Oper

Guido Levi

Licht

Der Lichtdesigner Guido Levi arbeitet an den großen internationalen Bühnen und Festivals. Die Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Dario Fo, Mario Missiroli, Pier’Alli, Giancarlo Cobelli, Werner Herzog, Yannis Kokkos, Jonathan Miller, Luca Ronconi, Klaus Michael Grüber, Emilio Sagi, Daniele Abbado, Antoine Bourseiller, Jean-Christoph Mast oder Vincent Boussard führte ihn an Opernhäuser wie das Teatro La Fenice in Venedig, das Teatro alla Scala di Milano, das Teatro Comunale in Bologna, das Théâtre du Châtelet, die Opéra Bastille und die Opéra National in Paris, das Royal Opera House Covent Garden in London, das Teatro Real Madrid, die Berliner Staatsoper Unter den Linden, die Opernhäuser in San Francisco, Los Angeles und Tokio sowie zu den Festivals in Wexford, Aix-en-Provence, Salzburg, Montepulciano, Orange und Florenz. Im September 1998 schuf Guido Levi das Licht für die weltweit beachtete »Turandot«-Inszenierung von Zhang Yimou in der Verbotenen Stadt in Peking unter der musikalischen Leitung von Zubin Mehta. Im Palazzo Venezia in Rom kreierte er das Lichtdesign für die Ausstellung »La Festa di Roma«. Für die Basilica Santa Maria del Popolo in Rom entwarf er das Lichtkonzept in der Cappella Cerasi. In den vergangenen Jahren verband Guido Levi vor allem eine enge künstlerische Zusammenarbeit mit dem Regisseur Vincent Boussard. Gemeinsam realisierten sie u.a. »La Favorite« und »Un ballo in maschera« in Toulouse, »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny« an der Berliner Staatsoper Unter den Linden, »L’amico Fritz« in Straßburg, »La traviata« in Tokio und Straßburg, »La fanciulla del West« an der Hamburgischen Staatsoper, »I Capuleti e i Montecchi« am Gran Teatre del Liceu in Barcelona und »Otello« als Koproduktion mit der Semperoper Dresden bei den Osterfestspielen Salzburg.

Biographie

Der Lichtdesigner Guido Levi arbeitet an den großen internationalen Bühnen und Festivals. Die Zusammenarbeit mit Regisseuren wie Dario Fo, Mario Missiroli, Pier’Alli, Giancarlo Cobelli, Werner Herzog, Yannis Kokkos, Jonathan Miller, Luca Ronconi, Klaus Michael Grüber, Emilio Sagi, Daniele Abbado, Antoine Bourseiller, Jean-Christoph Mast oder Vincent Boussard führte ihn an Opernhäuser wie das Teatro La Fenice in Venedig, das Teatro alla Scala di Milano, das Teatro Comunale in Bologna, das Théâtre du Châtelet, die Opéra Bastille und die Opéra National in Paris, das Royal Opera House Covent Garden in London, das Teatro Real Madrid, die Berliner Staatsoper Unter den Linden, die Opernhäuser in San Francisco, Los Angeles und Tokio sowie zu den Festivals in Wexford, Aix-en-Provence, Salzburg, Montepulciano, Orange und Florenz. Im September 1998 schuf Guido Levi das Licht für die weltweit beachtete »Turandot«-Inszenierung von Zhang Yimou in der Verbotenen Stadt in Peking unter der musikalischen Leitung von Zubin Mehta. Im Palazzo Venezia in Rom kreierte er das Lichtdesign für die Ausstellung »La Festa di Roma«. Für die Basilica Santa Maria del Popolo in Rom entwarf er das Lichtkonzept in der Cappella Cerasi. In den vergangenen Jahren verband Guido Levi vor allem eine enge künstlerische Zusammenarbeit mit dem Regisseur Vincent Boussard. Gemeinsam realisierten sie u.a. »La Favorite« und »Un ballo in maschera« in Toulouse, »Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny« an der Berliner Staatsoper Unter den Linden, »L’amico Fritz« in Straßburg, »La traviata« in Tokio und Straßburg, »La fanciulla del West« an der Hamburgischen Staatsoper, »I Capuleti e i Montecchi« am Gran Teatre del Liceu in Barcelona und »Otello« als Koproduktion mit der Semperoper Dresden bei den Osterfestspielen Salzburg.

Guido Levi