Oper

Sarah Alexandra Hudarew

Solistin (Gast)

Die deutsche Mezzosopranistin Sarah Alexandra Hudarew studierte Gesang an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Marga Schiml sowie am Institut für Musiktheater unter Andrea Raabe. Meisterkurse bei Brigitte Fassbaender, Dietrich Fischer-Dieskau, Júlia Várady, Artur Korn und Peter Berne ergänzten ihre Ausbildung. Sarah Alexandra Hudarew war Semifinalistin des internationalen Wettbewerbs Wagnerstimmen und des Gesangswettbewerbs »Die Meistersinger von Nürnberg« (Deutsches Fach) sowie Finalistin des Richard-Strauss-Wettbewerbs 2017. Darüber hinaus ist sie Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe und der Jürgen-Ponto-Stiftung. Noch während ihres Bachelorstudiums wurde sie ins Opernstudio des Badischen Staatstheaters Karlsruhe aufgenommen und war dort u.a. als Zweite Dame (»Die Zauberflöte«), Marcellina (»Le nozze di Figaro«) und Roßweiße (»Die Walküre«) zu erleben. Von 2011 bis 2013 folgte ein Festengagement am Badischen Staatstheater, wo sie Partien wie die Marquise de Berckenfield (»La fille du régiment«), Maddalena (»Rigoletto«), Hänsel (»Hänsel und Gretel«), Hanna in der deutschen Uraufführung von Weinbergs »Die Passagierin« und den Dritten Diplomaten in Ekki van Tüürs Oper »Wallenberg« interpretierte. 2013 nahm sie Teil an den Aufnahmen der Uraufführung von Bernhard Langs »Der Re:igen« mit dem RSO Stuttgart in der Inszenierung von George Delnon und unter dem Dirigat von Rolf Gupta. In der Spielzeit 2014/15 war sie am Landestheater Detmold in der Hauptrolle in Ralph Benatzkys Operette »Meine Schwester und Ich«, als Emilia in »Otello« und als Zweite Dame zu erleben. In der darauffolgenden Spielzeit gastierte sie dort als Erste Magd in »Elektra«. Im selben Jahr debütierte sie bei den Schlossfestspielen Thüringen in der Titelpartie in Bizets »Carmen«. Von 2016 bis 2018 war sie am Luzerner Theater als Solistin engagiert, und interpretierte u.a. Mescalina (»Le Grand Macabre«), die Dritte Dame (»Die Zauberflöte«) und Mrs. Quickly (»Falstaff«). In der Spielzeit 2018/19 kehrt sie dorthin als Gast für eine szenische Umsetzung der Mahlerschen »Kindertotenlieder« zurück. Darüber hinaus singt sie Roßweiße an der Oper Leipzig und Mescalina an der Oper Zürich. An der Semperoper Dresden debütiert Sarah Alexandra Hudarew in der aktuellen Spielzeit in der deutschsprachigen Erstaufführung von Philip Venables »4.48 Psychose«.

Biographie

Die deutsche Mezzosopranistin Sarah Alexandra Hudarew studierte Gesang an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Marga Schiml sowie am Institut für Musiktheater unter Andrea Raabe. Meisterkurse bei Brigitte Fassbaender, Dietrich Fischer-Dieskau, Júlia Várady, Artur Korn und Peter Berne ergänzten ihre Ausbildung. Sarah Alexandra Hudarew war Semifinalistin des internationalen Wettbewerbs Wagnerstimmen und des Gesangswettbewerbs »Die Meistersinger von Nürnberg« (Deutsches Fach) sowie Finalistin des Richard-Strauss-Wettbewerbs 2017. Darüber hinaus ist sie Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes Karlsruhe und der Jürgen-Ponto-Stiftung. Noch während ihres Bachelorstudiums wurde sie ins Opernstudio des Badischen Staatstheaters Karlsruhe aufgenommen und war dort u.a. als Zweite Dame (»Die Zauberflöte«), Marcellina (»Le nozze di Figaro«) und Roßweiße (»Die Walküre«) zu erleben. Von 2011 bis 2013 folgte ein Festengagement am Badischen Staatstheater, wo sie Partien wie die Marquise de Berckenfield (»La fille du régiment«), Maddalena (»Rigoletto«), Hänsel (»Hänsel und Gretel«), Hanna in der deutschen Uraufführung von Weinbergs »Die Passagierin« und den Dritten Diplomaten in Ekki van Tüürs Oper »Wallenberg« interpretierte. 2013 nahm sie Teil an den Aufnahmen der Uraufführung von Bernhard Langs »Der Re:igen« mit dem RSO Stuttgart in der Inszenierung von George Delnon und unter dem Dirigat von Rolf Gupta. In der Spielzeit 2014/15 war sie am Landestheater Detmold in der Hauptrolle in Ralph Benatzkys Operette »Meine Schwester und Ich«, als Emilia in »Otello« und als Zweite Dame zu erleben. In der darauffolgenden Spielzeit gastierte sie dort als Erste Magd in »Elektra«. Im selben Jahr debütierte sie bei den Schlossfestspielen Thüringen in der Titelpartie in Bizets »Carmen«. Von 2016 bis 2018 war sie am Luzerner Theater als Solistin engagiert, und interpretierte u.a. Mescalina (»Le Grand Macabre«), die Dritte Dame (»Die Zauberflöte«) und Mrs. Quickly (»Falstaff«). In der Spielzeit 2018/19 kehrt sie dorthin als Gast für eine szenische Umsetzung der Mahlerschen »Kindertotenlieder« zurück. Darüber hinaus singt sie Roßweiße an der Oper Leipzig und Mescalina an der Oper Zürich. An der Semperoper Dresden debütiert Sarah Alexandra Hudarew in der aktuellen Spielzeit in der deutschsprachigen Erstaufführung von Philip Venables »4.48 Psychose«.