Oper

chasing waterfalls

Angus Lee / phase7 / kling klang klong

Morgenroutine. Das Ich versucht sich in seinen Computer einzuloggen. Und wird lakonisch von der Maschine mit der Frage nach seinem Sein konfrontiert: »Not convinced you are not a robot. Please try again.« … »chasing waterfalls«, der Titel meint so viel wie »Unfassbares fassen wollen«, ist ein Uraufführungsprojekt des Künstlerkollektivs phase7 performing.

arts Berlin und der Semperoper Dresden. Gemeinsam begibt sich das Kollektiv mit dem Komponisten Angus Lee (*1992) aus Hongkong sowie dem Studio for Sonic Experiences kling klang klong auf eine musiktheatrale Recherche über die Auswirkungen, die Künstliche Intelligenz für unser menschliches, soziales und kreatives Sein hat. Dem Ich gelingt übrigens das Einloggen in seinen Computer. Und es erlebt in der Konfrontation mit seinen digitalen Abspaltungen in den Tiefen des Virtuellen Überraschendes zwischen Lewis Carrolls »Alice im Wunderland« und Stanley Kubricks »2001: Odyssee im Weltraum«. Und am Ende steht wie bei jeder guten Geschichte ein black.


Uraufführung. Eine Artificial Intelligence Oper von phase7 performing.arts Berlin
Libretto von Christiane Neudecker

In deutscher und englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Premiere
3. September 2022,

Keine weiteren Vorstellungen in der aktuellen Spielzeit.

Premierenbesetzung

Sächsische Staatskapelle Dresden

Eine Koproduktion von Semperoper Dresden und phase7 performing.arts Berlin sowie dem New Vision Arts Festival, Hongkong

Projekt Partner: T-Systems MMS

Mit freundlicher Unterstützung der Sächsischen Semperoper Stiftung

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Making-of

chasing waterfalls

Morgenroutine. Das Ich versucht sich in seinen Computer einzuloggen. Und wird lakonisch von der Maschine mit der Frage nach seinem Sein konfrontiert: Not convinced you are not a robot. Please try again.chasing waterfalls, der Titel meint so viel wie Unfassbares fassen wollen, ist ein Uraufführungsprojekt des Künstlerkollektivs phase7 performing.arts Berlin und der Semperoper Dresden. Gemeinsam begibt sich das Kollektiv mit dem Komponisten Angus Lee (*1992) aus Hongkong sowie dem Studio for Sonic Experiences kling klang klong auf eine musiktheatrale Recherche über die Auswirkungen, die Künstliche Intelligenz für unser menschliches, soziales und kreatives Sein hat. Dem Ich gelingt übrigens das Einloggen in seinen Computer. Und es erlebt in der Konfrontation mit seinen digitalen Abspaltungen in den Tiefen des Virtuellen Überraschendes zwischen Lewis Carrolls Alice im Wunderland und Stanley Kubricks 2001: Odyssee im Weltraum. Und am Ende steht wie bei jeder guten Geschichte ein black.