Oper

Krassimira Stoyanova

Solistin (Gast)

Die gebürtige Bulgarin Krassimira Stoyanova studierte Gesang und Violine am Konservatorium Plovdiv und begann ihre internationale Karriere 1995 an der Wiener Staatsoper, wo sie auch heute noch als regelmäßiger Gast zu erleben ist. Hier interpretierte sie Rollen wie u.a. Rachel (»La Juive«), Contessa d’Almaviva (»Le nozze di Figaro«), Micaëla (»Carmen«), Antonia (»Les Contes d’Hoffmann«), Liù (»Turandot«), Nedda (»Pagliacci«), Mimì (»La bohème«), Violetta Valéry (»La traviata«), Alice (»Falstaff«), Desdemona (»Otello«) und Amelia (»Simon Boccanegra«). Sie sang an alle führenden Opernhäuser, wie u.a. an der Metropolitan Opera in New York, an der Opéra national de Paris, Bastille, dem Royal Opera House, Covent Garden, dem Teatro alla Scala in Mailand, an der Bayerischen Staatsoper München, an den Opernhäusern in Hamburg, Dresden, Berlin, an der Deutschen Oper Berlin, am Opernhaus Zürich und am Teatro dell’Opera di Roma (»Iphigenie in Aulis« unter dem Dirigat von Riccardo Muti). 2003 gab sie ihr vielbeachtetes Debüt bei den Salzburger Festspielen als Antonia (»Les Contes d’Hoffmann«). Auch als Marschallin (»Der Rosenkavalier«) und als Danae (»Die Liebe der Danae«) war sie in Salzburg zu erleben. Krassimira Stoyanova arbeitet mit vielen renommierten Dirigenten wie u.a. Daniel Barenboim, Riccardo Chailly, Myung-Whun Chung, Daniele Gatti, Bernard Haitink, Mariss Jansons, Fabio Luisi, James Levine und Zubin Mehta. Ihre vier Solo-CDs – »I palpiti d’amor«, »Slavic Opera Arias«, »Verdi-Arias« und »Verismo« – wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet. 2018/19 führen Engagements sie mit Verdis Requiem unter der Musikalischen Leitung von Juraj Valcuha an das Konzerthaus Berlin sowie unter Antonio Pappano an das Royal Opera House, Covent Garden, an die Bayerischen Staatsoper als Leonora (»Il trovatore«) und an die Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom mit Richard Strauss’ »Vier letzte Lieder«, an das Opernhaus Zürich als Marschallin (»Der Rosenkavalier«) und unter der Musikalischen Leitung von Franz Welser-Möst mit »Ariadne auf Naxos« an das Teatro alla Scala di Milano. Auch an der Semperoper Dresden ist Krassimira Stoyanova in der aktuellen Saison als Ariadne zu erleben, in der Neuinszenierung von David Hermann und unter dem Dirigat von Christian Thielemann. 

Biographie

Die gebürtige Bulgarin Krassimira Stoyanova studierte Gesang und Violine am Konservatorium Plovdiv und begann ihre internationale Karriere 1995 an der Wiener Staatsoper, wo sie auch heute noch als regelmäßiger Gast zu erleben ist. Hier interpretierte sie Rollen wie u.a. Rachel (»La Juive«), Contessa d’Almaviva (»Le nozze di Figaro«), Micaëla (»Carmen«), Antonia (»Les Contes d’Hoffmann«), Liù (»Turandot«), Nedda (»Pagliacci«), Mimì (»La bohème«), Violetta Valéry (»La traviata«), Alice (»Falstaff«), Desdemona (»Otello«) und Amelia (»Simon Boccanegra«). Sie sang an alle führenden Opernhäuser, wie u.a. an der Metropolitan Opera in New York, an der Opéra national de Paris, Bastille, dem Royal Opera House, Covent Garden, dem Teatro alla Scala in Mailand, an der Bayerischen Staatsoper München, an den Opernhäusern in Hamburg, Dresden, Berlin, an der Deutschen Oper Berlin, am Opernhaus Zürich und am Teatro dell’Opera di Roma (»Iphigenie in Aulis« unter dem Dirigat von Riccardo Muti). 2003 gab sie ihr vielbeachtetes Debüt bei den Salzburger Festspielen als Antonia (»Les Contes d’Hoffmann«). Auch als Marschallin (»Der Rosenkavalier«) und als Danae (»Die Liebe der Danae«) war sie in Salzburg zu erleben. Krassimira Stoyanova arbeitet mit vielen renommierten Dirigenten wie u.a. Daniel Barenboim, Riccardo Chailly, Myung-Whun Chung, Daniele Gatti, Bernard Haitink, Mariss Jansons, Fabio Luisi, James Levine und Zubin Mehta. Ihre vier Solo-CDs – »I palpiti d’amor«, »Slavic Opera Arias«, »Verdi-Arias« und »Verismo« – wurden mit mehreren Preisen ausgezeichnet. 2018/19 führen Engagements sie mit Verdis Requiem unter der Musikalischen Leitung von Juraj Valcuha an das Konzerthaus Berlin sowie unter Antonio Pappano an das Royal Opera House, Covent Garden, an die Bayerischen Staatsoper als Leonora (»Il trovatore«) und an die Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom mit Richard Strauss’ »Vier letzte Lieder«, an das Opernhaus Zürich als Marschallin (»Der Rosenkavalier«) und unter der Musikalischen Leitung von Franz Welser-Möst mit »Ariadne auf Naxos« an das Teatro alla Scala di Milano. Auch an der Semperoper Dresden ist Krassimira Stoyanova in der aktuellen Saison als Ariadne zu erleben, in der Neuinszenierung von David Hermann und unter dem Dirigat von Christian Thielemann. 

Krassimira Stoyanova
In folgenden Stücken mitwirkend: