Oper

Lars Woldt

Solist (Gast)

Der Bass Lars Woldt studierte an der Hochschule für Musik in Detmold Komposition und Gesang. Nach Festengagements am Landestheater Detmold und dem Tiroler Landestheater Innsbruck war er von 2004 bis 2010 Ensemblemitglied an der Volksoper Wien, wo er u.a. die Partie des Baculus (»Der Wildschütz«) sang, eine Rolle, für deren Interpretation er mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis ausgezeichnet wurde. Zwischen 2009 und 2011 gehörte er zum Ensemble der Wiener Staatsoper. Zu seinen wichtigsten Rollen dort zählten Graf Waldner (»Arabella«), Rocco (»Fidelio«), Dottore Bartolo (»Il barbiere di Siviglia«), Dulcamara (»Lʼelisir dʼamore«) und Fasolt (»Das Rheingold«). Mittlerweile gastiert er auf vielen internationalen Opern- und Konzertbühnen wie der Opéra national de Paris, der Oper Köln, dem Gran Teatre del Liceu Barcelona, der Barbican Hall in London, der Oper Zürich, dem Theater an der Wien, der Staatsoper Hamburg und der Bayerischen Staatsoper München. Als Baron Ochs (»Der Rosenkavalier«) gastierte er an den Staatsopern Hamburg, Stuttgart und Wien, der Nationaloper Budapest, der Royal Danish Opera Copenhagen, der Deutschen Oper am Rhein und deren Gastspiel in Taipeh sowie beim Glyndebourne Festival. Aktuelle und künftige Projekte umfassen u.a. konzertante Aufführungen von Einems »Der Prozess« bei den Salzburger Festspielen und Hans Bast in »Peter Schmoll« am Theater an der Wien, Fafner (»Das Rheingold«, »Siegfried«), Rocco und Ochs an der Wiener Staatsoper, seine Rückkehr an die Bayerische Staatsoper München und die Oper Zürich sowie sein Debüt am Royal Opera House, Covent Garden. Konzerte führten ihn zum BR Rundfunkorchester, dem WDR Rundfunk- sowie Sinfonieorchester Köln, den Wiener Symphonikern, dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, den Bamberger Symphonikern, den Stuttgarter Philharmonikern und dem Gürzenich-Orchester Köln. Neben seiner Tätigkeit als Sänger widmet sich Lars Woldt mit derselben Intensität und in gleichem Ausmaß seiner Professur an der Hochschule für Musik und Theater München. In der Spielzeit 2016/17 gab Lars Woldt als Osmin (»Die Entführung aus dem Serail«) sein Debüt an der Semperoper und kehrt 2018/19 mit dieser Partie nach Dresden zurück.

Biographie

Der Bass Lars Woldt studierte an der Hochschule für Musik in Detmold Komposition und Gesang. Nach Festengagements am Landestheater Detmold und dem Tiroler Landestheater Innsbruck war er von 2004 bis 2010 Ensemblemitglied an der Volksoper Wien, wo er u.a. die Partie des Baculus (»Der Wildschütz«) sang, eine Rolle, für deren Interpretation er mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis ausgezeichnet wurde. Zwischen 2009 und 2011 gehörte er zum Ensemble der Wiener Staatsoper. Zu seinen wichtigsten Rollen dort zählten Graf Waldner (»Arabella«), Rocco (»Fidelio«), Dottore Bartolo (»Il barbiere di Siviglia«), Dulcamara (»Lʼelisir dʼamore«) und Fasolt (»Das Rheingold«). Mittlerweile gastiert er auf vielen internationalen Opern- und Konzertbühnen wie der Opéra national de Paris, der Oper Köln, dem Gran Teatre del Liceu Barcelona, der Barbican Hall in London, der Oper Zürich, dem Theater an der Wien, der Staatsoper Hamburg und der Bayerischen Staatsoper München. Als Baron Ochs (»Der Rosenkavalier«) gastierte er an den Staatsopern Hamburg, Stuttgart und Wien, der Nationaloper Budapest, der Royal Danish Opera Copenhagen, der Deutschen Oper am Rhein und deren Gastspiel in Taipeh sowie beim Glyndebourne Festival. Aktuelle und künftige Projekte umfassen u.a. konzertante Aufführungen von Einems »Der Prozess« bei den Salzburger Festspielen und Hans Bast in »Peter Schmoll« am Theater an der Wien, Fafner (»Das Rheingold«, »Siegfried«), Rocco und Ochs an der Wiener Staatsoper, seine Rückkehr an die Bayerische Staatsoper München und die Oper Zürich sowie sein Debüt am Royal Opera House, Covent Garden. Konzerte führten ihn zum BR Rundfunkorchester, dem WDR Rundfunk- sowie Sinfonieorchester Köln, den Wiener Symphonikern, dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, den Bamberger Symphonikern, den Stuttgarter Philharmonikern und dem Gürzenich-Orchester Köln. Neben seiner Tätigkeit als Sänger widmet sich Lars Woldt mit derselben Intensität und in gleichem Ausmaß seiner Professur an der Hochschule für Musik und Theater München. In der Spielzeit 2016/17 gab Lars Woldt als Osmin (»Die Entführung aus dem Serail«) sein Debüt an der Semperoper und kehrt 2018/19 mit dieser Partie nach Dresden zurück.

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