Oper

Ilsedore Reinsberg

Dramaturgie

Ilsedore Reinsberg studierte Theaterwissenschaft an der Theaterhochschule Leipzig, wurde promoviert an der Universität Leipzig und wirkte später als Professorin der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Sie arbeitete als Dramaturgin in allen Sparten des Theaters mit unterschiedlichen Leitungsfunktionen und war Chefdramaturgin der Semperoper Dresden bis 2010. Zwischen 1993 und 2003 nahm sie Aufgaben wahr als Wissenschaftliche Mitarbeiterin, stellvertretende Fachrichtungsleiterin der Gründungsfachrichtung Dramaturgie an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig und verantwortete hier Ausbildung und Forschung zur Dramaturgie des Musik- und Tanztheaters, war Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule sowie stellvertretende Direktorin des Tanzarchivs Leipzig. Außerdem gestaltete sie Gastvorlesungen, Moderationen, Rezensionen, Fachartikel und übernahm die Chefredaktion des Theatermagazins »semper!« (deutscher Presse-Preis 2007). Sie publizierte Monografien und Anthologien, etwa das Buch »Beständig ist nur der Wandel. Über-Regionale Ermunterungen aus der Semperoper« (Dresden 2010) sowie den Beitrag »Orte ohne Wiederkehr« in »100 Jahre Staatsschauspiel Dresden« (Theater der Zeit 2012). Seit 2012 ist sie Festspieldramaturgin, schuf Fassungen der szenischen Lesungen beim Festspiel der deutschen Sprache Bad Lauchstädt (u.a. Rolf Hochhuths »Neun Nonnen fliehen«, Hörbuch 2014) und erarbeitete »Spur der Steine«, eine Theaterfassung nach dem gleichnamigen Roman von Erik Neutsch, Uraufführung am Volkstheater Rostock 2016. Als Autorin hatte sie ihr Roman-Debüt mit »Haifischragout« unter dem Pseudonym I. De. Keefer 2012.

Biographie

Ilsedore Reinsberg studierte Theaterwissenschaft an der Theaterhochschule Leipzig, wurde promoviert an der Universität Leipzig und wirkte später als Professorin der Hochschule für Musik und Theater Leipzig. Sie arbeitete als Dramaturgin in allen Sparten des Theaters mit unterschiedlichen Leitungsfunktionen und war Chefdramaturgin der Semperoper Dresden bis 2010. Zwischen 1993 und 2003 nahm sie Aufgaben wahr als Wissenschaftliche Mitarbeiterin, stellvertretende Fachrichtungsleiterin der Gründungsfachrichtung Dramaturgie an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig und verantwortete hier Ausbildung und Forschung zur Dramaturgie des Musik- und Tanztheaters, war Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule sowie stellvertretende Direktorin des Tanzarchivs Leipzig. Außerdem gestaltete sie Gastvorlesungen, Moderationen, Rezensionen, Fachartikel und übernahm die Chefredaktion des Theatermagazins »semper!« (deutscher Presse-Preis 2007). Sie publizierte Monografien und Anthologien, etwa das Buch »Beständig ist nur der Wandel. Über-Regionale Ermunterungen aus der Semperoper« (Dresden 2010) sowie den Beitrag »Orte ohne Wiederkehr« in »100 Jahre Staatsschauspiel Dresden« (Theater der Zeit 2012). Seit 2012 ist sie Festspieldramaturgin, schuf Fassungen der szenischen Lesungen beim Festspiel der deutschen Sprache Bad Lauchstädt (u.a. Rolf Hochhuths »Neun Nonnen fliehen«, Hörbuch 2014) und erarbeitete »Spur der Steine«, eine Theaterfassung nach dem gleichnamigen Roman von Erik Neutsch, Uraufführung am Volkstheater Rostock 2016. Als Autorin hatte sie ihr Roman-Debüt mit »Haifischragout« unter dem Pseudonym I. De. Keefer 2012.