Oper

Gideon Poppe

Solist (Gast)

Der aus Hamburg stammende Tenor Gideon Poppe wurde noch während des Studiums in Karlsruhe an das Badische Staatstheater Karlsruhe engagiert. Zunächst 2007 als Mitglied im Opernstudio, ab 2009 als Ensemblemitglied, sang der Tenor Partien wie Pedrillo (»Die Entführung aus dem Serail«), Monostatos (»Die Zauberflöte«), Basilio und Don Curzio (»Le nozze di Figaro«). 2011 debütierte er bei den Händel-Festspielen in Karlsruhe als Emilio (»Partenope«). Von 2011 bis 2013 war Poppe Ensemblemitglied des Staatstheaters Kassel. Hier erweiterte er sein Repertoire mit weiteren Fachpartien. Er sang u.a. Peter Quint und Prologue (»The Turn of the Screw«) und Flute und Thisby (»A Midsummer Night’s Dream«), Roderigo (»Otello«), Jaquino (»Fidelio«) und Boni (»Die Csárdásfürstin«). Im Jahr 2013 folgt das Festengagement an der Deutschen Oper Berlin, wo er seither in zahlreichen Produktionen eingesetzt wurde, u.a. als Edmondo (»Manon Lescaut«), Pang (»Turandot«), Goro (»Madama Butterfly«), Steuermann (»Der fliegende Holländer«), Cavaliere Belfiore (»Il Viaggio à Reims«) und Jonas (»Le Prophète«). Großen Erfolg erntete er mit der Titelpartie des Candide in der gleichnamigen Operette von Bernstein am Gärtnerplatztheater in München und an der Oper Köln. Weitere Engagements führten ihn an die Opernhäuser in Braunschweig, Dresden, Frankfurt, Hannover, Leipzig, Mannheim und Muskat/Oman. Konzertante Aufführungen brachten ihn in die Royal Albert Hall, die Berliner Philharmonie, die Laeiszhalle in Hamburg, zum Mozartfest Würzburg und die Kölner Philharmonie. So arbeitete er bereits mit namhaften Dirigenten wie Marc Albrecht, Alain Altinoglu, Dan Ettinger, Asher Fisch, Matthias Foremny, Jesús López Cobos, Enrique Mazzola, Carlo Rizzi, Donald Runnicle, Giacomo Sagripanti, Stefan Soltész, Jeffrey Tate und Alexander Vedernikov. An der Semperoper Dresden gab Gideon Poppe sein Hausdebüt 2017/18 als Mastro Trabuco in der Neuinszenierung »La forza del destino« und ist in dieser Partie in der aktuellen Spielzeit erneut zu erleben.

Biographie

Der aus Hamburg stammende Tenor Gideon Poppe wurde noch während des Studiums in Karlsruhe an das Badische Staatstheater Karlsruhe engagiert. Zunächst 2007 als Mitglied im Opernstudio, ab 2009 als Ensemblemitglied, sang der Tenor Partien wie Pedrillo (»Die Entführung aus dem Serail«), Monostatos (»Die Zauberflöte«), Basilio und Don Curzio (»Le nozze di Figaro«). 2011 debütierte er bei den Händel-Festspielen in Karlsruhe als Emilio (»Partenope«). Von 2011 bis 2013 war Poppe Ensemblemitglied des Staatstheaters Kassel. Hier erweiterte er sein Repertoire mit weiteren Fachpartien. Er sang u.a. Peter Quint und Prologue (»The Turn of the Screw«) und Flute und Thisby (»A Midsummer Night’s Dream«), Roderigo (»Otello«), Jaquino (»Fidelio«) und Boni (»Die Csárdásfürstin«). Im Jahr 2013 folgt das Festengagement an der Deutschen Oper Berlin, wo er seither in zahlreichen Produktionen eingesetzt wurde, u.a. als Edmondo (»Manon Lescaut«), Pang (»Turandot«), Goro (»Madama Butterfly«), Steuermann (»Der fliegende Holländer«), Cavaliere Belfiore (»Il Viaggio à Reims«) und Jonas (»Le Prophète«). Großen Erfolg erntete er mit der Titelpartie des Candide in der gleichnamigen Operette von Bernstein am Gärtnerplatztheater in München und an der Oper Köln. Weitere Engagements führten ihn an die Opernhäuser in Braunschweig, Dresden, Frankfurt, Hannover, Leipzig, Mannheim und Muskat/Oman. Konzertante Aufführungen brachten ihn in die Royal Albert Hall, die Berliner Philharmonie, die Laeiszhalle in Hamburg, zum Mozartfest Würzburg und die Kölner Philharmonie. So arbeitete er bereits mit namhaften Dirigenten wie Marc Albrecht, Alain Altinoglu, Dan Ettinger, Asher Fisch, Matthias Foremny, Jesús López Cobos, Enrique Mazzola, Carlo Rizzi, Donald Runnicle, Giacomo Sagripanti, Stefan Soltész, Jeffrey Tate und Alexander Vedernikov. An der Semperoper Dresden gab Gideon Poppe sein Hausdebüt 2017/18 als Mastro Trabuco in der Neuinszenierung »La forza del destino« und ist in dieser Partie in der aktuellen Spielzeit erneut zu erleben.