Oper

Michael Schulz

Inszenierung

Michael Schulz studierte Regie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Er war Spielleiter und Regisseur am Staatstheater Kassel, Oberspielleiter am Aalto-Theater in Essen und anschließend Operndirektor am Deutschen Nationaltheater Weimar. Für seine Inszenierung „Dialogues des Carmélites“ erhielt er 1998 den Preis der Götz-Friedrich-Stiftung. Als Gastregisseur arbeitete er u.a. an der Komischen Oper Berlin, am Aalto-Theater und an der Semperoper Dresden. Er inszenierte in Weimar »Der Ring des Nibelungen« sowie am Staatstheater Kassel Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«, wo er 2014 auch »Die Frau ohne Schatten« auf die Bühne brachte. Im Wagner-Jahr 2013 setzte Michael Schulz bei den Osterfestspielen Salzburg unter der musikalischen Leitung von Christian Thielemann »Parsifal« in Szene, der im Oktober 2013 als chinesische Erstaufführung am Polytheatre in Beijing aufgeführt wurde. Bei den Wagner-Wochen im Palast der Künste Budapest inszenierte er »Die Meistersinger von Nürnberg«. Sowohl »Der Ring« als auch »Parsifal« sind auf DVD aufgezeichnet worden. Seit 2008 ist Michael Schulz Generalintendant des Musiktheater im Revier Gelsenkirchen. Hier inszenierte er in den letzten Jahren u.a. »La bohème«, »Die Fledermaus«, »Die Dreigroschenoper«, »Mefistofele«, »La traviata«, »Lady Macbeth von Mzensk«, »Jenůfa«, »Die Frau ohne Schatten«, »Rigoletto« und »A Midsummer Night’s Dream«. An der Semperoper Dresden inszenierte er bereits »L’elisir d’amore« und »Idomeneo«. Im September 2016 zeichnete er in Dresden mit der Neuinszenierung von Richard Straussʼ »Salome« für die Eröffnungspremiere der Saison 2016/17 verantwortlich.

Biographie

Michael Schulz studierte Regie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Er war Spielleiter und Regisseur am Staatstheater Kassel, Oberspielleiter am Aalto-Theater in Essen und anschließend Operndirektor am Deutschen Nationaltheater Weimar. Für seine Inszenierung „Dialogues des Carmélites“ erhielt er 1998 den Preis der Götz-Friedrich-Stiftung. Als Gastregisseur arbeitete er u.a. an der Komischen Oper Berlin, am Aalto-Theater und an der Semperoper Dresden. Er inszenierte in Weimar »Der Ring des Nibelungen« sowie am Staatstheater Kassel Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«, wo er 2014 auch »Die Frau ohne Schatten« auf die Bühne brachte. Im Wagner-Jahr 2013 setzte Michael Schulz bei den Osterfestspielen Salzburg unter der musikalischen Leitung von Christian Thielemann »Parsifal« in Szene, der im Oktober 2013 als chinesische Erstaufführung am Polytheatre in Beijing aufgeführt wurde. Bei den Wagner-Wochen im Palast der Künste Budapest inszenierte er »Die Meistersinger von Nürnberg«. Sowohl »Der Ring« als auch »Parsifal« sind auf DVD aufgezeichnet worden. Seit 2008 ist Michael Schulz Generalintendant des Musiktheater im Revier Gelsenkirchen. Hier inszenierte er in den letzten Jahren u.a. »La bohème«, »Die Fledermaus«, »Die Dreigroschenoper«, »Mefistofele«, »La traviata«, »Lady Macbeth von Mzensk«, »Jenůfa«, »Die Frau ohne Schatten«, »Rigoletto« und »A Midsummer Night’s Dream«. An der Semperoper Dresden inszenierte er bereits »L’elisir d’amore« und »Idomeneo«. Im September 2016 zeichnete er in Dresden mit der Neuinszenierung von Richard Straussʼ »Salome« für die Eröffnungspremiere der Saison 2016/17 verantwortlich.

Michael Schulz