Oper

Heidi Stober

Solistin (Gast)

Die aus Amerika stammende Sopranistin Heidi Stober wurde im Opernstudio der Houston Grand Opera in Texas ausgebildet und schloss ihr Gesangsstudium an der Lawrence University und am New England Conservatory ab. Erste Engagements führten sie an die New York City Opera, die Boston Lyric Opera und die Opera Colorado. 2007 debütierte sie als La Folie (»Plateé«) an der Santa Fe Opera, worauf Rollen wie Tigrane (»Radamisto«), Musetta (»La bohème«), Zdenka (»Arabella«) und Ada in der Uraufführung von Theodore Morrisons »Oscar« folgten. Seit der Spielzeit 2008/09 ist sie Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin, wo sie u.a. in Partien wie Pamina (»Die Zauberflöte«), Oscar (»Un ballo in maschera«), Nannetta (»Falstaff«), Gretel (»Hänsel und Gretel«) und Susanna (»Le nozze di Figaro«) zu erleben ist. 2010 debütierte sie an der San Francisco Opera als Sophie (»Werther«) und verkörperte Rollen wie Susanna, Atlanta (»Xerxes«) und Pamina. In der Saison 2011 / 12 debütierte sie als Gretel an der Metropolitan Opera New York unter der musikalischen Leitung von Robin Ticciati. In der Spielzeit 2012/13 war sie als Musetta an der Houston Grand Opera und als Pamina, Micaëla (»Carmen«) und Ninetta in Robert Carsens Neuproduktion von »Die Liebe zu den drei Orangen« an der Deutschen Oper Berlin zu erleben. In der Saison 2013/14 kehrte sie als Nannetta und Magnolia (»Show Boat«) an die San Francisco Opera und als Pamina an die Metropolitan Opera New York zurück. In der Neuinszenierung von Donizettis »L’elisir d’amore« sang sie an der Deutschen Oper Berlin die Adina. 2014/15 sang Heidi Stober Oscar (»Un ballo in maschera«) unter James Levine an der Metropolitan Opera und war mit dieser Partie auch an der San Francisco Opera zu erleben. Auch als Konzertsängerin hat sich Heidi Stober ein breites Repertoire erarbeitet. 2013 trat sie mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter Mark Wigglesworth mit Samuel Barbers »Knoxville: Summer of 1915« und Gustav Mahlers 4. Symphonie in der Philharmonie Berlin auf. Unter der musikalischen Leitung von Gustavo Dudamel sang sie 2014 in der Uraufführung von Stephen Hartkes Symphonie Nr. 4 in der Los Angeles Philharmonic. Außerdem kann Heidi Stober eine Zusammenarbeit mit zahlreichen Orchestern wie dem Hong Kong Philharmonic Orchestra, dem Milwaukee Symphony Orchestra, dem Houston Symphony Orchestra, dem Oslo Philharmonic Orchestra, dem Philadelphia Orchestra und dem Baltimore Symphony Orchester vorweisen. 2015 debütierte sie in der Carnegie Hall in New York und gab außerdem ihr Debüt mit den New Yorker Philharmonikern. Weitere wichtige Engagements gehören Sandrina (»La finta giardiniera«) an der Santa Fe Opera, Johanna (»Sweeney Todd«) an der San Francisco Opera und Valencienne (»Die lustige Witwe«) an der Lyric Opera of Chicago. An der Semperoper Dresden gab Heidi Stober in der Spielzeit 2015/16 ihr Hausdebüt als Alcina und Micaëla. In der Spielzeit 2017/18 ist sie als Adina in »L’elisir d’amore« an der Semperoper zu erleben.

Biographie

Die aus Amerika stammende Sopranistin Heidi Stober wurde im Opernstudio der Houston Grand Opera in Texas ausgebildet und schloss ihr Gesangsstudium an der Lawrence University und am New England Conservatory ab. Erste Engagements führten sie an die New York City Opera, die Boston Lyric Opera und die Opera Colorado. 2007 debütierte sie als La Folie (»Plateé«) an der Santa Fe Opera, worauf Rollen wie Tigrane (»Radamisto«), Musetta (»La bohème«), Zdenka (»Arabella«) und Ada in der Uraufführung von Theodore Morrisons »Oscar« folgten. Seit der Spielzeit 2008/09 ist sie Ensemblemitglied der Deutschen Oper Berlin, wo sie u.a. in Partien wie Pamina (»Die Zauberflöte«), Oscar (»Un ballo in maschera«), Nannetta (»Falstaff«), Gretel (»Hänsel und Gretel«) und Susanna (»Le nozze di Figaro«) zu erleben ist. 2010 debütierte sie an der San Francisco Opera als Sophie (»Werther«) und verkörperte Rollen wie Susanna, Atlanta (»Xerxes«) und Pamina. In der Saison 2011 / 12 debütierte sie als Gretel an der Metropolitan Opera New York unter der musikalischen Leitung von Robin Ticciati. In der Spielzeit 2012/13 war sie als Musetta an der Houston Grand Opera und als Pamina, Micaëla (»Carmen«) und Ninetta in Robert Carsens Neuproduktion von »Die Liebe zu den drei Orangen« an der Deutschen Oper Berlin zu erleben. In der Saison 2013/14 kehrte sie als Nannetta und Magnolia (»Show Boat«) an die San Francisco Opera und als Pamina an die Metropolitan Opera New York zurück. In der Neuinszenierung von Donizettis »L’elisir d’amore« sang sie an der Deutschen Oper Berlin die Adina. 2014/15 sang Heidi Stober Oscar (»Un ballo in maschera«) unter James Levine an der Metropolitan Opera und war mit dieser Partie auch an der San Francisco Opera zu erleben. Auch als Konzertsängerin hat sich Heidi Stober ein breites Repertoire erarbeitet. 2013 trat sie mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin unter Mark Wigglesworth mit Samuel Barbers »Knoxville: Summer of 1915« und Gustav Mahlers 4. Symphonie in der Philharmonie Berlin auf. Unter der musikalischen Leitung von Gustavo Dudamel sang sie 2014 in der Uraufführung von Stephen Hartkes Symphonie Nr. 4 in der Los Angeles Philharmonic. Außerdem kann Heidi Stober eine Zusammenarbeit mit zahlreichen Orchestern wie dem Hong Kong Philharmonic Orchestra, dem Milwaukee Symphony Orchestra, dem Houston Symphony Orchestra, dem Oslo Philharmonic Orchestra, dem Philadelphia Orchestra und dem Baltimore Symphony Orchester vorweisen. 2015 debütierte sie in der Carnegie Hall in New York und gab außerdem ihr Debüt mit den New Yorker Philharmonikern. Weitere wichtige Engagements gehören Sandrina (»La finta giardiniera«) an der Santa Fe Opera, Johanna (»Sweeney Todd«) an der San Francisco Opera und Valencienne (»Die lustige Witwe«) an der Lyric Opera of Chicago. An der Semperoper Dresden gab Heidi Stober in der Spielzeit 2015/16 ihr Hausdebüt als Alcina und Micaëla. In der Spielzeit 2017/18 ist sie als Adina in »L’elisir d’amore« an der Semperoper zu erleben.

Heidi Stober