Oper

Elena Stikhina

Solistin (Gast)

Die Sopranistin Elena Stikhina wurde als Erste Preisträgerin beim renommierten Competizione dell’Opera in Linz im Jahr 2014 sowie als Gewinnerin des Publikumspreises »Beste Sängerin« und des »CulturArte-Preises« im Rahmen des Plácido Domingos Operalia-Wettbewerbes 2016 einem großen Publikum bekannt. Seitdem ist sie gefragte Solistin und auf internationalen Opern- und Konzertbühnen zu Hause, darunter das Brucknerhaus Linz, das Beethovenfest Bonn sowie die Tonhalle Zürich. Seit 2014 gehört Elena Stikhina zum Solistenensemble der Staatsoper Primorsky in Wladiwostok, wo sie u.a. als Micaëla (»Carmen«), Nedda (»Pagliacci«) sowie in der Titelpartie in »Tosca« zu erleben war. 2013 war sie Stipendiatin der Internationalen OpernWerkstatt in der Schweiz, wo sie die Titelpartie in »Aida« mit dem Regisseur Peter Konwitschny einstudierte. In der Spielzeit 2014/15 gab Elena Stikhina ihr Operndebüt in Deutschland als Tosca bei den Opernfestspielen auf Gut Immling. Im darauffolgenden Herbst war sie als Micaëla am Landestheater Salzburg zu erleben. In der Spielzeit 2015/16 gastierte sie u.a. als Maliella in »I gioielli della Madonna« von Ermanno Wolf-Ferrari am Theater Freiburg sowie als Tosca am Theater Erfurt. Zu ihren jüngsten Engagements zählen Leonora (»Die Macht des Schicksals«) am Theater Basel, Tatiana (»Eugen Onegin«) an der Finnischen Nationaloper, Olga (»Die Geschichte vom wahren Menschen«) und die Titelpartie in »Salome« am Mariinsky Theater St. Petersburg, die Titelpartie in »Tosca« an der Boston Lyric Opera und Leonora (»Il trovatore«) an der Deutschen Oper Berlin, der Finnischen Nationaloper sowie der Opéra national de Paris. 2018/19 ist Elena Stikhina u.a. in der Titelpartie in »Suor Angelica« an der Metropolitan Opera in New York, als Cio-Cio-San in »Madama Butterfly« an der Nationaloper Amsterdam und als Leonora in »Die Macht des Schicksals« an der Opéra national de Paris zu erleben. In dieser Partie steht Elena Stikhina in der aktuellen Spielzeit erstmals auch auf der Bühne der Semperoper Dresden.

Biographie

Die Sopranistin Elena Stikhina wurde als Erste Preisträgerin beim renommierten Competizione dell’Opera in Linz im Jahr 2014 sowie als Gewinnerin des Publikumspreises »Beste Sängerin« und des »CulturArte-Preises« im Rahmen des Plácido Domingos Operalia-Wettbewerbes 2016 einem großen Publikum bekannt. Seitdem ist sie gefragte Solistin und auf internationalen Opern- und Konzertbühnen zu Hause, darunter das Brucknerhaus Linz, das Beethovenfest Bonn sowie die Tonhalle Zürich. Seit 2014 gehört Elena Stikhina zum Solistenensemble der Staatsoper Primorsky in Wladiwostok, wo sie u.a. als Micaëla (»Carmen«), Nedda (»Pagliacci«) sowie in der Titelpartie in »Tosca« zu erleben war. 2013 war sie Stipendiatin der Internationalen OpernWerkstatt in der Schweiz, wo sie die Titelpartie in »Aida« mit dem Regisseur Peter Konwitschny einstudierte. In der Spielzeit 2014/15 gab Elena Stikhina ihr Operndebüt in Deutschland als Tosca bei den Opernfestspielen auf Gut Immling. Im darauffolgenden Herbst war sie als Micaëla am Landestheater Salzburg zu erleben. In der Spielzeit 2015/16 gastierte sie u.a. als Maliella in »I gioielli della Madonna« von Ermanno Wolf-Ferrari am Theater Freiburg sowie als Tosca am Theater Erfurt. Zu ihren jüngsten Engagements zählen Leonora (»Die Macht des Schicksals«) am Theater Basel, Tatiana (»Eugen Onegin«) an der Finnischen Nationaloper, Olga (»Die Geschichte vom wahren Menschen«) und die Titelpartie in »Salome« am Mariinsky Theater St. Petersburg, die Titelpartie in »Tosca« an der Boston Lyric Opera und Leonora (»Il trovatore«) an der Deutschen Oper Berlin, der Finnischen Nationaloper sowie der Opéra national de Paris. 2018/19 ist Elena Stikhina u.a. in der Titelpartie in »Suor Angelica« an der Metropolitan Opera in New York, als Cio-Cio-San in »Madama Butterfly« an der Nationaloper Amsterdam und als Leonora in »Die Macht des Schicksals« an der Opéra national de Paris zu erleben. In dieser Partie steht Elena Stikhina in der aktuellen Spielzeit erstmals auch auf der Bühne der Semperoper Dresden.

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