Die Europa-Tournee der Sächsischen Staatskapelle Dresden in den Medien.

Die große Europa-Tournee der Sächsischen Staatskapelle Dresden mit Stationen in Barcelona, Madrid, Wien, Essen, Paris, Frankfurt, Hamburg und Prag endet am 4. Juni. 

Das Medienecho war überwältigend. Hier einige Zitate aus den Rezensionen.

Barcelona, Palau de la Música, 19. Mai 2026

Die Staatskapelle Dresden präsentierte sich in makelloser Verfassung: Die Streicher schimmerten zuweilen in ätherischem Glanz, die Holzbläser musizierten warm und ausdrucksstark, und die Bässe entfalteten eine lodernde Kraft. Die Musiker ernteten zu Recht ihren eigenen, gesonderten Applaus im Rahmen jener stehenden Ovationen, die allen Beteiligten zuteilwurden. 
Jim Pritchard, seenandheard-international.com


Madrid, Auditorio Nacional de Música, 20. Mai 2026

Gatti gestaltete die Interpretation mit akribischer Sorgfalt und leitete dabei eine Staatskapelle, die – wie stets – glanzvoll, präzise und exakt musizierte.
Rafael Ortega Basagoiti, Scherzo, Espana


Wien, Musikverein, 23. Mai 2026

Es war grundsätzlich ein Abend, an dem man wie gebannt an den Lippen des Solistenquartetts – und an denen des Chores – hing. Was Eleonora Buratto vollbrachte, war mindestens himmlisch, wenn nicht sogar überirdisch. Der erste von drei Gastspielabenden endete mit überschäumendem Jubel für die Dresdner und den souveränen Daniele Gatti. 
Stefan Ender, Der Standard, Wien


Wien, Musikverein, 24. Mai 2026

Der Höhepunkt war aber die Zugabe: Vorspiel und Liebestod a.us „Tristan und lsolde" lösten derart viel Sehnsucht und Schmerz aus, dass man verstand, warum Wagners Musik wie eine Droge wirken kann. 
Dávid Gajdos, Die Presse, Wien


Wien, Musikverein, 25. Mai 2026

Mit stringentem Ausdruck, großer Übersicht und ganz klarer Vorstellung führte Gatti - auswendig dirigierend - durch Verdis aufwühlende Komposition.
Marion Eigl, Die Presse, Wien


Essen, Philharmonie, 27. Mai 2026

Wagners Vorspiel zum dritten Akt des „Parsifal" samt „ Karfreitagszauber" bewerkstelligte danach, dicht strömend und seidig-leicht ausgeführt, einen deutlich überzeugenderen Übergang zum zweiten französischen Meisterwerk des Abends:  Debussys „La Mer". Daniele Gatti, der das komplette Programm auswendig dirigierte, lief hier mit den steigenden Wogen des Orchesterwerks zur Höchstform auf, bot eine effektvoll-suggestive Interpretation. Und offenbar hatte er auch selbst Spaß dabei: Immer wieder huschte ein Lächeln über seine Lippen.
Klaus Stübler, Ruhr-Nachrichten, Essen


Paris, Philharmonie, 30. Mai 2026

…beeindruckt die Sächsische Staatskapelle Dresden durch die schiere Dichte ihres berühmten „Dresdner Klangs“: dunkle Streicher, ein massives, doch niemals brutales Blech und Holzbläser von bemerkenswerter Klarheit.
Tony Garnier-David, classykeo.com, Paris