Oper

Manuela Uhl

Solistin (Gast)

Manuela Uhl entwickelte sich in den letzten Jahren zu einer gefragten Interpretin von Sopranpartien in Opern der spätromantischen Epoche und besonders der Werke von Richard Strauss und Richard Wagner. Zu ihrem Repertoire zählen Partien wie Kaiserin (»Die Frau ohne Schatten«), Salome (»Salome«), Feldmarschallin (»Der Rosenkavalier«), Danae (»Die Liebe der Danae«) und Daphne (»Daphne«), sowie Senta (»Der fliegende Holländer«), Elsa (»Lohengrin«), Elisabeth/Venus (»Tannhäuser«), Sieglinde (»Die Walküre«) und Irene (»Rienzi«), Marie / Marietta in Korngolds »Die tote Stadt«, Prinzessin und Gertraud in Zemlinskys »Der Traumgörge«, Agathe in Webers »Der Freischütz«, Els in Schrekers »Der Schatzgräber« und Verdis große Frauenrollen wie Violetta (»La traviata«), Desdemona (»Otello«) und Elisabetta (»Don Carlo«). In Ravensburg aufgewachsen, studierte sie in Salzburg und Zürich. Nach ersten Engagements in Kiel und Karlsruhe wurde sie Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin, wo sie sich ihr heutiges Kernrepertoire erarbeitete. Seit 2011 ist sie freischaffend tätig. Manuela Uhl gastierte seither an vielen bedeutenden Opernhäusern weltweit. Engagements führten sie u.a. an das Teatro Real in Madrid, Teatro Colón in Buenos Aires, New National Theatre Tokyo, Königliche Oper Kopenhagen, Ungarische Staatsoper in Budapest, Nationale Opera in Amsterdam, Korean National Opera in Seoul, Teatro Massimo in Palermo, Teatro San Carlo di Napoli, Teatro dell' Opera di Roma, National Theatre Peking, Theater an der Wien, Opéra national de Montpellier, Teatro de la Maestranza Sevilla, Hamburgische Staatsoper, Staatsoper Stuttgart, Opéra de Nice, Bayerische Staatsoper München, Concert Hall Los Angeles, Centro Cultural BOD in Caracas und an die Semperoper Dresden. Manuela Uhl arbeitete mit Christian Thielemann, Riccardo Chailly, Antonio Pappano, Gustavo Dudamel, Kent Nagano, Semyon Bychkov, Lorin Maazel, Rafael Frühbeck de Burgos, Marek Janowski, Peter Schneider, Sebastian Weigle, Pinchas Steinberg, Stefan Soltesz, Bertrand de Billy, Jonathan Nott, Jesús Lopéz Cobos, Donald Runnicles und vielen anderen bekannten Dirigenten zusammen. Zahlreiche CD- und DVD-Aufnahmen dokumentieren ihr Schaffen. Im Festspielhaus in Baden-Baden fand 2010 die erste Zusammenarbeit mit Christian Thielemann als Chrysothemis in der Oper »Elektra« statt. 2013 debütierte Manuel Uhl an der Semperoper Dresden als Elisabeth in »Tannhäuser« und war seither in mehrere Spielzeiten als Chrysothemis zu erleben, 2016/17 als Herzogin von Parma in der Neuinszenierung »Doktor Faust« sowie in der vergangenen Spielzeit als Marietta in »Die tote Stadt«. 2018/19 interpretiert Manuela Uhl in Dresden die Partie der Leonore in »Fidelio« und ist erneut als Marietta in »Die tote Stadt« zu erleben.

Biographie

Manuela Uhl entwickelte sich in den letzten Jahren zu einer gefragten Interpretin von Sopranpartien in Opern der spätromantischen Epoche und besonders der Werke von Richard Strauss und Richard Wagner. Zu ihrem Repertoire zählen Partien wie Kaiserin (»Die Frau ohne Schatten«), Salome (»Salome«), Feldmarschallin (»Der Rosenkavalier«), Danae (»Die Liebe der Danae«) und Daphne (»Daphne«), sowie Senta (»Der fliegende Holländer«), Elsa (»Lohengrin«), Elisabeth/Venus (»Tannhäuser«), Sieglinde (»Die Walküre«) und Irene (»Rienzi«), Marie / Marietta in Korngolds »Die tote Stadt«, Prinzessin und Gertraud in Zemlinskys »Der Traumgörge«, Agathe in Webers »Der Freischütz«, Els in Schrekers »Der Schatzgräber« und Verdis große Frauenrollen wie Violetta (»La traviata«), Desdemona (»Otello«) und Elisabetta (»Don Carlo«). In Ravensburg aufgewachsen, studierte sie in Salzburg und Zürich. Nach ersten Engagements in Kiel und Karlsruhe wurde sie Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin, wo sie sich ihr heutiges Kernrepertoire erarbeitete. Seit 2011 ist sie freischaffend tätig. Manuela Uhl gastierte seither an vielen bedeutenden Opernhäusern weltweit. Engagements führten sie u.a. an das Teatro Real in Madrid, Teatro Colón in Buenos Aires, New National Theatre Tokyo, Königliche Oper Kopenhagen, Ungarische Staatsoper in Budapest, Nationale Opera in Amsterdam, Korean National Opera in Seoul, Teatro Massimo in Palermo, Teatro San Carlo di Napoli, Teatro dell' Opera di Roma, National Theatre Peking, Theater an der Wien, Opéra national de Montpellier, Teatro de la Maestranza Sevilla, Hamburgische Staatsoper, Staatsoper Stuttgart, Opéra de Nice, Bayerische Staatsoper München, Concert Hall Los Angeles, Centro Cultural BOD in Caracas und an die Semperoper Dresden. Manuela Uhl arbeitete mit Christian Thielemann, Riccardo Chailly, Antonio Pappano, Gustavo Dudamel, Kent Nagano, Semyon Bychkov, Lorin Maazel, Rafael Frühbeck de Burgos, Marek Janowski, Peter Schneider, Sebastian Weigle, Pinchas Steinberg, Stefan Soltesz, Bertrand de Billy, Jonathan Nott, Jesús Lopéz Cobos, Donald Runnicles und vielen anderen bekannten Dirigenten zusammen. Zahlreiche CD- und DVD-Aufnahmen dokumentieren ihr Schaffen. Im Festspielhaus in Baden-Baden fand 2010 die erste Zusammenarbeit mit Christian Thielemann als Chrysothemis in der Oper »Elektra« statt. 2013 debütierte Manuel Uhl an der Semperoper Dresden als Elisabeth in »Tannhäuser« und war seither in mehrere Spielzeiten als Chrysothemis zu erleben, 2016/17 als Herzogin von Parma in der Neuinszenierung »Doktor Faust« sowie in der vergangenen Spielzeit als Marietta in »Die tote Stadt«. 2018/19 interpretiert Manuela Uhl in Dresden die Partie der Leonore in »Fidelio« und ist erneut als Marietta in »Die tote Stadt« zu erleben.

Manuela Uhl
In folgenden Stücken mitwirkend: