Oper

Teresa Rotemberg

Choreografie

Die in Buenos Aires geborene Teresa Rotemberg produziert seit Ende der 1990er-Jahre Tanztheaterstücke mit ihrer Company MAFALDA in Zürich. Zuletzt choreografierte sie die Tanzstücke »Zick Zack Puff« und »Träum schön schlimm« für Kinder und Familien. Seit vielen Jahren ist Teresa Rotemberg als Choreografin für Musiktheater sehr gefragt. An der Wiener Staatsoper choreografierte sie 2009 Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk« in der Regie von Matthias Hartmann. Bei den Budapester Wagner-Tagen im »Palast der Künste« hatten 2007 »Das Rheingold« und »Die Walküre« mit Choreografien von Teresa Rotemberg unter der musikalischen Leitung von Ádám Fischer Premiere. 2016 führten sie ihre Choreografien für Produktionen von »Fürst Igor« an die Volksoper Wien (Regie Thomas Schulte-Michels) und für »Rigoletto« an die Opéra Bastille nach Paris (Regie Claus Guth). Mit der Inszenierung der Oper »Greek« von Mark-Anthony Turnage konnte Teresa Rotemberg am Konzert Theater Bern ihre erste eigene Regiearbeit im Musiktheater vorstellen. Als Gastchoreografin für Ballettensembles erarbeitete sie u.a. »Sprunghaft und launisch« (2011) am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken und »Irreversibel« (2010) im Rahmen von »b.05« für das Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg. Seit 2005 arbeitet sie auch regelmäßig als Regisseurin für Schauspiel. Zuletzt inszenierte sie »Der gestiefelte Kater« und »Aschenputtel« am Theater Biel/Solothurn. Projekte mit Laien, Jugendlichen und Kindern sind ebenfalls ein fester Bestandteil in der vielfältigen Theaterarbeit von Teresa Rotemberg. Mit ihrer Choreografie für Markus Bothes Inszenierung von »Eugen Onegin« hat Teresa Rotemberg erstmals an der Semperoper Dresden gearbeitet.

Biographie

Die in Buenos Aires geborene Teresa Rotemberg produziert seit Ende der 1990er-Jahre Tanztheaterstücke mit ihrer Company MAFALDA in Zürich. Zuletzt choreografierte sie die Tanzstücke »Zick Zack Puff« und »Träum schön schlimm« für Kinder und Familien. Seit vielen Jahren ist Teresa Rotemberg als Choreografin für Musiktheater sehr gefragt. An der Wiener Staatsoper choreografierte sie 2009 Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk« in der Regie von Matthias Hartmann. Bei den Budapester Wagner-Tagen im »Palast der Künste« hatten 2007 »Das Rheingold« und »Die Walküre« mit Choreografien von Teresa Rotemberg unter der musikalischen Leitung von Ádám Fischer Premiere. 2016 führten sie ihre Choreografien für Produktionen von »Fürst Igor« an die Volksoper Wien (Regie Thomas Schulte-Michels) und für »Rigoletto« an die Opéra Bastille nach Paris (Regie Claus Guth). Mit der Inszenierung der Oper »Greek« von Mark-Anthony Turnage konnte Teresa Rotemberg am Konzert Theater Bern ihre erste eigene Regiearbeit im Musiktheater vorstellen. Als Gastchoreografin für Ballettensembles erarbeitete sie u.a. »Sprunghaft und launisch« (2011) am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken und »Irreversibel« (2010) im Rahmen von »b.05« für das Ballett am Rhein Düsseldorf Duisburg. Seit 2005 arbeitet sie auch regelmäßig als Regisseurin für Schauspiel. Zuletzt inszenierte sie »Der gestiefelte Kater« und »Aschenputtel« am Theater Biel/Solothurn. Projekte mit Laien, Jugendlichen und Kindern sind ebenfalls ein fester Bestandteil in der vielfältigen Theaterarbeit von Teresa Rotemberg. Mit ihrer Choreografie für Markus Bothes Inszenierung von »Eugen Onegin« hat Teresa Rotemberg erstmals an der Semperoper Dresden gearbeitet.

Teresa Rotemberg