Oper

Patrick Vogel

Solist (Gast)

Patrick Vogel wurde 1982 in Berlin geboren. Er begann seine Gesangsausbildung an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« bei Snezana Brzakovic und Roman Trekel. Nach kleineren Rollen an der Staatsoper Berlin wurde er Mitglied des Opernstudios Zürich unter Alexander Pereira, wo er in über 35 unterschiedlichen Produktionen mitwirkte. Daraufhin folgte ein zweijähriges Engagement am Stadttheater Klagenfurt. Seit der Spielzeit 2015/16 ist er Ensemblemitglied an der Oper Leipzig, wo er sich ein breites Repertoire unterschiedlicher Fächer erarbeitet. In der aktuellen Spielzeit folgen Debüts als Alfredo (»La traviata«), Prinz (»Rusalka«), sowie Hans (»Die verkaufte Braut«). Weitere Partien umfassen Tamino (»Die Zauberflöte«), Pang (»Turandot), Graf Elemer (»Arabella«) und Nick (»La fanciulla del West«). Größere Anerkennung fanden jüngst die Interpretationen des Walther von der Vogelweide (»Tannhäuser«) sowie des Maler/Neger (»Lulu«) unter der Regie von Lotte de Beer. Bei den Salzburger Osterfestspielen 2019 gibt er sein Debüt als Eislinger (»Die Meistersinger«) unter Christian Thielemann. Jüngere Verpflichtungen führten ihn als 3. Juden (»Salome«) unter Franz Welser-Möst und als Lampionnaio/Maestro di Ballo (»Manon Lescaut«) unter Marco Armiliato zu den Salzburger Sommerfestspielen. Am Teatro Carlo Felice in Genua stand er 2016 als Don Ottavio und Narraboth unter der musikalischen Leitung von Fabio Luisi auf der Bühne. Im selben Jahr war er mit dem »Lied von der Erde«, inszeniert von John Neumeier, erstmals an der Staatsoper Hamburg zu Gast. 2017 gab er sein Debüt beim Tokyo Spring Festival. Patrick Vogel verfügt zudem über ein breites Konzert- und Liedrepertoire. So war er bereits als Evangelist in Bachs »Matthäus-Passion« unter der Leitung von Helmuth Rilling auf Tournee in Südamerika. Erst kürzlich debütierte er mit dem Verdi-Requiem am Konzerthaus Berlin unter Volker Hedtfeld.Auf CD erschien die Aufnahme von Salieris Oper »La scuola’ de gelosi« mit dem Ensemble l’arte del mondo unter Werner Ehrhardt, sowie »Dido und Aeneas« von Purcell mit dem Ensemble Univocale unter der Leitung von Christoph Ostendorf. Patrick Vogel arbeitete bereits mit Dirigenten wie u.a. Daniel Barenboim, Marco Armiliato, Carlo Rizzi, Lothar Zagroszek, Ingo Metzmacher, Ulf Schirmer, Daniele Gatti, Philippe Jordan, Asher Fisch und Dan Ettinger zusammen. In der Spielzeit 2018/19 interpretiert Patrick Vogel in Dresden die Partien Graf Elemer (»Arabella«) und Walther von der Vogelweide (»Tannhäuser«).

Biographie

Patrick Vogel wurde 1982 in Berlin geboren. Er begann seine Gesangsausbildung an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« bei Snezana Brzakovic und Roman Trekel. Nach kleineren Rollen an der Staatsoper Berlin wurde er Mitglied des Opernstudios Zürich unter Alexander Pereira, wo er in über 35 unterschiedlichen Produktionen mitwirkte. Daraufhin folgte ein zweijähriges Engagement am Stadttheater Klagenfurt. Seit der Spielzeit 2015/16 ist er Ensemblemitglied an der Oper Leipzig, wo er sich ein breites Repertoire unterschiedlicher Fächer erarbeitet. In der aktuellen Spielzeit folgen Debüts als Alfredo (»La traviata«), Prinz (»Rusalka«), sowie Hans (»Die verkaufte Braut«). Weitere Partien umfassen Tamino (»Die Zauberflöte«), Pang (»Turandot), Graf Elemer (»Arabella«) und Nick (»La fanciulla del West«). Größere Anerkennung fanden jüngst die Interpretationen des Walther von der Vogelweide (»Tannhäuser«) sowie des Maler/Neger (»Lulu«) unter der Regie von Lotte de Beer. Bei den Salzburger Osterfestspielen 2019 gibt er sein Debüt als Eislinger (»Die Meistersinger«) unter Christian Thielemann. Jüngere Verpflichtungen führten ihn als 3. Juden (»Salome«) unter Franz Welser-Möst und als Lampionnaio/Maestro di Ballo (»Manon Lescaut«) unter Marco Armiliato zu den Salzburger Sommerfestspielen. Am Teatro Carlo Felice in Genua stand er 2016 als Don Ottavio und Narraboth unter der musikalischen Leitung von Fabio Luisi auf der Bühne. Im selben Jahr war er mit dem »Lied von der Erde«, inszeniert von John Neumeier, erstmals an der Staatsoper Hamburg zu Gast. 2017 gab er sein Debüt beim Tokyo Spring Festival. Patrick Vogel verfügt zudem über ein breites Konzert- und Liedrepertoire. So war er bereits als Evangelist in Bachs »Matthäus-Passion« unter der Leitung von Helmuth Rilling auf Tournee in Südamerika. Erst kürzlich debütierte er mit dem Verdi-Requiem am Konzerthaus Berlin unter Volker Hedtfeld.Auf CD erschien die Aufnahme von Salieris Oper »La scuola’ de gelosi« mit dem Ensemble l’arte del mondo unter Werner Ehrhardt, sowie »Dido und Aeneas« von Purcell mit dem Ensemble Univocale unter der Leitung von Christoph Ostendorf. Patrick Vogel arbeitete bereits mit Dirigenten wie u.a. Daniel Barenboim, Marco Armiliato, Carlo Rizzi, Lothar Zagroszek, Ingo Metzmacher, Ulf Schirmer, Daniele Gatti, Philippe Jordan, Asher Fisch und Dan Ettinger zusammen. In der Spielzeit 2018/19 interpretiert Patrick Vogel in Dresden die Partien Graf Elemer (»Arabella«) und Walther von der Vogelweide (»Tannhäuser«).

Patrick Vogel
In folgenden Stücken mitwirkend: