Oper

Guido Loconsolo

Solist (Gast)

Der italienische Bass-Bariton Guido Loconsolo begann seine Karriere als Mitglied im Opernstudio des Teatro alla Scala in Mailand, wo er u.a. als Guglielmo (»Così fan tutte«), Conte d’Almaviva (»Le nozze di Figaro«) und als Paolo Albiani in einer konzertanten Aufführung von »Simon Boccanegra« unter der Leitung von Daniele Gatti zu erleben war. Mittlerweile führten ihn Engagements bereits an die Metropolitan Opera, das Teatro alla Scala, die Berliner Staatsoper, das Bolschoi-Theater in Moskau, das Teatro dell’Opera in Rom, das Teatro Real in Madrid und das Teatro Regio in Turin. Höhepunkte vergangener Spielzeiten waren u.a. sein Debüt als Schaunard (»La bohème«) in Rom, Belcore in »L’elisir d’amore« an der Berliner Staatsoper und an der Opéra de Lille, Cavaliere di Belfiore in »Un giorno di regno« am Teatro Regio in Parma, Leporello in »Don Giovanni« am Bolschoi-Theater Moskau, Ford in »Falstaff« und Masetto in »Don Giovanni« beim Glyndebourne Opernfestival. 2016/17 stand er als Publio in »La clemenza di Tito« in Madrid, als Leporello an der Semperoper Dresden und als Selim in »Il turco in Italia« an der Opera Bergen auf der Bühne. Weitere Partien umfassen Achilla in »Giulio Cesare in Egitto« in Turin und New York, die Titelrolle in »Le nozze di Figaro« am Teatro Regio und beim Glyndebourne Festival, Marcello in »La bohème« an der Ópera de Bellas Artes in Mexico, Publio am Teatro Real und Escamillo (»Carmen«) in Cagliari. Die Saison 2017/18 begann er mit einem Debüt am Grand Théâtre de Genève als Conte d’Almaviva in »Le nozze di Figaro«, gefolgt von Leporello an der New Israeli Opera in Tel Aviv. In der aktuellen Spielzeit kehrt Guido Loconsolo als Belcore in »L’elisir d’amore« an die Semperoper zurück.

Biographie

Der italienische Bass-Bariton Guido Loconsolo begann seine Karriere als Mitglied im Opernstudio des Teatro alla Scala in Mailand, wo er u.a. als Guglielmo (»Così fan tutte«), Conte d’Almaviva (»Le nozze di Figaro«) und als Paolo Albiani in einer konzertanten Aufführung von »Simon Boccanegra« unter der Leitung von Daniele Gatti zu erleben war. Mittlerweile führten ihn Engagements bereits an die Metropolitan Opera, das Teatro alla Scala, die Berliner Staatsoper, das Bolschoi-Theater in Moskau, das Teatro dell’Opera in Rom, das Teatro Real in Madrid und das Teatro Regio in Turin. Höhepunkte vergangener Spielzeiten waren u.a. sein Debüt als Schaunard (»La bohème«) in Rom, Belcore in »L’elisir d’amore« an der Berliner Staatsoper und an der Opéra de Lille, Cavaliere di Belfiore in »Un giorno di regno« am Teatro Regio in Parma, Leporello in »Don Giovanni« am Bolschoi-Theater Moskau, Ford in »Falstaff« und Masetto in »Don Giovanni« beim Glyndebourne Opernfestival. 2016/17 stand er als Publio in »La clemenza di Tito« in Madrid, als Leporello an der Semperoper Dresden und als Selim in »Il turco in Italia« an der Opera Bergen auf der Bühne. Weitere Partien umfassen Achilla in »Giulio Cesare in Egitto« in Turin und New York, die Titelrolle in »Le nozze di Figaro« am Teatro Regio und beim Glyndebourne Festival, Marcello in »La bohème« an der Ópera de Bellas Artes in Mexico, Publio am Teatro Real und Escamillo (»Carmen«) in Cagliari. Die Saison 2017/18 begann er mit einem Debüt am Grand Théâtre de Genève als Conte d’Almaviva in »Le nozze di Figaro«, gefolgt von Leporello an der New Israeli Opera in Tel Aviv. In der aktuellen Spielzeit kehrt Guido Loconsolo als Belcore in »L’elisir d’amore« an die Semperoper zurück.

Guido Loconsolo