Oper

Fabrice Kebour

Licht

Mit mehr als 200 Produktionen ist Fabrice Kebour einer der führenden Lichtdesigner Europas. Seine Karriere begann er in New York; mittlerweile sind seine Arbeiten weltweit zu sehen, so u.a. an der Comédie-Française, der Opéra national de Paris, der Wiener Staatsoper, bei den Bregenzer Festspielen, am Teatro alla Scala, dem Mariinsky Theater, dem Théâtre Royal de la Monnaie und der Lyric Opera of Chicago. Er entwarf für Giorgio Barberio Corsettis Produktionen »Un chapeau de paille d'Italie« an der Comédie-Française, »Macbeth« und »Turandot« an der Scala sowie »Don Carlo« am Mariinsky Theater das Lichtdesign. Seit 2007 arbeitet er mit David Pountney zusammen und war an vielen seiner Produktion beteiligt, darunter »La forca del destino« an der Wiener Staatsoper, »Die Zauberflöte« bei den Bregenzer Festspiele, Philip Glass’ Uraufführung »Spuren der Verirrten« als Eröffnungsinszenierung des neuen Opernhauses in Linz und der aktuelle Ringzyklus an der Lyric Opera. Zuletzt gestaltete er die Produktion »La bohème« und die Uraufführung von »Bérénice«, beide unter der Regie von Claus Guth, an der Opéra national de Paris. Fabrice Kebour nimmt regelmäßig Herausforderungen jenseits seiner Hauptbereiche Theater und Oper an; so gestaltete er das Lichtdesign zahlreicher Musicals weltweit und entwarf 2006 das Licht der Eröffnungs- und Abschlusszeremonien der Asian Games in Doha. Immer bestrebt, Brücken zu bauen, gründete er 2009 die französische Vereinigung der Lichtdesigner »Union des Créateurs Lumière«, für die er bis 2012 das Präsidentenamt innehatte. Seine vielgelobten Arbeiten führten u.a. zu einer Einladung zur Teilnahme an der Prager Quadrenniale 2011 im Rahmen der Ausstellung »Light Speaks«, die die Arbeiten weltweit führender Lichtdesigner zeigte. Sein Lichtdesign wurde bereits dreimal für den französischen Theaterpreis Molière nominiert sowie einmal für den Welsh Theatre Award. An der Semperoper Dresden zeichnet Fabrice Kebour für das Lichtdesign der Neuinszenierung »Ariadne auf Naxos« verantwortlich.

Biographie

Mit mehr als 200 Produktionen ist Fabrice Kebour einer der führenden Lichtdesigner Europas. Seine Karriere begann er in New York; mittlerweile sind seine Arbeiten weltweit zu sehen, so u.a. an der Comédie-Française, der Opéra national de Paris, der Wiener Staatsoper, bei den Bregenzer Festspielen, am Teatro alla Scala, dem Mariinsky Theater, dem Théâtre Royal de la Monnaie und der Lyric Opera of Chicago. Er entwarf für Giorgio Barberio Corsettis Produktionen »Un chapeau de paille d'Italie« an der Comédie-Française, »Macbeth« und »Turandot« an der Scala sowie »Don Carlo« am Mariinsky Theater das Lichtdesign. Seit 2007 arbeitet er mit David Pountney zusammen und war an vielen seiner Produktion beteiligt, darunter »La forca del destino« an der Wiener Staatsoper, »Die Zauberflöte« bei den Bregenzer Festspiele, Philip Glass’ Uraufführung »Spuren der Verirrten« als Eröffnungsinszenierung des neuen Opernhauses in Linz und der aktuelle Ringzyklus an der Lyric Opera. Zuletzt gestaltete er die Produktion »La bohème« und die Uraufführung von »Bérénice«, beide unter der Regie von Claus Guth, an der Opéra national de Paris. Fabrice Kebour nimmt regelmäßig Herausforderungen jenseits seiner Hauptbereiche Theater und Oper an; so gestaltete er das Lichtdesign zahlreicher Musicals weltweit und entwarf 2006 das Licht der Eröffnungs- und Abschlusszeremonien der Asian Games in Doha. Immer bestrebt, Brücken zu bauen, gründete er 2009 die französische Vereinigung der Lichtdesigner »Union des Créateurs Lumière«, für die er bis 2012 das Präsidentenamt innehatte. Seine vielgelobten Arbeiten führten u.a. zu einer Einladung zur Teilnahme an der Prager Quadrenniale 2011 im Rahmen der Ausstellung »Light Speaks«, die die Arbeiten weltweit führender Lichtdesigner zeigte. Sein Lichtdesign wurde bereits dreimal für den französischen Theaterpreis Molière nominiert sowie einmal für den Welsh Theatre Award. An der Semperoper Dresden zeichnet Fabrice Kebour für das Lichtdesign der Neuinszenierung »Ariadne auf Naxos« verantwortlich.

In folgenden Stücken mitwirkend: