Oper

Karen Bandelow

Solistin (Gast)

Die deutsch-japanische Sopranistin Karen Bandelow ist in der Spielzeit 2016/17 an der Semperoper in der Uraufführung »the killer in me is the killer in you my love« von Ali N. Askin in der Rolle der Lena zu hören. An der Semperoper war sie zuvor als Zauberin in »Dido and Aeneas« von Henry Purcell und in Hans Werner Henzes »We Come to the River« zu erleben. Am Staatstheater Stuttgart verpflichtet, sang Karen Bandelow die Rosa in der Uraufführung »Erwin, das Naturtalent« von Mike Svoboda, Treinsch in »Die reisende Ceres« von Joseph Haydn und die Partie der Ljusja in »Moskau, Tscherjomuschki« von Dmitri Schostakowitsch. Ihr Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart bei Júlia Hamari und Dunja Vejzovic ergänzte sie mit der Liedklasse bei Konrad Richter, Produktionen der Opernschule und mit zahlreichen Meisterkursen u.a. bei Francisco Araiza. Während ihres Studiums sang sie bereits die Rolle der Pamina in »Die Zauberflöte« und die Titelpartie in »Cendrillon« von Pauline Viardot. Im Nationaltheater Pula in Kroatien war sie als Servilia in »La clemenza di Tito« von Mozart zu Gast. Karen Bandelow war Stipendiatin der Richard-Wagner-Studienstiftung. Eine CD-Einspielung bei Naxos entstand im Rahmen des Rossini-Belcanto-Festivals Bad Wildbad mit der Oper »Mosè in Egitto«, in der Karen Bandelow die Partie der Amenofi sang. Neben ihrem Lied- und Konzertgesang widmet sie sich auch dem Jazzgesang der 1920er- bis 1950er-Jahre.

Biographie

Die deutsch-japanische Sopranistin Karen Bandelow ist in der Spielzeit 2016/17 an der Semperoper in der Uraufführung »the killer in me is the killer in you my love« von Ali N. Askin in der Rolle der Lena zu hören. An der Semperoper war sie zuvor als Zauberin in »Dido and Aeneas« von Henry Purcell und in Hans Werner Henzes »We Come to the River« zu erleben. Am Staatstheater Stuttgart verpflichtet, sang Karen Bandelow die Rosa in der Uraufführung »Erwin, das Naturtalent« von Mike Svoboda, Treinsch in »Die reisende Ceres« von Joseph Haydn und die Partie der Ljusja in »Moskau, Tscherjomuschki« von Dmitri Schostakowitsch. Ihr Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart bei Júlia Hamari und Dunja Vejzovic ergänzte sie mit der Liedklasse bei Konrad Richter, Produktionen der Opernschule und mit zahlreichen Meisterkursen u.a. bei Francisco Araiza. Während ihres Studiums sang sie bereits die Rolle der Pamina in »Die Zauberflöte« und die Titelpartie in »Cendrillon« von Pauline Viardot. Im Nationaltheater Pula in Kroatien war sie als Servilia in »La clemenza di Tito« von Mozart zu Gast. Karen Bandelow war Stipendiatin der Richard-Wagner-Studienstiftung. Eine CD-Einspielung bei Naxos entstand im Rahmen des Rossini-Belcanto-Festivals Bad Wildbad mit der Oper »Mosè in Egitto«, in der Karen Bandelow die Partie der Amenofi sang. Neben ihrem Lied- und Konzertgesang widmet sie sich auch dem Jazzgesang der 1920er- bis 1950er-Jahre.