Oper

Friedrich Darge

1. Bass

Friedrich Darge wuchs in Jülich (NRW) auf. Dort erhielt er schon früh Instrumentalunterricht (Geige, Gitarre, Klavier), wirkte in verschiedenen Vokalensembles mit und erhielt erste Gesangsstunden bei Ingeborg Most in Köln. In Berlin studierte er zunächst Schulmusik und nahm Gesangunterricht bei Kammersänger Herbert Brauer. Zum Gesangstudium ging er nach Rostock, wo er 1999 die Diplomprüfung ablegte. Weitere Anregungen erhielt er im Unterricht bei Anthony Baldwin, Kammersänger Siegfried Lorenz, Jutta Schlegel, Ernst Gerold Schramm, Irmgard Boas, Helmut Radecke, Bettina Spreitz-Rundfeldt und Stewart Emerson. Während des Studiums arbeitete Friedrich Darge u.a. 1995 am Theater des Westens in Berlin und sang aushilfsweise im RIAS Kammerchor. 2001 wurde er als 1. Bass in den Sächsischen Staatsopernchor Dresden engagiert. Als Chorsolist übernimmt er in Dresden verschiedene Partien, u.a. in »Rigoletto« und »Der Wildschütz«. 2008 / 09 gestaltete er in der semper kleine szene den »Theresienstädter Konzertabend« mit, zu dem er auch die Idee lieferte und in dem er u.a. »Čtyři Písně na slova činské poezie« von Pavel Haas sang. Friedrich Darge gestaltet auch regelmäßig Liedprogramme wie zuletzt »Die schöne Müllerin« in der Reformierten Gemeinde Dresden, »Histoires naturelles« und »Vier ernste Gesänge« im Weber-Museum, Schumanns »Dichterliebe« und »Der Taucher« u.a. in der Dresdner Dreikönigskirche, »Op. 39 nach Eichendorff« sowie »Archibald Douglas« in Dresden und Heidenau und »1944 – verfemte Musiker und ihre Zeitgenossen« ebenfalls in Dresden.

Biographie

Friedrich Darge wuchs in Jülich (NRW) auf. Dort erhielt er schon früh Instrumentalunterricht (Geige, Gitarre, Klavier), wirkte in verschiedenen Vokalensembles mit und erhielt erste Gesangsstunden bei Ingeborg Most in Köln. In Berlin studierte er zunächst Schulmusik und nahm Gesangunterricht bei Kammersänger Herbert Brauer. Zum Gesangstudium ging er nach Rostock, wo er 1999 die Diplomprüfung ablegte. Weitere Anregungen erhielt er im Unterricht bei Anthony Baldwin, Kammersänger Siegfried Lorenz, Jutta Schlegel, Ernst Gerold Schramm, Irmgard Boas, Helmut Radecke, Bettina Spreitz-Rundfeldt und Stewart Emerson. Während des Studiums arbeitete Friedrich Darge u.a. 1995 am Theater des Westens in Berlin und sang aushilfsweise im RIAS Kammerchor. 2001 wurde er als 1. Bass in den Sächsischen Staatsopernchor Dresden engagiert. Als Chorsolist übernimmt er in Dresden verschiedene Partien, u.a. in »Rigoletto« und »Der Wildschütz«. 2008 / 09 gestaltete er in der semper kleine szene den »Theresienstädter Konzertabend« mit, zu dem er auch die Idee lieferte und in dem er u.a. »Čtyři Písně na slova činské poezie« von Pavel Haas sang. Friedrich Darge gestaltet auch regelmäßig Liedprogramme wie zuletzt »Die schöne Müllerin« in der Reformierten Gemeinde Dresden, »Histoires naturelles« und »Vier ernste Gesänge« im Weber-Museum, Schumanns »Dichterliebe« und »Der Taucher« u.a. in der Dresdner Dreikönigskirche, »Op. 39 nach Eichendorff« sowie »Archibald Douglas« in Dresden und Heidenau und »1944 – verfemte Musiker und ihre Zeitgenossen« ebenfalls in Dresden.

Friedrich Darge
In folgenden Stücken mitwirkend: