Oper

Christopher Moulds

Musikalische Leitung

Der erfahrene und vielseitige Dirigent Christopher Moulds begann seine Laufbahn 1991 an der English National Opera in London. Von 1994 bis 1998 war er Chordirektor an der Glyndebourne Festival Opera. Danach begann er seine internationale Karriere und ist heute an den renommiertesten Opernhäusern in ganz Europa gefragt. Christopher Moulds war bereits u.a. an der Nationale Opera in Amsterdam, am Moskauer Bolschoi-Theater, an der Komischen Oper Berlin, an der Oper Köln, an der Opéra National de Lyon, an der Opera North in Leeds und am Theater an der Wien zu Gast und dirigierte Werke wie »Aida«, »Carmen«, »Giulio Cesare in Egitto«, »Madama Butterfly«, »Radamisto« und »Solomon«. Er dirigierte Händels »Orlando« mit dem Musica Viva Orchestra Moskau und kehrte 2012 dorthin zurück für eine Aufführung von »Ariodante«. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn sowohl mit der Bayerischen Staatsoper München, wo er Händel und Monteverdi dirigierte, als auch mit der Staatsoper Berlin, wo er Werke von Mozart auf die Bühne brachte, darunter eine Neuinszenierung von »La finta giardiniera«, aber auch weniger bekanntes Repertoire wie Harrison Birtwistles »Punch and Judy«. In der vergangenen Saison dirigierte er an der Berliner Staatsoper Brittens »The Turn of the Screw«, an der Bayerischen Staatsoper leitete er »Die Entführung aus dem Serail«. Christopher Moulds gastierte bei den Bregenzer Festspielen, bei den Händel-Festspielen Halle, beim Sydney Festival und mit »La clemenza di Tito« und den Wiener Philharmonikern bei den Salzburger Festspielen. Er leitete »Alcina« am Teatro Real in Madrid, »Rodelinda« am Bolschoi-Theater, »Dido and Aeneas« in Buenos Aires und in Rom sowie »Semele« am Badischen Staatstheater Karlsruhe. Auf dem Konzertpodium arbeitete Christopher Moulds u.a. mit der Akademie für Alte Musik Berlin, mit Concerto Köln, mit dem London Philharmonic Orchestra, mit dem Mozarteumorchester Salzburg, mit dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra und mit den Wiener Symphonikern. Einer der Höhepunkte seiner Karriere war Händels »Israel in Egypt« bei den Internationalen Barocktagen Melk mit dem Concentus Musicus Wien. Aktuelle Engagements beinhalten u.a. die musikalische Leitung des Ballettabends »Corpus« mit Choreografien von Douglas Lee und Filipe Portugal am Opernhaus Zürich. An der Semperoper Dresden war Christopher Moulds in der Saison 2015/16 mit der musikalischen Leitung von »Alcina« erstmals zu Gast. 2016/17 dirigierte er die Neuproduktion »Die Entführung aus dem Serail«, die im Rahmen der »Mozart-Tage« 2017 Premiere feierte. Für diese Produktion kehrt er auch 2018/19 zurück an das Pult der Sächsischen Staatskapelle.

Biographie

Der erfahrene und vielseitige Dirigent Christopher Moulds begann seine Laufbahn 1991 an der English National Opera in London. Von 1994 bis 1998 war er Chordirektor an der Glyndebourne Festival Opera. Danach begann er seine internationale Karriere und ist heute an den renommiertesten Opernhäusern in ganz Europa gefragt. Christopher Moulds war bereits u.a. an der Nationale Opera in Amsterdam, am Moskauer Bolschoi-Theater, an der Komischen Oper Berlin, an der Oper Köln, an der Opéra National de Lyon, an der Opera North in Leeds und am Theater an der Wien zu Gast und dirigierte Werke wie »Aida«, »Carmen«, »Giulio Cesare in Egitto«, »Madama Butterfly«, »Radamisto« und »Solomon«. Er dirigierte Händels »Orlando« mit dem Musica Viva Orchestra Moskau und kehrte 2012 dorthin zurück für eine Aufführung von »Ariodante«. Eine enge Zusammenarbeit verbindet ihn sowohl mit der Bayerischen Staatsoper München, wo er Händel und Monteverdi dirigierte, als auch mit der Staatsoper Berlin, wo er Werke von Mozart auf die Bühne brachte, darunter eine Neuinszenierung von »La finta giardiniera«, aber auch weniger bekanntes Repertoire wie Harrison Birtwistles »Punch and Judy«. In der vergangenen Saison dirigierte er an der Berliner Staatsoper Brittens »The Turn of the Screw«, an der Bayerischen Staatsoper leitete er »Die Entführung aus dem Serail«. Christopher Moulds gastierte bei den Bregenzer Festspielen, bei den Händel-Festspielen Halle, beim Sydney Festival und mit »La clemenza di Tito« und den Wiener Philharmonikern bei den Salzburger Festspielen. Er leitete »Alcina« am Teatro Real in Madrid, »Rodelinda« am Bolschoi-Theater, »Dido and Aeneas« in Buenos Aires und in Rom sowie »Semele« am Badischen Staatstheater Karlsruhe. Auf dem Konzertpodium arbeitete Christopher Moulds u.a. mit der Akademie für Alte Musik Berlin, mit Concerto Köln, mit dem London Philharmonic Orchestra, mit dem Mozarteumorchester Salzburg, mit dem Royal Liverpool Philharmonic Orchestra und mit den Wiener Symphonikern. Einer der Höhepunkte seiner Karriere war Händels »Israel in Egypt« bei den Internationalen Barocktagen Melk mit dem Concentus Musicus Wien. Aktuelle Engagements beinhalten u.a. die musikalische Leitung des Ballettabends »Corpus« mit Choreografien von Douglas Lee und Filipe Portugal am Opernhaus Zürich. An der Semperoper Dresden war Christopher Moulds in der Saison 2015/16 mit der musikalischen Leitung von »Alcina« erstmals zu Gast. 2016/17 dirigierte er die Neuproduktion »Die Entführung aus dem Serail«, die im Rahmen der »Mozart-Tage« 2017 Premiere feierte. Für diese Produktion kehrt er auch 2018/19 zurück an das Pult der Sächsischen Staatskapelle.

Christopher Moulds
In folgenden Stücken mitwirkend: