platée« an der Opéra national de Paris unter Marc Minkowski, »L'italiana in Algeri« in Saint-Étienne, Beaune und Versailles, Don Ottavio in »Don Giovanni« in Nantes und Angers, Rossinis »La Petite Messe solennelle« im Concertgebouw in Amsterdam, »Lucia di Lammermoor« in München, »La vie parisienne« in Bordeaux und Lausanne, »L'heure espagnole« und »Gianni Schicchi« in Paris, »Le comte Ory« in Versailles und an der Opéra Comique und Conte d’Almaviva in »Il barbiere di Siviglia« in Saint-Étienne, Marseille, Berlin und Luxemburg. Philippe Talbot arbeitet bereits mit Dirigenten wie Serge Baudo, Kent Nagano, Dominique Trottein, Jérémie Rohrer, Laurent Pillot, Giovanni Pacor, Miquel Ortega, Cyril Diederich, Sébastien Rouland und Jean-Christophe Spinosi zusammen. Unter seinen aktuellen und zukünftigen Projekten finden sich u.a. Laertes in »Hamlet« und Corentin in »Dinorah« an der Deutschen Oper Berlin, Gérald in »Lakmé« und Wilhelm in »Mignon« in Lüttich, Orphée in »Orphée et Eurydice« und Horace in »Le domino noir« in Lausanne, »Les Contes d’Hoffmann« in Paris, Pâris in »La belle Hélène« in Nancy und Lindoro in » L'italiana in Algeri« in Marseille. An der Semperoper Dresden gibt Philippe Talbot in der Titelpartie der Neuproduktion »Platée« in der aktuellen Saison sein Hausdebüt.

Philippe Talbot
In folgenden Stücken mitwirkend: