Oper

Paul Agnew

Musikalische Leitung

Der schottische Tenor und Dirigent Paul Agnew ist einer der wichtigsten Kenner und Vermittler im Bereich Alte Musik, insbesondere von französischer Barockmusik. Sein Schaffen ist u.a. auf über 100 CD- und DVD-Aufnahmen dokumentiert. Nach seinem Musikstudium am Magdalen College in Oxford debütierte er unter der Musikalischen Leitung von William Christie als Hippolyte in Rameaus »Hippolyte et Aricie« an der Opéra national de Paris und sang dort außerdem die Titelrolle in »Platée«, Abaris in »Les Boréades« und Valère in »Les Indes galantes«. In Produktionen dieser Rameau-Opern war er u.a. auch beim Festival d’Aix-en-Provence und am Opernhaus Zürich zu erleben. Zu seinem Repertoire gehören u.a. außerdem die Titelrolle in Mozarts »Idomeneo«, Peter Quint in Brittens »The turn of the screw«, Orfeo in Haydns »L’anima del filosofo«, die Titelpartie in Händels »Jephtha« und Acis in Händels »Acis und Galatea«. Auftritte führten ihn u.a. an die Operá National de Bordeaux, die Opéra de Rennes, das Kongelige Teater in Kopenhagen, das Theater an der Wien und das Royal Opera House Covent Garden in London. 2007 gab Paul Agnew mit dem Ensemble Les Arts Florissants sein Debüt als Dirigent und wurde von William Christie zum Stellvertretenden Musikdirektor des Orchesters ernannt. Seitdem führen ihn Auftritte mit Les Arts Florissants um die Welt. Seit 2009 ist Paul Agnew außerdem Musikdirektor des Orchestre Français des Jeunes Baroque und Ko-Direktor der Akademie für junge Sänger Le Jardin des Voix. Als Dirigent leitete er u.a. Aufführungen von Händels »La Ressurrezione« am Atelier Lyrique der Opéra national de Paris, Mozarts »Der Schauspieldirektor« an der Opéra de Rennes und Rameaus »Platée« am Theater an der Wien und an der Opéra Comique in Paris. An der Semperoper Dresden steht er erstmals in der Spielzeit 2018/19 als Dirigent der Neuinszenierung »Platée« am Pult der Sächsischen Staatskapelle.

Biographie

Der schottische Tenor und Dirigent Paul Agnew ist einer der wichtigsten Kenner und Vermittler im Bereich Alte Musik, insbesondere von französischer Barockmusik. Sein Schaffen ist u.a. auf über 100 CD- und DVD-Aufnahmen dokumentiert. Nach seinem Musikstudium am Magdalen College in Oxford debütierte er unter der Musikalischen Leitung von William Christie als Hippolyte in Rameaus »Hippolyte et Aricie« an der Opéra national de Paris und sang dort außerdem die Titelrolle in »Platée«, Abaris in »Les Boréades« und Valère in »Les Indes galantes«. In Produktionen dieser Rameau-Opern war er u.a. auch beim Festival d’Aix-en-Provence und am Opernhaus Zürich zu erleben. Zu seinem Repertoire gehören u.a. außerdem die Titelrolle in Mozarts »Idomeneo«, Peter Quint in Brittens »The turn of the screw«, Orfeo in Haydns »L’anima del filosofo«, die Titelpartie in Händels »Jephtha« und Acis in Händels »Acis und Galatea«. Auftritte führten ihn u.a. an die Operá National de Bordeaux, die Opéra de Rennes, das Kongelige Teater in Kopenhagen, das Theater an der Wien und das Royal Opera House Covent Garden in London. 2007 gab Paul Agnew mit dem Ensemble Les Arts Florissants sein Debüt als Dirigent und wurde von William Christie zum Stellvertretenden Musikdirektor des Orchesters ernannt. Seitdem führen ihn Auftritte mit Les Arts Florissants um die Welt. Seit 2009 ist Paul Agnew außerdem Musikdirektor des Orchestre Français des Jeunes Baroque und Ko-Direktor der Akademie für junge Sänger Le Jardin des Voix. Als Dirigent leitete er u.a. Aufführungen von Händels »La Ressurrezione« am Atelier Lyrique der Opéra national de Paris, Mozarts »Der Schauspieldirektor« an der Opéra de Rennes und Rameaus »Platée« am Theater an der Wien und an der Opéra Comique in Paris. An der Semperoper Dresden steht er erstmals in der Spielzeit 2018/19 als Dirigent der Neuinszenierung »Platée« am Pult der Sächsischen Staatskapelle.

Paul Agnew
In folgenden Stücken mitwirkend: