Oper

Simone Schneider

Solistin (Gast)

Die Sopranistin Simone Schneider absolvierte ihr Gesangsstudium an der Musikhochschule in München. Ihre Stimme bildete sie bei ihrem Vater Dietrich Schneider aus, von dem sie auch weiterhin betreut wird. Sie war Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper München, wo sie u.a. als Norina (»Don Pasquale«) und als Adele (»Die Fledermaus«) auftrat. Von 1997 bis 2006 war Simone Schneider am Münchner Gärtnerplatztheater engagiert. Hier konnte sie sich mit Rollen wie Königin der Nacht (»Die Zauberflöte«), Zerbinetta (»Ariadne auf Naxos«) und Konstanze (»Die Entführung aus dem Serail«) profilieren. Seit 2006 ist Simone Schneider an der Staatsoper Stuttgart engagiert, wo sie u.a. als Donna Anna (»Don Giovanni«) zu hören war und mit der Partie Giunia (»Lucio Silla«) brillierte. Es folgten die Partien Elettra (»Idomeneo«), Rosalinde (»Die Fledermaus«), Gräfin (»Le nozze di Figaro«), Madame Lidoine (»Dialogues des Carmélites«), Maria Stuarda (»Maria Stuarda«), Chrysothemis (»Elektra«), Gutrune (»Götterdämmerung«), Alice Ford (»Falstaff«) und Feldmarschallin (»Der Rosenkavalier«). Gastspiele führten Simone Schneider u.a. an die Staatsoper Hannover als Giunia (»Lucio Silla«), an die Semperoper Dresden als Konstanze und Elettra, als Donna Anna ans Aalto-Musiktheater in Essen und als Elettra ans Theater Bern. Beim Richard-Strauss-Festival 2011 in Garmisch-Partenkirchen sang sie die Partie der Christine in »Intermezzo« unter der Leitung von Ulf Schirmer. An der Oper Leipzig gastierte sie 2014 als Kaiserin in »Die Frau ohne Schatten«. An der Semperoper Dresden war Simone Schneider bereits als Rosalinde in »Die Fledermaus« und Hanna Glawari in »Die lustige Witwe« zu erleben. 2017/18 singt sie hier die Titelpartie in »Salome«.

Biographie

Die Sopranistin Simone Schneider absolvierte ihr Gesangsstudium an der Musikhochschule in München. Ihre Stimme bildete sie bei ihrem Vater Dietrich Schneider aus, von dem sie auch weiterhin betreut wird. Sie war Mitglied des Opernstudios der Bayerischen Staatsoper München, wo sie u.a. als Norina (»Don Pasquale«) und als Adele (»Die Fledermaus«) auftrat. Von 1997 bis 2006 war Simone Schneider am Münchner Gärtnerplatztheater engagiert. Hier konnte sie sich mit Rollen wie Königin der Nacht (»Die Zauberflöte«), Zerbinetta (»Ariadne auf Naxos«) und Konstanze (»Die Entführung aus dem Serail«) profilieren. Seit 2006 ist Simone Schneider an der Staatsoper Stuttgart engagiert, wo sie u.a. als Donna Anna (»Don Giovanni«) zu hören war und mit der Partie Giunia (»Lucio Silla«) brillierte. Es folgten die Partien Elettra (»Idomeneo«), Rosalinde (»Die Fledermaus«), Gräfin (»Le nozze di Figaro«), Madame Lidoine (»Dialogues des Carmélites«), Maria Stuarda (»Maria Stuarda«), Chrysothemis (»Elektra«), Gutrune (»Götterdämmerung«), Alice Ford (»Falstaff«) und Feldmarschallin (»Der Rosenkavalier«). Gastspiele führten Simone Schneider u.a. an die Staatsoper Hannover als Giunia (»Lucio Silla«), an die Semperoper Dresden als Konstanze und Elettra, als Donna Anna ans Aalto-Musiktheater in Essen und als Elettra ans Theater Bern. Beim Richard-Strauss-Festival 2011 in Garmisch-Partenkirchen sang sie die Partie der Christine in »Intermezzo« unter der Leitung von Ulf Schirmer. An der Oper Leipzig gastierte sie 2014 als Kaiserin in »Die Frau ohne Schatten«. An der Semperoper Dresden war Simone Schneider bereits als Rosalinde in »Die Fledermaus« und Hanna Glawari in »Die lustige Witwe« zu erleben. 2017/18 singt sie hier die Titelpartie in »Salome«.

Simone Schneider